Mitglied der Gruppe der 5 Lockdown-kritischen Professoren,

(siehe http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/190/1919081.pdf)

aufgegangen in Mediziner und Wissenschaftler für

Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.


Weg mit den Corona-Flaschen

Lasst uns Spahn, Lauterbach, Drosten und Wieler zum Teufel jagen!

Impfungen wirkungslos?

 

Nach Weihnachten gingen die Impfungen los, zunächst in Alten- und Pflegeheimen. In der Woche nach dem Jahreswechsel normalisierten sich die Statistiken des RKI. Ein Erfolg der Impfung müsste bedeuten, dass die Fallzahlen der geimpften Gruppe mindestens stärker sinken als die aller Gruppen. Eine Woche nach Beginn der Impfungen sank der Anteil nicht, er stieg sogar von 21,7 % der Todesfälle am 04.01. auf 34,6 % am 10.02. Bisher hat die Impfung also bis Mitte Februar noch nicht gewirkt.

… mehr

siehe auch:

Whistleblower aus Berliner Altenheim: Das schreckliche Sterben nach der Impfung

 

Am 22.07.21 war die Altersgruppe ab 60 zu 84,7 % bzw. 76,8 % geimpft. Trotzdem hat sie noch immer einen Anteil von 90 % (statt 97 % im Dezember) an den vom  RKI gemeldeten Todesfällen. Die Impfung verhindert also wohl nur wenige schwere Krankheitsverläufe, anders als die Werbeträger der Pharmaindustrie (Spahn, Drosten, Wieler, ...) immer behaupten. 


Urteil aus Weimar:

Keine Masken, keine Tests und kein Abstand mehr für Schüler
Das Amtsgericht Weimar sieht in den Maßnahmen eine „Gefahr für das geistige, körperliche oder seelische Wohl“. Das Justizministerium prüft jetzt Rechtsmittel.

(https://www.berliner-zeitung.de/news/urteil-in-weimar-keine-masken-keine-tests-und-kein-abstand-mehr-fuer-schueler-li.151838)

 

 

Eilentscheidung des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 02.04.21:
Ausgangsbeschränkung der Region Hannover voraussichtlich rechtswidrig

https://oberverwaltungsgericht.niedersachsen.de/aktuelles/presseinformationen/ausgangsbeschrankung-der-region-hannover-voraussichtlich-rechtswidrig-199221.html

 

Mustervorlage für quer-denkende Bürger:


Die auf https://www.ddbnews.de/?p=2000 und https://www.nachrichtenspiegel.de/2021/04/02/kostenlose-anwaltliche-mustervorlage-zur-buergerwehr-gegen-bussgeld-und-strafsachen-sowie-schulleitungen-bezirksregierungen/ veröffentlichte Mustervorlage von Rechtsanwalt Wilfried Schmitz fasst die – Stand 2.4.2021 – besten Argumente und Quellen zusammen. Mehr unter: https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/corona-hype/

 

84 % Wertverlust des Euro?

 

Die Corona-Politik der Bundesregierung wurde mit frisch gedrucktem Geld bezahlt. Nach Prof. Hans-Werner Sinn, ehem. Präsident des Ifo-Instituts ist mit 84 % Wertverlust des Euro zu rechnen! Bei der Asiatischen Grippe 1957 und der Hongkong-Grippe 1968 haben die damaligen Wirtschaftsminister Ludwig Erhard und Karl Schiller eine solche Politik verhindert.

 

Aus Anlass der Warnung von Prof. Sinn habe ich den Verlauf der Inflation von 1923 näher untersucht. Daraus ergeben sich folgende Thesen:

Zwischen Juli 1919 und Juli 1923 ist die preisbereinigte Geldmenge von 12,4 Mrd. auf 0,6 Mrd. Goldmark (Großhandelsindex in Preisen von 1913) zurückgegangen. Die Hyperinflation von 1923 kann damit nur mit der gesunkenen Wirtschaftsleistung und vor allem der extrem gestiegenen Umlaufgeschwindigkeit erklärt werden.

Im Gegensatz zur Papiermark ist der Euro eine international akzeptierte Währung. Auf den internationalen Geld- und Kapitalmärkten zirkuliert ein mehrfaches des weltweiten Bruttoinlandsprodukts. Gehortete Geldmengen dienen auch zum Nachweis von Bonität, um auf diesen Märkten agieren zu können. Bei einem Vertrauensverlust des Euro würden diese Gelder auf die Gütermärkte fließen, um dort in Sachwerte investiert zu werden. Dann würde die bisher gehortete Geldmenge schlagartig freigesetzt.

Wollte sich die Politik ihrer Schulden per Inflation entledigen, und würden die Märkte dies erkennen, dann würde dieser Vertrauensverlaust ausgelöst. Es ist die aktuelle Aufgabe der Politik, das Vertrauen der Märkte zu stützen.

… mehr

 

 

 

 

Wird unser Land von psychisch Kranken regiert?


Während der Asiatischen Grippe (1957/58 – 30-50.000 Toten in der BRD + unbekannte Zahl in der DDR – Wirtschaftsminister Ludwig Erhard) und der Hongkong-Grippe (1968-70 – 40.000 Toten in der BRD und 12.500 in der DDR – Wirtschaftsminister Karl Schiller) waren die Politiker noch gesund und die Politik war normal. Jetzt spielt die Politik verrückt, und die Politiker sind es vielleicht auch!

 

Der Focus meldet am 16.02.21:

Massive Kritik am Merkel-Kurs
Mediziner: „Kanzlerin leidet unter Kuba-Syndrom – sie lässt nur noch eine Meinung zu
(https://www.focus.de/gesundheit/news/kritik-am-merkel-kurs-mediziner-kanzlerin-leidet-unter-kuba-syndrom-sie-laesst-nur-noch-eine-meinung-zu_id_12971235.html)

Der Infektiologe Matthias Schrappe wird zitiert:

„Die Bedrohlichkeit der Mutationen ist ja nichts weiter als Propaganda.“

„In der Risikoforschung nennt man das Kuba-Syndrom, wenn sich eine Führungsgruppe nur mit Menschen umgibt, die alle der gleichen Meinung sind. Dann gibt es nur die dauerhafte Fortsetzung von Fehlern.“

 

Wikipedia sagt dazu:

 

Wahn ist der Name für einen seelischen Zustand, der von starker Ichbezogenheit und falschen Urteilen über die Realität geprägt ist und so zu unkorrigierbaren Überzeugungen führt. Wenn ein solcher Zustand das Leben der betroffenen Person vollständig bestimmt, kann der Wahn als Krankheit aufgefasst werden.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Wahn)

 

Trifft diese Definition auf Erhard und Schiller zu, oder auf Spahn und Merkel?

 

Im Lexikon der Psychologie auf https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/phobie/11525 findet sich die Definition:
Phobie, hartnäckige und irrationale Furcht vor bestimmten Situationen, Aktivitäten, Personen, Tieren oder Objekten, die einen zwanghaften Wunsch nach Vermeidung auslöst (Angststörung, Angst).     -      Haben die Politiker eine Corona-Phobie?

