mRNA-Impfstoffe und der „Nürnberger Kodex“ von 1947


Bei einer normalen Impfung wird der Körper mit abgetöteten oder abgeschwächten Viren in Kontakt gebracht. Das Immunsystem erkennt nicht, dass diese Viren eigentlich harmlos sind, und baut eine Immunabwehr auf. Kommt der Körper später mit vollwertigen Viren dieses Typs in Kontakt, ist das Immunsystem schon darauf vorbereitet. Es wird also eine körpereigene Abwehr aktiviert, die schon vorhanden ist. Diese Abwehr ist in der Natur vorgesehen.

Die Impfung mit mRNA-Impfstoffen ist aber eigentlich eine prophylaktische Gentherapie. Mit gentechnisch hergestellten Wirkstoffen werden die Zellen dazu gebracht, neue Proteine zu produzieren, die sie sonst nicht produzieren würden. Der Körper wird also gentechnisch manipuliert und es wird in die Natur des Menschen eingegriffen. Diese Therapie ist als Impfung noch niemals eingesetzt worden. Die Milliarden von Menschen, denen die mRNA-Impfstoffe gespritzt werden sollen, sind also für die Pharmaindustrie nichts Anderes als Laborratten - Versuchskaninchen wäre eine Verniedlichung.

Bei der Analyse des Geschäftsberichts der BioNTech AG stellt man fest, dass sie extrem verschuldet ist und ohne Pfizer nicht lebensfähig wäre. Sie ist deshalb als „Special Purpose Entity“ des Pfizer-Konzerns anzusehen, also als abhängiges Unternehmen, das aber formal nicht zum Konzern gehört. Würde es zu massiven Impfschäden kommen, würde BioNTech Insolvenz anmelden. Vielleicht gäbe es noch eine Haftpflichtversicherung. In jedem Fall stiehlt sich Pfizer aber aus der Verantwortung.

 

  

Die SPD will die faktische Impfpflicht durch Diskriminierung der Nichtgeimpften

 

Zitat:

„Ich finde, es muss auch einen Anreiz geben, sich impfen zu lassen; denn ich glaube, dass wir schon in wenigen Wochen nicht mehr das Problem haben werden, zu wenig Impfstoff zu haben, sondern ich fürchte, es wird das Problem geben, dass es zu wenige Bürger geben wird, die sich impfen lassen wollen. Das kann es dann auch nicht sein, liebe Kolleginnen und Kollegen. (Beifall bei der SPD)“ [Dr. Johannes Fechner (SPD), in: Deutscher Bundestag - Stenografischer Bericht, 227. Sitzung, Berlin, Donnerstag, den 6. Mai 2021, S. 28926, https://dserver.bundestag.de/btp/19/19227.pdf]

 

Die Diskriminierung alter weißer Männer (genauer: nichtbehinderte heterosexuelle weiße Männer ohne Migrationshintergrund) ist das aktuelle Glaubensbekenntnis der SPD mit ihrem Genderwahn!

  


Dass es sich bei der Impfaktion um ein Forschungsprojekt handelt, hat die Bundeskanzlerin in der Pressekonferenz vom 19.03.21 im Ergebnis eingeräumt. Sie sagte: „Alle diese Impfstoffe haben eine bedingte Zulassung. Im Laufe dieser bedingten Zulassung sammeln wir zum ersten Mal Erfahrungen hinsichtlich der Frage: Was passiert, wenn dieser Impfstoff für Millionen von Menschen angewandt wird? … In der Phase der bedingten Zulassung eines solchen Impfstoffs wird dann sehr genau überwacht - deshalb wird das alles so spezifisch überwacht -, was alles an Nebenwirkungen passieren kann oder welche Fälle oder welche bestimmten Dinge auftreten können. … Wenn weitere Erkenntnisse kommen, dann kann es auch sein, dass sich die EMA noch einmal damit befassen muss.“ (Quelle: https://www.bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-nach-bund-laender-gespraech-zu-impffragen-am-19-maerz-2021-1879482) Auch der Virologe Alexander Kekulé hat sich in dieser Weise verplappert. In seinem Podcast Kekulés Corona-Kompass #174 (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Rw6k9SDm0VQ) sagte er auf die Frage nach einem möglichen Krebsrisiko: "Darauf haben wir garkeine Hinweise." - wie kann man auch, nach so kurzer Zeit massenhafter Menschenversuche. In 5 Jahren wäre eine belastbare Aussage möglich. Ab der 28. Minute kamen dann die eindeutigen Worte: "mRNA-Impfstoffe sind experimentelle Impfstoffe, das kann man nicht anders sagen."