 

 

Am 10.12.20 ist ein Text von mir auf Rubikon-News erschienen, der beim Titel, dem Motivbild (von mir wurde das Foto links eingereicht) und den Zwischenüberschriften nicht der mit mir abgestimmten Fassung entspricht.  Und schon die war weichgespült.

 

Auf der Unterseite "Thema" dokumentiere ich meinen Text und entwickele ich meinen Gedanken jenseits der Selbstzensur weiter.

 

 


Milder als die Hongkong-Grippe


Am 29.01.21 meldete tagesschau.de, die Todesfälle im Dezember 2020 seien die höchsten Werte seit 1969 während der Hongkong-Grippe (https://www.tagesschau.de/inland/sterbefaelle-dezember-101.html). Wie üblich sollte Angst verbreitet werden. Aber ging der Schuss vielleicht nach hinten los?
Bedeutet das nicht, dass diese Grippewelle härter war als die jetzige Pandemie? Aber was ist heute anders als vor 50 Jahren?

Die Politiker waren gestandene Persönlichkeiten wie Herbert Wehner oder Franz-Josef Strauß, und keine Weicheier wie Jens Spahn, der schon ein Jahr nach seiner Banklehre in den Bundestag einzog und nach ein paar Jahren als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU ein Millionenvermögen angehäuft hat. (Woher eigentlich?) Auch Strauß soll von Lockheed als Verteidigungsminister mit 10 Mio. DM für die Beschaffung des Starfighters bestochen worden sein und er hätte wohl auch kein Angebot der Pharmaindustrie zurückgewiesen. Er hätte sich nicht öffentlich in die Hose gemacht um im Land Angst zu verbreiten. Er hätte den Laboranten Drosten und den Tierarzt Wieler als Fachidioten eingeschätzt, der nicht über den Tellerrand seiner Fachrichtung hinausgucken kann. 

Die Weltbevölkerung lag bei 3,7 Mrd. und heute bei 7,8 Mrd., die damaligen Todesfälle hatten also das 2,1fache Gewicht. Die normalen Sterbefälle kamen aus Jahrgängen, die im Ersten und im Zweiten Weltkrieg Soldat waren. Der Anstieg wegen der Hongkong-Grippe muss also sehr viel größter gewesen sein als heute, wo wir jetzt vollzählige Nachkriegsjahrgänge haben. 1969 gab es keinen Lockdown, keine Schulschließungen, keine Maskenpflicht, keine Grenzschließungen und keine Demonstrationsverbote. Busse und Bahnen waren voll, die Jugend ging tanzen und feiern, die Menschen gingen in Konzerte, Kinos und Theater, die Bundesliga hatte volle Stadien, 1968 gab es Olympische Spiele und 1970 eine Fußball-WM mit Publikum.

Es gab keine Impfungen gegen Masern, Röteln, Mumps, Windpocken und Keuchhusten. Dies waren Kinderkrankheiten, die die Kinder bekamen und danach wieder gesundwurden. Das Impfstoffgeschäft der Pharmaindustrie war noch nicht so weit entwickelt, und es gab noch keine Autoimmunerkrankungen. Es gab auch kein Geschrei nach Impfstoffen und die Fernsehnachrichten waren keine Dauerwerbesendungen für die Impfung. In den Fernsehnachrichten war das Thema sehr weit hinten, wenn es überhaupt vorkam. Dass alte Menschen sterben, war nach der damaligen Vorstellung normal, und dass bei einer Grippewelle die Zahlen höher sind, war keine Nachricht wert. Die Statistiker waren ohne Computer und ohne Internet sehr langsam und es gab keine PCR-Tests. Die Hongkong-Grippe war da, aber sie war nicht präsent. Der Normalbürger hat nichts davon gemerkt, und die Menschen sind nicht reihenweise gestorben.  

Der wichtigste Unterschied ist aber wohl, dass die Pharmaindustrie keinen Gentechnik-Impfstoff in der Pipeline hatte, den ihr unter normalen Bedingungen niemand abgekauft hätte. Die Lobbyarbeit der Pharmaindustrie war noch nicht so intensiv. Die Gesundheitspolitik lief noch nicht wie geschmiert. Es gab 3 Monate vor der Hongkong-Grippe keine von der Johns-Hopkins-Universität, dem Weltwirtschaftsforum und der Gates-Stiftung organisierte medienwirksame Übung einer Pandemie. Deren „Erkenntnisse“ den Regierungen als Handlungsempfehlungen unterbreitet wurden.

Auch sonst waren die Menschen unbekümmerter. Die Zahl der Verkehrsunfalltoten lag beim 7fachen, und das bei etwa der Hälfte der Fahrzeugdichte. Das Leben war schon damals lebensgefährlich, es hat aber niemanden gestört. Die Menschen konnten leben, statt im Lockdown nur noch dahinzuvegetieren.

 

Die RKI-Zahlen können nicht stimmen!

 

Am 20.03.20 erstellte das Robert-Koch-Institut eine Modellierung über den erwarteten Verlauf der Infektionen (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Modellierung _Deutschland.pdf?__blob=publicationFile. S. 4). Danach würden von 1 Mio. Infizierten 45.000 mit ersten Symptomen im Krankenhaus behandelt werden müssen. 955.000 hätten also keine oder leichte Symptome. An anderer Stelle wurde geschätzt, dass 85 % der Infizierten keine Symptome hätten. Das hätte also bedeutet, dass 105.000 Infizierte nur leichte Symptome haben würden. Weil ab März nur Menschen mit Symptomen getestet wurden, hätte die Dunkelziffer mindestens 85 % betragen. Wahrscheinlicher waren 90 %, wenn sich nur die Hälfte der Betroffenen mit leichten Symptomen testen ließ.

Weiter wurde eingeschätzt, dass 11.250 Patienten von 1 Mio. Infizierten auf die Intensivstationen verlegt werden müssten und dort 5.625 versterben würden. Weil die gemeldeten Fälle von der Zahl der durchgeführten Tests abhängen und weil die Einweisung auf Intensivstationen und die Todesfälle wohl sehr vollständig sein durften, gab es zwei Wege zur Berechnung des Dunkelfeldes:

                    1. Fälle auf Intensivstationen (nach DIVI)    :  0,01125        oder
                    2. Todesfälle (nach RKI)                                  :  0,005625.

Damit würde sich die gesamte Zahl der Infizierten ergeben. Wenn davon die Anzahl der gemeldeten Fälle abgezogen wird, erhält man das Dunkelfeld. Dabei ist zu beachten, dass das DIVI-Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin die aktuelle Zahl der behandelten Personen angibt und somit die aktuell Infizierten berechnet würden, von denen dann die aktuellen Fälle abgezogen werden müssten. Bei den Todesfällen ist zu beachten, dass die aktuellen Todesfälle mit den gemeldeten Fällen von vor zwei Wochen verglichen werden müssen.

Aus den Meldungen der DIVI ergab sich, dass nicht 50 %, sondern nur 25-30 % der Patienten auf den Intensivstationen versterben. Andererseits gab es erhebliche Differenzen zwischen den Todesfallzahlen. Das Szenario vom 20.03.20 hielt die Anzahl der nicht auf Intensivstationen versterbenden Personen für eine zu vernachlässigende Größe. Später meldete das RKI aber gegenüber der DIVI die 2,8fachen Todesfälle. Würde man die Hochrechnung nach dem Weg 2 trotzdem auf der Basis von 5.625 Todesfällen je 1 Mio. Infizierten vornehmen, ergab die Hochrechnung nach beiden Wegen bis Mitte Juni in etwa die gleiche Dunkelziffer. Danach fiel sie nach DIVI leicht und nach RKI bis Ende August sehr stark bis zu einem Minuswert von 138 % ab, um danach wieder sehr stark auf einen Wert von knapp 90 % (plus) anzusteigen. Ein negatives Dunkelfeld ist aber logisch unmöglich. Weiter ist an den RKI-Zahlen unlogisch, dass trotz der Anfang August stark gesteigerten Testaktivität, besonders bei Reiserückkehrern und auf Schlachthöfen, sehr viele symptomfreie Personen positiv getestet wurde, die sonst im Dunkelfeld verblieben wären. Bei der Berechnung nach den DIVI-Zahlen ist dagegen ein Rückgang der Dunkelziffer festzustellen.

Hält man die Annahme von 5.625 Todesfällen je 1 Mio. Infizierten angesichts der unlogischen Ergebnisse für zu hoch, dann kann nach der Dunkelziffer fragen, bei der sich kein negatives Dunkelfeld ergeben hätte. Das wären 2.294 Todesfälle je 1 Mio. Infizierten gewesen. Hier hätte die
Dunkelziffer etwa 10.08.20 die in etwa gleiche Höhe wie nach DIVI und Anfang Januar wäre sie wieder auf 95,6 % angestiegen, gegenüber 32 % nach DIVI. Alternativ könnte man auch mit 2.729 rechnen, die sich aus den DIVI-Zahlen zu den Todesfällen ergeben würden. Das hätte eine Dunkelziffer von -18,5 % Ende August und 94,8 % Anfang Januar ergeben. Der Gleichlauf mit der Berechnung nach DIVI wäre ebenfalls bis etwa 20.08.20 gegeben. Bei allen Berechnungen des Dunkelfeldes wurde von 2 % falsch-positiv-gemeldeten Fällen ausgegangen. Bei höheren oder niedrigeren Annahmen würden sich die Zahlen etwas verschieben.      

 

Warum sterben nur 36 % auf Intensivstationen?


Die vom Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichten Zahlen kennen nur die Tendenz nach oben. Man sieht sich als Public-Relations-Agentur der Pharmaindustrie, und die will ihren Impfstoff verkaufen. Die Politiker und die Leitmedien versuchen noch nicht einmal, die Zahlen des RKI zu hinterfragen. Das machen nur Covidioten, Verschwörungstheoretiker und Corona-Leugner. Dazu zählt man inzwischen auch Adam Riese, der von 500 Jahren den Deutschen in seinen Büchern das Rechnen mit arabischen Zahlen erklärt hat.

Wenn man nach Adam Riese die Todesfallzahlen des RKI mit denen des DIVI-Intensivregister der Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (auch Covidioten, Verschwörungstheoretiker und Corona-Leugner?) vergleicht, dann stellen sich unbequeme Fragen:


Im Durchschnitt der letzten Monate sind lt. RKI täglich 180 Personen mit einem positiven PCR-Test gestorben, lt. DIVI aber nur 58 auf Intensivstationen, also nur 32,2 %. Im Durchschnitt der letzten 30 Tage (Stand 13.02.21) waren es 729 lt. RKI und 158 lt. DIVI, also nur 30,6 %. Warum wird nicht versucht, die übrigen 70 % mit einer intensivmedizinischen Behandlung zu retten? Oder sind die Zahlen des RKI schlicht und einfach falsch?

Diese Frage darf aber von seriösen Medien nicht gestellt werden. Schließlich war Adam Riese ein Verschwörungstheoretiker und Impfgegner! Er war gegen keine einzige Krankheit geimpft und hat die gefährliche These vertreten, 2 + 2 = 4. 

 

Die massive Abweichung bei der Dunkelziffer zwischen den Zahlen von RKI und DIVI setzte ab Mitte August ein, als die Querdenker-Demos erhöhte Teilnehmerzahlen erreichten. Gleichzeitig dürfte die Pharmaindustrie der Politik signalisiert haben, dass sie in ein paar Monaten die Zulassung eines Impfstoffes beantragen würde.

Waren die RKI-Zahlen vielleicht frisiert, um die Proteste zu diskreditieren und eine höhere Akzeptanz für den Impfstoff zu erzeugen? Eine andere Erklärung für die Frage, warum es die RKI-Toten nicht auf die Intensivstationen geschafft haben, ist derzeit nicht zu erkennen.

 

Woher kommen die Todesfälle?


Mir wurde von einem Fall berichtet, wo eine Frau mit Anfang 70 einen Schlaganfall hatte und wenige Tage nach der Einlieferung ins Krankenhaus verstarb. Auf der Intensivstation wurde routinemäßig ein PCR-Test gemacht und erst nach dem Tod kam das Positiv-Ergebnis. Sie war jetzt eine Corona-Tote, obwohl sie nach Auskunft der Hinterbliebenen keinerlei Symptome hatte. Sie haben diese Diagnose nicht geglaubt.

Weiter unten unter der Überschrift "Umetikettierung auf Intensivstationen" wurde auf den Text von Christof Kuhbandner auf https://www.heise.de/tp/features/Corona-Lockdown-Droht-tatsaechlich-eine-akute-nationale-Gesundheitsnotlage-4942433.html verwiesen, der den Rückgang normaler Behandlungen auf Intensivstationen bei gleichzeitiger Steigerung der Corona-Fälle thematisierte. Insgesamt blieb die Auslastung der Intensivstationen etwa gleich. Als mögliche Ursache hatte ich wirtschaftliche Motive vermutet, weil Corona-Fälle mit höheren Fallpauschalen abgerechnet werden.

Die Krankenhäuser verdienen ihr Geld mit Operationen. Verkehrsunfälle, Herzinfarkte oder Schlaganfälle, bei denen der Patient vor einer Operation verstirbt, verursachen Verluste. Weil planbare Operationen aktuell verschoben werden müssen, fehlen den Krankenhäusern wichtige Umsätze. Was liegt also näher, als diese Lücke mit den höheren Corona-Fallpauschalen teilweise zu schließen.

Schon vor 30 Jahren, als ich Leiter Finanz- und Rechnungswesen in einem Krankenhaus war, wurden Krankheitsfälle „abrechnungstechnisch optimiert“. Man kann diesen Vorgang auch weniger vornehm als Abrechnungsbetrug bezeichnen. Der Arzt diagnostiziert, der Patient lässt alles mit sich machen, und die Krankenkasse bezahlt! Bei verstorbenen Patienten gibt es den Vorteil, dass eine gewinnbringende Fehldiagnose mangels Weiterbehandlung später nicht mehr auffällt. Gelegenheit macht Diebe! Man braucht nur einen positiven PCR-Test für die Akte, und manchmal kann ein Abstrich auch verwechselt werden. Wer will im konkreten Fall einen Vorsatz beweisen?