 

 

Damit liegt ein Anwendungsfall des Nürnberger Kodexes vor, der aus der Urteilsbegründung zum Nürnberger Ärzteprozess 1946/47 wegen verbrecherischer medizinischer Experimente während des Nazi-Regimes entwickelt wurde. In der Ziffer 1 dieser „10 Gebote“ heißt es: „Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können.“

Diese Bedingung wurde nicht eingehalten. Mit der Diskussion über die Rückgabe von Freiheitsrechten nur an Geimpfte wird verbotener Druck ausgeübt. Die Betroffenen werden auch nicht darüber aufgeklärt, dass diese Art der Impfung per prophylaktischer Gentherapie noch niemals in der Praxis angewendet wurde, und dass es auch keine Langzeitstudien zu dieser Technik gibt. Sie werden nicht darüber aufgeklärt, dass es sich um "experimentelle Impfstoffe" handelt, und dass die Geimpften als Versuchskaninchen eingesetzt werden. Nach den Maßstäben des Nürnberger Ärzteprozess 1946/47 wäre die Verwendung der mRNA-Impfstoff in der aktuellen Weise also ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Am 01.03.21 haben die Anwälte der israelischen Organisation „People of Truth“ ein Strafanzeige beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gegen die israelische Regierung, beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag eingereicht (siehe https://drive.google.com/file/d/1JjRt_OjBrHPjuegftFhvRmtdKwv9PFqo/view). Pfizer CEO Albert Bourla sagte in einem In einem Interview auf NBC: „Ich glaube, dass Israel im Moment das Labor der Welt geworden ist, weil sie in diesem Zustand nur unseren Impfstoff verwenden und einen sehr großen Teil ihrer Bevölkerung geimpft haben, so dass wir sowohl wirtschaftliche als auch gesundheitliche Indizes studieren können.“ (Jerusalem-Post v. 27.2.21, https://www.jpost.com/breaking-news/pfizer-ceo-albert-bourla-calls-israel-worlds-lab-in-interview-to-nbc-660349) Dr. Peter F. Mayer berichtet darüber auf https://tkp.at/2021/03/15/haager-strafgerichtshof-behandelt-klage-wegen-verletzung-des-nuernberger-kodex-durch-israelische-regierung-und-pfizer/

Am 28.02.21 hat sich die Gruppe Doctors for Covid Ethics in einem offenen Brief wegen der Impfstoff-Sicherheit an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) gewandt. (siehe: Urgent Open Letter from Doctors and Scientists to the European Medicines Agency regarding COVID-19 Vaccine Safety Concerns - https://doctors4covidethics.medium.com/urgent-open-letter-from-doctors-and-scientists-to-the-european-medicines-agency-regarding-covid-19-f6e17c311595) In der Erwiderung vom 01.04.21 auf die Antwort vom 23.03.21 wird ebenfalls auf den Verstoß gegen den Nürnberger Kodex hingewiesen. (siehe: Letter from doctors for Covid Ethics to EMA v. 01.04.21 - https://drive.google.com/file/d/1wk7qJUSrqJhd2ZamMJkQMraW6FTacKep/view).
 