2008 gingen die schwarzen Kassen von Siemens durch die Presse, aus denen Schmiergelder finanziert wurden. Die Tarnung war perfekt, allerdings wurden die Beträge so groß, dass sie nicht mehr getarnt werden konnten. Auch die abrechnungstechnisch überarbeiteten Krankenakten können nur dann auffallen, wenn es zu viele werden.  

Für diese Frage kann das Thema des Dunkelfeldes nochmals aufgegriffen werden. Im März nahm das RKI an, dass 1,125 % der Infizierten auf Intensivstationen behandelt werden müssten, und dass dort die Hälfte versterben würde. Wenn man die Richtigkeit dieser Annahmen unterstellt und wenn am 15.01.21 5.074 Personen auf Intensivstationen behandelt wurden, dann müssten insgesamt etwa 451.022 Personen aktuell infiziert sein. Meldet das RKI nur 314.765 aktuelle Fälle, wäre das Dunkelfeld 30,2 % groß. Meldet das RKI an diesem Tag 1.113 Tote und unterstellt man die vom RKI geschätzte Sterblichkeit von 0,6525 %, dann hätte es etwa 2 Wochen zuvor am 01.01.21 197.867 Neuinfektionen gegeben haben müssen. Meldete das RKI an diesem Tag nur 22.924 neue Fälle, dann wäre die Dunkelziffer 88,4 %. Die Todesfälle erscheinen also in diesem Zusammenhang unrealistisch hoch. Irgendwo hätten beide Berechnungen eine ungefähr gleiche Größe ergeben müssen. Auf den Intensivstationen wurden am 15.01.21 noch 4.394 freie Betten gemeldet. Es wurden also auch keine Patienten von den Intensivstationen abgewiesen. Es ist weiter zu erwähnen, dass nicht - wie im März angenommen - 50 % der Corona-Patienten auf den Intensivstationen versterben, sondern nur etwa 25 %. Dann hätte aber die auf Basis der Todesfälle berechnete Dunkelziffer noch höher sein müssen.

 

Unter „Statistische Auffälligkeiten“ auf der Seite https://www.prof-mueller.net/corona/analyse/ wurde schon die seltsame Beobachtung angesprochen, dass das aus den Todesfällen berechnete Dunkelfeld im Sommer mit der Steigerung der Tests anscheinend vollständig ausgeleuchtet wurde, es sich dann aber im Herbst trotz der weiterhin häufigen Tests wieder auf ca. 90 % aufgebaut hat. Im April war ein Dunkelfeld von über 90 % noch plausibel. Nach einer Vervierfachung der Tests ist diese Zahl im Januar offensichtlich falsch. Die 30 % auf Basis der Intensivbehandlungen wären dagegen logisch nachvollziehbar.

 

Die folgende Grafik zeigt die Dunkelziffer auf Basis der Todesfallzahlen des RKI und der Fälle auf den Intensivstationen lt. DIVI-Register:

Wer die Zahlen nachrechnen will, kann das mit der beigefügten Datei.

 

Download
RKI2.xlsx
Microsoft Excel Tabelle 306.9 KB

Die Erhöhung der Dunkelziffer bei gleichzeitiger Steigerung der Tests ist widersprüchlich. Die Linie "RKI" ist deshalb völlig unlogisch. Bei 22.924 gemeldeten Neuinfektionen + 9.825 Dunkelfeld (= 30 %) am 01.01.21 wären selbst bei der ursprünglich angenommenen Todesfallquote von 0,5625 % am 15.01.21 184 Todesfälle zu erwarten gewesen. Die zusätzlichen 929 Fälle sind auf der Basis des RKI-Szenarios nicht nachvollziehbar. Wie bei den schwarzen Kassen von Siemens ist diese Zahl zu groß, um nicht mehr aufzufallen. In Kenntnis der Denkweise im Krankenhausmanagement wäre die abrechnungstechnische Überarbeitung der Krankenakten von Todesfällen eine plausible Erklärung.

 

 

Regierung rechnete mit erhöhter Sterblichkeit - auch ohne Corona!

Übersterblichkeit?


Die Frisöre haben wegen des Lockdowns geschlossen, Statistiken werden trotzdem frisiert!

Am 18.12.20 meldete https://www.tagesschau.de/inland/sterblichkeit-deutschland-101.html: „Höchste Sterblichkeit seit vier Jahren … Eine vorläufige Auswertung des Statistischen Bundesamtes zeigt Mitte November neun Prozent mehr Todesfälle als in den vier Jahren zuvor. … Eine vorläufige Auswertung des Statistischen Bundesamtes zeigt Mitte November neun Prozent mehr Todesfälle als in den vier Jahren zuvor.“ Mit der Positionierung im Zusammenhang mit den Corona-Meldungen suggeriert dabei einen Zusammenhang. 9 % pro Jahr wären knapp 85.000 pro Jahr, wo wir bei den kumulierten Todesfällen doch noch bei 25.000 liegen. Diese Meldung ist deshalb ein Teil der Angstmache, mit der die Pharmaindustrie ihre Impfstoffe verkaufen will. Seit 10 Monaten macht sie die Fernsehnachrichten zur Dauerwerbesendung.

Zunächst irritiert der 4-Jahres-Durchschnitt. Um Werte von 0,5 zu vermeiden die immer aufgerundet werden, wählen Statistiker eigentlich nur Durchschnitte mit ungeraden Zahlen, also einen 3- oder 5-Jahres-Durchschnitt. Bei Verwendung des 3-Jahres-Durchschnitts wäre die Erhöhung in der fraglichen Woche allerdings auch noch 8,90 % statt 9,03 %. Es fällt weiter auf, dass die 47. Kalenderwoche verglichen wurde, denn die verschiebt sich jedes Jahr. So wurde der Zeitraum 16.-22.11.2020 mit dem Durchschnitt aus den Zeiträumen 18.-24.11.2019, 19.-25.11.2018, 20.-26.11.2017 und 21.-27.11.2016 verglichen. Würde man den exakten Vergleichszeitraum vom 16.-22.11. wählen, dann wäre die Steigerung nur noch 8,6 %. Zwischen dem 16. und 22.11.2020 hat das Robert-Koch-Institut 1.565 Corona-Tote gemeldet, die von der Tagesschau gemeldete Übersterblichkeit beträgt in absoluten Zahlen 1.623 auf Basis der Kalenderwochen und 1.553 beim genauen Vergleichszeitraum – alter Wein in neuen Schläuchen!

Die Tagesschau verschweigt bei ihrer Meldung, dass seit 2013 die Altersgruppe 80+ jedes Jahr um ca. 200.000 Menschen wächst. 2019 kam es zu einer starken Untersterblichkeit von 30.000, die einen Rebound-Effekt hätten erwarten lassen. Danach hätten die 30.000 alten Menschen, die in 2019 nicht verstorben sind, in 2020 zusätzlich versterben müssen. Der ist aber in 2020 zunächst nicht eingetreten. Bis einschl. 14.09. lag der kumulierte Jahreswert sogar noch unter dem 3-Jahres-Durchschnitt; es gab also eine Untersterblichkeit trotz Corona. Der kumulierte Wert ist aber nicht durch Corona abgeschmolzen, sondern durch eine von den Medien verschwiegene rätselhafte Übersterblichkeit im August, als kaum Corona-Tote gemeldet wurden.

 

Am 08.01.21 hat das Statistische Bundesamt die Sterbefälle bis zum 13.12.20 (vorläufig) veröffentlicht. Daraus wurde die folgende Grafik entwickelt, bei der die Zahlen nach Altersgruppen unterschieden und mit dem Dreijahresdurchschnitt 2017-19 verglichen wurden:

Es trifft also durchaus zu, dass besonders in der Altergruppe 80+ die Todesfälle deutlich zunahmen. Hier gab es aber auch Zuwächse, wenn man die Corona-Zahlen lt. RKI aus der Statistik herausrechnet. Waren das die Kollateralschäden des Lockdowns? In der ersten Welle kam man von einer unterdurchschnittlichen Sterblichkeit, die sich ohne Corona ab Ende März noch ca. 2 Wochen auf dem gleichen Niveau gehalten hätte.  

 

Wenn man sich jetzt als Querdenker betätigt und die ketzerische Idee (neudeutsch: Verschwörungstheorie) verfolgt, alte Menschen würden sterben, weil sie alt sind, und wenn man sich an die demografische Entwicklung erinnert, dann kann man jetzt 3 Dreijahresdurchschnitte jeweils für die 3 Altergruppen berechnen und vergleichen:

 

In der Altersgruppe < 60 gibt es praktisch keine Abweichung und auch keine zeitliche Verteilung. Die Altersgruppe 60-79 hat bis auf den Jahresanfang mit niedrigen Zahlen im Durchschnitt 19 (2018-20) ebenfalls keine Abweichung, aber eine leichte zeitliche Verteilung mit leichten Spitzen Anfang März und Anfang August und einem leichten Anstieg ab November - in allen Jahren!

 

Nur die Altergruppe 80+ hatte wegen der 2019 und 2020 ausgefallenen Grippewelle mit dem Durchschnitt 19 (2018-20) und ab März den höchsten Verlauf, und zwar auch im Sommer ohne Corona. Es ist nur im April und ab November eine Abweichung zu den übrigen Durchschnitten zu beobachten, aber nur als erhöhter Verlauf und nicht als heftiger Ausschlag. Die alten Menschen sind mit Corona gestorben; ohne Corona wären sie es aber auch! Es hätte sich nur gleichmäßiger verteilt. Wir sehen den Verlauf der demografischen Entwicklung, und keinen Verlauf, der für eine tödliche Epidemie typisch wäre. Das ändert sich auch nicht, wenn man die Durchschnittsbetrachtung per Liniendiagramm durch ein Säulendiagramm mit durchschnittlichen Zahlen pro Tag ersetzt:

 

Der Anstieg von 78 in der Altersgruppe 80+ von 2020 gegenüber 2019 ist exakt der gleiche Wert wie 2017 gegenüber 2016. Allerdings war der Wert für 2019 auch ungewöhnlich niedrig

 

Wegen der immer älter werdenden Gesellschaft ist der Anstieg der Sterbefälle auf ca. 1,15 Mio. pro Jahr (200.000 mehr) in den nächsten 5-7 Jahren unvermeidbar. Die Jahrgänge bis 1928, die noch als Jugendliche zum Kriegsdienst eingezogen und verheizt wurden, leben nicht mehr. Jetzt sterben die Jahrgänge, die als Kinder im Krieg geschützt wurden und ihn deswegen überlebt haben. Deshalb steigen jetzt die Zahlen demografiebedingt. Das sind schlechte Zahlen, aber gute Ergebnisse, denn sie haben den Krieg überlebt und hatten danach ein langes Leben. Die geburtenstarken Jahrgänge 1955-69 kommen jetzt ins Rentenalter, ab 2035 werden sie in die Altergruppe 80+ kommen und bis etwa 2060 werden sie noch höhere Zahlen an Todesfällen verursachen. Corona, Rebound-Effekt und demografischer Faktor (2,5 % pro Jahr) lassen sich weder rechnerisch, noch kausal trennen. Alte Menschen sterben eines Tages, und die Todesursache ist austauschbar. Wer nicht jetzt stirbt, stirbt später; nichts Anderes sagt der Rebound-Effekt.

 

Corona ist ein Teil unserer Wirklichkeit. Wir sollten endlich lernen, damit (normal!) zu leben.

 

Siehe auch: 

Die Wahrheit der Daten über Schweden

https://tkp.at/2021/01/05/die-wahrheit-der-daten-ueber-schweden/

 

 

Drosten-PCR-Test-Studie: Rückzugsantrag gestellt wegen wissenschaftlicher Fehler und massiver Interessenkonflikte

 

mehr

 

Corona und Motorräder


Motorradfahren ist gefährlich! Ich habe seit fast 43 Jahren den unbegrenzten Motorradführerschein (für schwere Maschinen), und ich lebe noch immer. Mit 20 Jahren hatte ich einen fast-tödlichen PKW-Unfall. Bei keinem Sturz mit dem Motorrad habe ich mich jemals ernsthaft verletzt. 2019 gab es in Deutschland 4,44 Mio. Motorräder und 28.426 Motorradunfälle – 6,4 je 1.000 Motorräder. Lt. RKI vom 28.11.20 gab es 1.028.089 positive Corona-Tests, ca. 85 – 90 % der positiv Getesteten waren nicht erkrankt. Bei 83 Mio. Einwohnern wären das 12,4 je 1.000; also knapp das Doppelte gegenüber den Motorrädern. Die Quote der verletzten Motorradfahrer ist mir nicht bekannt; sie dürfte aber über 15 % liegen; Bagatellunfälle werden i.d.R. nicht gemeldet. Bei den statistisch erfassten Unfällen gab es dann wohl öfter Verletzte.  Lt. RKI vom 28.11.20 gab es 15.965 Todesfälle, bei denen ein positiver PCR-Test vorlag; die Zahl der tödlich verunglückten Motorradfahrer (noch alle ohne positivem PCR-Test) lag bei 542. 1,9 % der Motorradunfälle verliefen also tödlich, und 1,55 % der Corona-Infektionen (wenn die Infektion und nicht die Vorerkrankung als Todesursache unterstellt wird). Bezogen auf die Grundgesamtheit haben wir 192 Corona-Tote je 1 Mio. Einwohner, und 122 Todesopfer je 1 Mio. Motorräder. Sollen jetzt auch die Motorräder verboten werden? Natürlich nur so lange, bis die Pharmaindustrie dagegen einen Impfstoff anbieten kann!

 

Meinen Führerschein „Klasse 1 und 3” muss ich bis spätestens 19.01.23 umtauschen in den Führerschein der Klassen „A, A2, A1, AM, L, B, BE, C1, C1E, CE, T auf Antrag” mit den Einschränkungen „C1 171, L 174, 175, A1 79.05, A 79.03, A 79.04, BE 79.06, CE 79 (C1E > 12 000 kg, L ≤ 3)”, und er wird nur noch eine Gültigkeit von 15 Jahren haben. Es lebe die Bürokratie.    