Die ganze Corona-Hysterie mit ihrer Informationspolitik, beginnend mit dem Event 201 vom 18.10.19 in  New York (veranstaltet von der Bill & Melinda Gates Stiftung, dem Weltwirtschaftsforum und der Johns Hopkins University – siehe https://centerforhealthsecurity.org/event201/media), über die sofortige Orientierung der Politik auf eine Impfung (obwohl die Entwicklung eines normalen Impfstoffes ca. 5-8 Jahre dauert) und die Gleichschaltung der Medien (Verunglimpfung kritischer Stimmen) bis zu dem massiven Druck der Politik auf Impfunwillige ähnelt einer Marketingkampagne. Es wäre zu prüfen, ob sich nicht auch die Bundesregierung wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht hat.

 

siehe auch                                       https://reitschuster.de/post/impfstoff-genetisch-manipuliertes-virus/

 

Länder mit der höchsten Impfrate haben höhere Sterbefallzahlen als andere

 

In den ersten Ländern begannen Impfungen Mitte Dezember, also vor zwei Monaten. In manchen Ländern ist schon eine sehr hohe Durchimpfungsrate erreicht und man würde erwarten, dass dort die Sterblichkeit drastisch zurückgegangen ist. Vor allem auch deshalb, weil selbst nach den Angaben der WHO die Fallzahlen seit fünf Wochen im freien Fall sind und um mehr als 50% gesunken sind. Doch dem ist nicht so, zu beobachten ist eher das Gegenteil.

 

Österreich hat im Unterschied zu Deutschland noch eine unabhängige Presse!

 


Das Impfstoff-Chaos macht Jens Spahn anscheinend nervös. Erst durfte der Astra-Zenica-Impfstoff nicht über-65-jährigen gespritzt werden, danach doch. Jetzt darf er nicht unter-60-jährigen gespritzt werden. Was kommt als Nächstes? Erst war der russische Sputnik-V-Impfstoff unsicher, weil die Russen schneller waren als die Deutschen. Jetzt wollen die Politiker ihn doch kaufen. Zahlt Putin jetzt eine Provision? An den Masken haben die Politiker kräftig verdient!

 

Die Bürger werden zu Laborratten der Pharmaindustrie und der von ihr bezahlten Politiker.  

 

Ist Jens Spahn also am Umsatz der Pharmaindustrie beteiligt? Am 04.04.21 kündigte er mehr Freiheiten für Geimpfte an, also eine Impfpflicht durch die Hintertür. Macht er sich Sorgen, dass die Impfbereitschaft in der Bevölkerung abnimmt und dass er die Raten für seine Luxusimmobilien nicht mehr bezahlen kann?  Der Präsident des BVerfG wird ihn nicht stoppen. (siehe https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/510961/Grundrechte-nur-nach-Impfung-Praesident-des-Bundesverfassungsgerichts-sorgt-mit-Aussage-fuer-Eklat). Ehemalige Verfassungsrichter haben dagegen noch einen gesunden Menschenverstand, mit der Binsenweisheit: "Man kann eine Gesellschaft auch zu Tode schützen!" (https://www.welt.de/politik/deutschland/plus229606515/Ferdinand-Kirchhof-Man-kann-eine-Gesellschaft-auch-zu-Tode-schuetzen.html)

 

 

Stefan Hockertz: Die Impf-Apartheid

 

von Youtube zensiert, jetzt auf Bitchute

 

 


Impfungen wirkungslos?

 

Seit dem 27.12.2020 werden die Menschen in diesem Land geimpft. Trotzdem melden die Medien immer neue Höchststände an sog. Neuinfektionen und Inzidenzwerten.

Die als Impfung gezeichnete Maßnahme müsste genauer als prophylaktische Gentherapie beschrieben werden, denn anders als bei einer Impfung werden keine abgetöteten oder abgeschwächten Viren gespritzt, auf die der Körper mit einer natürlichen Immunabwehr reagieren würde. Stattdessen werden die Körperzellen gentechnisch manipuliert, damit sie ein Protein produzieren, das sie sonst nicht produzieren würden. Diese mRNA-Präparate wurden ursprünglich als Krebstherapie entwickelt. Es wäre ethisch auch vertretbar, aus dem Gleichgewicht geratene Körperzellen zu manipulieren, die Krebszellen entwickeln. Jetzt werden aber fast nur gesunde Menschen gentechnisch manipuliert, und die Langzeitfolgen sind nicht erforscht.  