 

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Anwälte schlagen Alarm vor den geplanten
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 Zensur durch Youtube!

 

Offener Brief der Anwälte für Aufklärung gegen die Änderungen des Infektionsschutzgesetzes.

 

 


Corona-Hilfen und die Steuerberater-Mafia


Schon am 31.08.20 meldete die Tagesschau: „Corona-Überbrückungshilfen kommen offenbar kaum an“ (https://meta.tagesschau.de/id/146877/corona-ueberbrueckungshilfen-kommen-offenbar-kaum-an). Die Website gfl-broker berichtet am 6. November 2020: „Es ist bereits oft moniert worden, jetzt lässt es sich auch in Zahlen fassen: Die Corona-Hilfen, mit denen der Bund kleine und mittlere Unternehmen in der Krise unterstützen will, sind mit hohen bürokratischen Hürden versehen. Zu hoch für viele Firmen. Das zeigt ein Schreiben der Bundesregierung. So wurde von 24,6 Milliarden Euro an Überbrückungshilfen bisher nicht einmal eine Milliarde abgerufen. (https://www.gfl-broker.de/2020/11/buerokratie-verhindert-corona-hilfen/).

Die größte Hürde ist, dass das Geld über einen Steuerberater beantragt werden muss, und die langen bei den Honoraren kräftig hin. Hier ein Zitat aus einem Formular eines Steuerberaters:

Der Auftraggeber erteilt hiermit folgenden Auftrag:
a) Prüfung der Voraussetzungen für die Beantragung einer Überbrückungshilfe
b) Begleitung bei der Beantragung einer Überbrückungshilfe
c) Schlussabrechnung der Überbrückungshilfe nach Ablauf des Förderzeitraumes

2. Vergütungsvereinbarung Vorausgesetzt Ihre Buchhaltung wurde durch den Auftragnehmer erstellt und ist aktuell.
• Für die Tätigkeit im Sinne des Punktes 1 a) vereinbaren wir eine pauschale Vergütung von 250,00 €. Diese entfällt bei Antragseinreichung und ist nur zu zahlen soweit ein Auftrag erteilt wird, aber kein Antrag gestellt wird, weil z.B. die Antragsvoraussetzungen nicht erfüllt sind.
• Für die Tätigkeit im Sinne des Punktes 1 a) und 1 b) vereinbaren wir eine Vergütung
in analoger Anwendung der Beratungstabelle A zu StBVV mit einem
Zehntelsatz von 9,0 / 10
mindestens jedoch: 350,00 €
• Für die Tätigkeit im Sinne des Punktes 1 c) vereinbaren wir eine Vergütung in analoger Anwendung der Beratungstabelle A zu StBVV mit einem Zehntelsatz von 8,0 / 10 mindestens jedoch: 320,00 €
• Sofern die Buchhaltung nicht durch den Auftragnehmer, sondern dem Auftraggeber selbst oder einem Dritten erstellt wurde: Erhält der Auftragnehmer für den Aufwand der Zusammenstellung und Prüfung der Fremdbuchhaltung eine zusätzliche Vergütung von 145 € pro Stunde.
• Die Vergütungsvereinbarung gilt nur für Aufträge, die bis einschließlich 30. November 2020 eingehen. Für Aufträge die später erteilt werden erlaubt sich der Auftragnehmer einen Zuschlag von bis zu 50% zu erheben.
Zuzüglich jeweils der gesetzlichen Mehrwertsteuer von derzeit 16%.

Die Mindesthonorare greifen bei einer Hilfe unter 6.000 €. Eine Kleinst-GmbH erhielt einen Stapel Formulare, die der Geschäftsführer ausfüllen sollte (der Geschäftsführer macht die Arbeit, der Steuerberater kassiert), und für die Prüfung der Angaben in der Buchführung hätte er natürlich 10 Stunden gebraucht – je dümmer der Steuerberater, umso höher sein Umsatz! Natürlich stellt er sich dann dumm. Für 5.000 € Überbrückungshilfe wäre also folgende Rechnung zu erwarten:   
(250 + 350 + 320 + 10 · 145) + 16 % = 2.749,20 € oder 55 %. Ein Zuhälter nimmt weniger Provision.

Die Überbrückungshilfe ist wirklich ein Konjunkturprogramm, aber nur für Steuerberater! Hat Herr Altmaier für diese Hilfe auch eine gute Provision von der Steuerberaterlobby bekommen?

 

Wahltaktik

 
Die CDU will ihre guten Umfragewerte bis zur Wahl oben halten. Dafür muss sie Angst erzeugen, und sich als entschlossene Bekämpfer der Pandemie inszenieren. Dafür müssten aber neben den sog. Neuinfektionen auch die Todesfälle steigen.

In einem Aufsatz von Harald Walach und Rainer Johannes Klement (Influenza Vaccination Rates Predict 30% of the Variance in Covid-19 Related Deaths in Europe – A Modeling Approach in https://zenodo.org/record/4067724#.X32dOO3gpPZ) wurde der Frage nachgegangen, warum sich in Europa die Todesraten in den einzelnen Ländern stark unterscheiden. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass harte Einschränkungen zu höheren Todesraten führen, was aber nur 5 % der Abweichungen erklären kann. Den größten Einfluss scheinen Grippeschutzimpfungen zu haben. In Ländern mit hohen Impfquoten liegen auch die Covid-19-Todesfälle höher. Damit wurden 30 % der Abweichung erklärt.

 
Im Oktober und November warb die Regierung wegen Corona, sich gegen Grippe impfen zu lassen. Wollte man damit aus wahltaktischen Gründen die Todesrate erhöhen, die wegen der schon erreichten Grundimmunisierung sonst nicht mehr wesentlich steigen würde? Hat sich die Anfälligkeit besonders der alten Menschen wegen der Grippe-Impfung erhöht und haben wir deshalb mehr Todesfälle?



Ich möchte die Leser meiner Seite mit fundierten Informationen und Argumenten versorgen, die ihnen in privaten Diskussionen helfen sollen. Manche Youtube-Videos sind dabei weniger hilfreich. Man sollte das Risiko weniger in finsteren Plänen der Politik, sondern in ihrer Planlosigkeit sehen. Wer alle unangenehmen Entscheidungen bis nach der Wahl verschieben will, steht danach vor einem Berg unlösbarer Aufgaben. Es ist wie bei den Schulkindern, die ihre Hausaufgaben nicht machen wollen. Angst lähmt, aber Erkenntnis beflügelt! Die Regierenden wollen mit ihrer Angstmache das Volk lähmen. In diesem Sinne möchte ich meinen Lesern ihre Angst nehmen und sie beflügeln.

 

Der tägliche Lagebericht des Robert-Koch-Instituts verbreitet mit seinen kumulierten Zahlen teilweise Angst und Schrecken. Besonders manche alten Menschen, die aus Angst ihre Wohnung nicht mehr verlassen, glauben, dass in Deutschland jeden Tag über 9.000 Menschen sterben würden. Mit der folgenden Ergänzung soll das irreführende Bild täglich korrigiert werden.
 

Im Frühsommer hat die Regierung die rückläufigen Zahlen als Erfolg ihrer Politik verkauft. Dann müssen aber auch die steigenden Zahlen der positiv getesteten Personen jetzt auf das Konto der Regierung und z.B. der Maskenpflicht gehen. Bisher waren mit Boris Johnson, Jair Bolsonaro und Donald Trump nur Politiker mit einer Covid-19-Infektion erkrankt, die die Infektionen (zunächst) nicht dramatisieren wollten, und die Schadenfreude bei den Maskenfetischisten war groß. Zwischendurch hat es mit Jens Spahn auch selbst einen Maskenfetischisten getroffen, und er ist wie 99,997 % der unter 50jährigen wieder gesund geworden. Versteht die Regierung jetzt endlich, dass die ganzen Beschränkungen nichts gebracht haben - außer Spesen, nichts gewesen!

 

Umetikettierung auf Intensivstationen?

 

Unter dem Titel "Corona-Lockdown: Droht tatsächlich eine akute nationale Gesundheitsnotlage?" hat der MWGFD-Kollege Christof Kuhbandner am 29. Oktober 2020 eine interessante Analyse verfasst. Darin findet sich die Aussage:

 

"Eine offizielle Antwort auf eine Anfrage an das DIVI-Intensivregister zur Diagnostik von "COVID-19-Intensivpatienten" offenbart aber ein fundamentales diagnostisches Problem. Dort wird bestätigt, dass (1) jeder Intensivpatient - unabhängig von der Symptomatik - mit einem SARS-CoV-2-PCR-Test getestet wird und (2) jeder Intensivpatient - unabhängig von der Symptomatik - mit einem positiven SARS-CoV-2-PCR-Testergebnis als "COVID-19-Intensivpatient" geführt wird. Letzteres wird auch in einer offiziellen Antwort des RKI auf eine entsprechende Anfrage bestätigt. Selbst wenn demnach beispielsweise eine Person wegen eines Autounfalls auf Intensivstation liegen würde und ein positives SARS-CoV-2-PCR-Testergebnis aufweist ohne jede weitere COVID-19-spezifische Symptomatik, würde diese Person als "COVID-19-Intensivpatient" zählen."

 

https://www.heise.de/tp/features/Corona-Lockdown-Droht-tatsaechlich-eine-akute-nationale-Gesundheitsnotlage-4942433.html

 

Kommentar: Wahrscheinlich bekommen die Krankenhäuser für Covid-19-Patienten höhere Fallpauschalen - Geld regiert die Welt!

 

 

 

Hohe Übersterblichkeit im August - ohne Corona!


Am 11.09.20 meldete das Statistische Bundesamt die Sterbefallzahlen bis zum 16.08.20. Im November wurden die vorläufigen Daten einschl. 2019 aktualisiert und es wurden in Summe noch einige Tote gefunden; es müssen wohl schon Skelette gewesen sein. Nach dem Aufsehen der August-Zahlen wurde sie aber auch nach Unten korrigiert.

 

Am 11. und 12. August hatten die Zahlen mit 2.765 bzw. 3.026 (2.961 bzw. 2.903 lt. Daten vom 11.09.) wieder das Niveau von Anfang April erreicht. Am 26.07. waren es noch 2.511 (2.350 lt. Daten vom 11.09.). Der Dreijahresdurchschnitt 2017-19 war dagegen seit dem 26.07. von 2.751  (2.747 lt. Daten vom 11.09.) auf 2.228 (2.228 lt. Daten vom 11.09.) am 12.08. gesunken. Die korrigierte Statistik hat die Zahlen etwas auf die benachbarten Tage verteilt. Am 15.08. ist dieser Spuk genauso schnell gegangen, wie er gekommen war. Danach blieb es aber mit niedrigen Corona-Fällen bei einer moderaten Übersterblichkeit.

 

Die folgenden Grafik zeigen zunächst den Vergleich von 2020 mit dem Dreijahresdurchschnitt und danach die so definierte Über- und Untersterblichkeit im Jahresverlauf nach Altersgruppen.

Über- und Untersterblichkeit nach Altersgruppen:


Wir hatten am 26.07.20 eine Untersterblichkeit von 240 (397 lt. Daten vom 11.09.) und am 11.08.20 eine Übersterblichkeit von 535 – eine Differenz von 932 Todesopfer pro Tag. Zwischen dem 07. und dem 19.08.2020 sind 34.993 Menschen gestorben, im Durchschnitt der Jahre 2017-19 für diese Tage aber nur 30.859. Für die Tagesschau sind aber 4.134 zusätzliche Todesfälle in nur 13 Tagen keine Meldung wert, denn solche Schwankungen sind ganz natürlich. Diese Fälle wurden nicht nur nicht öffentlich gemacht; es gibt auch keine plausible Erklärung! Für eine sommerliche Hitzewelle ist der Zeitraum eigentlich zu kurz. 4 Tote vom 11.08 mit einer Covid-19-Infektion waren natürlich im Rahmen der Zahlen des RKI eine wichtige Nachricht.

 

Am 02.10. hat das Statistische Bundesamt die Zahlen mit einer Hitzewelle erklärt. In den vergangenen Jahren haben sich solche Wellen länger aufgebaut. Der kurze und heftige Ausschlag an nur wenigen Tagen ist für eine Hitzewelle eher untypisch. Die Initiative Qualitätsmedizin e.V. (IQM), ein 2008 gegründete träger- und länderübergreifender Verein, in dem sich derzeit rund 500 Krankenhäuser aus Deutschland und der Schweiz für mehr Qualität in der Medizin und Patientensicherheit engagieren (also Verschwörungstheoretiker!) erklärte dazu: "Während im April die Übersterblichkeit zeitlich mit der Sterblichkeit an Corona zusammenfiel, war die Übersterblichkeit im August augenscheinlich nicht auf Corona zurückzuführen. Das Statistische Bundesamt gibt in seiner Publikation die Hitzewelle als mögliche Ursache der Beobachtung im August an. Dieser Effekt könnte allerdings auch auf die verminderte Krankenhausversorgung gerade bei Notfällen während der vorhergehenden Monate zurückführbar sein. Eine tiefere Analyse der zugrundeliegenden Zusammenhänge ist zur weiteren Beurteilung wünschenswert." (https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/covid-19-pandemie)

 

 

National Bureau of Economic Research (NBER): Nichtpharmazeutische Interventionen (NPI) scheinen das Virus und die Übertragungsraten insgesamt nicht zu beeinflussen

 

Erstmals belegt eine Metastudie, dass Lockdowns und Maskenzwang keinen Einfluss auf den Verlauf von Covid-19 hatten. Ein neues Arbeitspapier des National Bureau of Economic Research (NBER) von Andrew Atkeson, Karen Kopecky und Tao Zha mit dem Titel "FOUR STYLIZED FACTS ABOUT COVID-19" konzentrierte sich auf Länder und US-Bundesstaaten mit mehr als 1.000 COVID-Todesfällen Ende Juli. Insgesamt umfasste die Studie 25 US-Bundesstaaten und 23 Länder. Die Einrichtung aus Cambridge, Massachusetts, wurde 1920 gegründet und ist ein unabhängiges, mit mehr als zwei Dutzend Nobelpreisträgern verbundenes Institut in den USA. Die Bundesregierung wird aber wohl selbst die Wissenschaftler des NBER (vielleicht auch die Nobelpreisträger) als Spinner und Verschwörungstheoretiker diffamieren.