Die Impfkampagne wurde in den Alten- und Pflegeheimen begonnen. Hier lebt etwa 1 % der Bevölkerung, und Anfang Dezember gab es hier etwa 5 % der sog. Neuinfektionen (neuen positiv getesteten Personen) und etwa 25 % Verstorbenen, bei denen ein Positiv-Test vorlag. Im Januar stiegen diese Quoten zunächst auf ca. 9 % der sog. Neuinfektionen und ca. 34 % der Todesfälle an. Bis Ende März gingen die Zahlen dann langsam auf den Stand von Anfang Dezember zurück. Danach sanken die gemeldeten Todesfälle schlagartig. Den Verlauf dieser Quoten der Heimbewohner zeigt die folgende Grafik als gleitenden 7-Tages-Durchschnitt:

 

Verläufe in Alten- und Pflegeheimen

(Quelle: Auswertung aus den täglichen Lageberichten des RKI)

 

Bei den Prozentangaben für die Impfungen wurde ein Ziel von 50 Mio. unterstellt. Hiermit soll der Impffortschritt in die Grafik eingeführt werden.

Auf den ersten Blick könnte der starke Abfall der Todesfälle nach der Erhöhung der ersten Impfungen zusammenhängen. Dann hätte aber der Abfall in ungefähr gleichem Tempo erfolgen müssen. Innerhalb eine Woche zwischen dem 27.03. und dem 03.04. halbierte sich aber die Todesfallquote in den Heimen, während die Verdoppelung der Impfquote (1. Impfung) von 10 auf 20 % vom 07.03. bis 03.04.21 4 Wochen benötigte. Und die Heimbewohner waren Anfang Februar durchgeimpft; warum sanken die Todesfälle erst so spät?

Ein plötzlicher Ausschlag in einer Statistik ist ein Indiz dafür, dass an der Datenbasis gedreht wurde. Auch vor Corona waren Todesfälle in Alten- und Pflegeheimen der Normalfall.

Es wurde noch nicht plausibel erklärt, warum zwischen dem 09.03.20 und dem 16.04.21 lt. RKI 79.629 Menschen „an oder mit Corona“ starben, davon aber lt. DIVI nur 26.194 (= 32,9 %) auf Intensivstationen. Wurde bei den übrigen 53.435 Todesfällen die Krankheit vielleicht erst nach dem Tod festgestellt? Wurde vielleicht angeordnet, das verstorbene Geimpfte jetzt nicht mehr getestet werden sollen?

In den Pflegeeinrichtungen wurden 21.927 Verstorbene als Corona-Tote registriert, was 27,5 % der gesamten Todesfälle ausmacht. Sie wurden gut beobachtet und wären sehr schnell auf eine Intensivstation gekommen. Wäre das zu 100 % der Fall gewesen, dann wären nur noch 4.267 Andere auf den Intensivstationen verstorben. Zu der Zeit, als die Todesfälle der Heimbewohner auf wundersame Weise einbrachen, war aber kein Rückgang der Todesfälle auf Intensivstationen zu beobachten. Die geänderte Statistik wäre also die plausiblere Erklärung.     

Nach den Heimbewohnern wurden die über-80-jährigen geimpft. Bei dieser Altersgruppe wie bei den Heimbewohnern kann die Risikoabwägung für die prophylaktische Gentherapie sprechen. Es kann dieser Gruppe ziemlich egal sein, ob sie in 5 Jahren an Krebs als mögliche Nebenwirkung der prophylaktischen Gentherapie (genannt: Impfung) sterben, oder in 6 Jahren an einer anderen Todesursache. Das Risiko des schlecht getesteten mRNA-Präparats wäre also für diese Menschen überschaubar.