 

mehr auf der Unter- seite "Analyse / NBER"

 

FOUR STYLIZED FACTS ABOUT COVID-19


 

„Gegen Maskenpflicht“: Interview der Fuldaer Zeitung mit Karina Reiß und Sucharit Bhakdi

 

Interview bei Radio München:

Prof. Hockertz warnt vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung und bis zu 80.000 Toten durch unzureichend getesteten Impfstoff.

 

Prof. Walach analysiert den Verlauf der Pandemie in den USA.

 

 


Er gehörte zu den Ersten, der die Opfer der Corona-Pandemie untersucht hat: Der Hamburger Rechtsmediziner Prof. Dr. Klaus Püschel, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Er spricht über die Erkenntnisse seiner Arbeit.

 

 

Irgendwie scheint die Debatte um die zwischenzeitlich verbotene Demonstration der Kritiker des Corona-Ausnahmezustands auch zu heutigen fünften Jahrestag des "Wir schaffen das" von Angela Merkel zu passen. Seither hat sich das Land doch sehr verändert und nicht zu seinen Gunsten. Wir schaffen das? Etliche Bürger sind nach diesen fünf Jahren ziemlich geschafft.


 

Die Großdemonstration vom 01.08. in Berlin u.a. gegen Maskenpflicht und Abstandsgebot wurde von der Polizei wegen der Verletzung der Maskenpflicht und des Abstandsgebot aufgelöst. Hat Martin Luther King in den 60er Jahren die Regeln zur Rassentrennung eingehalten, als er Demonstrationen gegen die Rassentrennung organisierte? Wie pervers denken Politiker und die ihnen hörigen Medien bereits?

 

Für die Demonstration am 29.08. hat das Verwaltungsgericht die von der Polizei geforderte Maskenpflicht nicht verfügt. Bei der Demo ordnet die Polizei sie trotzdem an und als sich die Teilnehmer an dem Beschluss des Verwaltungsgerichts orientieren und keinen Maulkorb tragen, wird die Demo von der Polizei aufgelöst. Wie weit ist der Rechtsstaat schon heruntergekommen?

 

"Diese mutigen Bürgerinnen und Bürger gehen auf die Straßen ihres Landes ... für ihr verbrieftes Recht auf Freiheit und demokratische Teilhabe. Sie fordern dabei nicht mehr, aber auch nicht weniger als einen offenen Dialog mit ihrer eigenen Staatsführung." (Heiko Maas, https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/maas-entwicklungen-belarus/2377358 - Die Demonstranten im eigenen Land waren damit natürlich nicht gemeint!)

 

 

 

 

Dazu ein Bericht des pensionierten  ZDF-Journalisten Peter Hahne:

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Großdemo-Berlin_-Wieviele-Teilnehmer_-Fa
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Untersterblichkeit trotz Corona

 

Boris Palmer statistisch bestätigt:

 

Im April wurden Menschen gerettet, die sowieso bald gestorben wären! Seit dem 24.07. liegen Zahlen bis 28.06. (ab 21.08. bis 26.07.) vor, aus denen eine stabile Entwicklung abgelesen werden kann. Auf die sog. Übersterblichkeit in der Gruppe ab 80 im April folgte im Mai eine ca. doppelt so große Untersterblichkeit. Ab Ende Juni kommt es wieder zu einer Annäherung an den Dreijahresdurchschnitt 2017-19. Mit weniger Corona-Toten steigen also die übrigen Todesfälle! In der Gruppe 60-79 war die gleiche Entwicklung nicht so stark ausgeprägt. Hätte es mehr Todesfälle im April gegeben, wäre auch die Untersterblichkeit ab Mai höher ausgefallen; wahrscheinlich hätte sie sich dann länger hingezogen. Mehr auf der Unterseite „Thema“ im Update des Textes „Wären die Corona-Toten sowieso gestorben?“ 

 

 

In Schottland lebt man mit Corona länger als ohne!

 

Die Daily Mail vom 21.07.20 berichtete, dass das durchschnittliche Alter von Corona-Toten bei Männern um 0,5 Jahre und bei Frauen um 1 Jahr höher ist als die durchschnittliche Lebenserwartung insgesamt:

 

 

Quelle: Revealed: Average age of Covid-19 victims is OLDER than life expectancy in Scotland as stark figures show 'it is predominantly a disease that strikes the elderly', in www.dailymail.co.uk/ news/article-8470843/The-average-Covid-19-victim-OLDER-age-people-usually-die-Scotland.html.

 

 

Den Lesern dieser Website ist das natürlich nicht neu, aber in Deutschland würde keine große Zeitung (wie die Daily Mail) wagen, so etwas zu schreiben! Die Redakteure würden sofort als Verschwörungstheoretiker abgestempelt. Wie schon wäre es, wenn wir in Deutschland eine freie Presse wie in Großbritannien hätten?

 

Zum Thema Pressefreiheit wird auch auf auf den Beitrag "Die Diskussionsverweigerer" von Johannes Kreis in Rubikon-News vom 18.07.20 hingewiesen (https://www.rubikon.news/artikel/die-diskussions-verweigerer).

 

 

Peter Altmaier: nicht nachdenken!


"Wenn wir bei den Infektionen dauerhaft zweistellig sind, müssen Mediziner und Politik neu nachdenken." (Wirtschaftsminister Peter Altmaier in https://www.tagesschau.de/inland/maskenpflicht-111.html) Die gab es zuletzt Anfang März 2020. Das war dann wohl die Zeit, als Politiker und Mediziner zuletzt nachgedacht haben!  ....

Wer soll das bezahlen?

 

...beim Geld hört die Freundschaft auf, weshalb der Bürger erst nach der Bundestagswahl zur Kasse gebeten werden soll.  ...

Corona-Virus schon im März 2019 in Barcelona?


Am 26.06.20 berichtete die Universität von Barcelona, dass schon im März 2019 Spuren von Covid-19 gefunden wurden. ...

 

Ende Juni 2020:

Etikettenschwindel Mehrwertsteuersenkung


Schon seit über 52 Jahren wird für die Steuer das falsche Etikett verwendet. Die Mehrwertsteuer gibt es gar nicht, sie heißt Umsatzsteuer!

Mitte Juni 2020:

Hendrik Streeck kritisiert Lockdown

...
Streeck sieht als Grund für den Lockdown, dass „ein gewisser Druck in der Öffentlichkeit“ bestanden hätte. ...

Methoden des Mittelalters

...
Der Fraktionsvorsitzende der FDP im Bundestag hat der Regierung am 23.04.20 vorgeworfen, das Virus mit den Methoden des Mittelalters zu bekämpfen. ...