Inzwischen werden auch über-60-jährige geimpft, weshalb die Gruppe der über-70-jährigen schon betrachtet werden kann. Jüngere sind im Normallfall nicht geimpft. Diese Gruppe 70+ hat einen Anteil von 16 % an der Bevölkerung (Tendenz steigend) und 79 % (79,1 % in 2020 und 78,6 % in 2019) der Todesfälle - Tendenz ebenfalls steigend. Vor der Impfkampagne lag der Anteil dieser Gruppe an den Todesfällen bei ca. 90 % und an den sog. Neuinfektionen bei ca. 10 %. Mit den Impfungen sank die Todesfallquote auf ca. 75 % und die sog. Neuinfektionen verdoppelten sich zunächst mit Beginn der Impfungen, sanken dann aber wieder auf den Stand von Oktober. Diese Entwicklung zeigt die folgende Grafik.

 

Verläufe in der Altersgruppe ab 70

(Quelle: Auswertung aus den täglichen Lageberichten des RKI)


Die Impfungen waren also nicht geeignet, die Todesfälle deutlich zu senken. Ein Rückgang von 90 % auf 75 % ist alles andere als ein Erfolg. Würde die Impfung schützen, dann würden die über-70-jährigen natürlich noch immer sterben, aber eben nicht an einem Corona-Virus, sondern an anderen Ursachen. Der Verlauf der Todesfallquote nach der Impfung zeigt sehr deutlich, dass die über-70-jährigen auch früher nicht an Corona, sondern nur mit Corona gestorben sind. Bei den nicht-geimpften unter-30-jährigen ist die Todesfallquote unverändert bei 0,1 % geblieben, bei einem Anteil von 30 % an der Bevölkerung und 0,7 % (2020) bzw. 0,8 % (2019) an den gesamten Todesfällen. Eine wirksame Impfung hätte die Todesfälle bei den Geimpften reduziert und wegen der gesunkenen Grundgesamtheit die Todesfallquote der nicht-Geimpften erhöht.  

Für die folgende Grafik wurden die Todesfälle in den Gruppen 60-79, ab 80 und Heimbewohner zur Summe der Todesfälle zwischen dem 12.12 und dem 17.04. ins Verhältnis gesetzt.

 

Todesfälle im Tagesverlauf

(Quelle: Auswertung aus den täglichen Lageberichten des RKI)


Die Zickzacklinie zeigt sehr deutlich die geringeren Meldungen an Wochenenden und die Nachmeldungen an den Tagen danach. Ein Abstand zwischen den Linien ist nicht zu erkennen. Um das zu ermögliche, werden die gleichen Daten als gleitender 7-Tages-Durchschnitt dargestellt.

 

Todesfälle im gleitenden 7-Tages-Durchschnitt

(Quelle: Auswertung aus den täglichen Lageberichten des RKI)


Hier ist wieder die seltsame Entwicklung in dem Heimen mit dem Anstieg der Todesfälle nach Beginn der Impfungen zu erkennen. Weil hier die Todesfallzahlen Anfang Januar stark gestiegen sind, lagen bedingt durch die Art der Berechnung die Zahlen davor unter denen der anderen Gruppen. Bei der Gruppe der über 80-Jährigen ist aber - von einer kleinen Erhöhung Anfang Januar abgesehen - kein abweichender Verlauf gegenüber allen Meldungen zu erkennen. 

 

https://corona-blog.net sieht sogar einen dramatischen Anstieg der Todesfälle unter Senioren seit Beginn der Impfungen (siehe https://corona-blog.net/2021/03/02/dramatischer-anstieg-der-todesfaelle-unter-senioren-seit-beginn-der-corona-schutzimpfungen/). Ich habe diese Zahlen nicht nachgerechnet. Die Feststellung der Wirkungslosigkeit lässt sich dagegen eindeutig belegen, denn nach über 3 Monaten hätte man schon Wirkungen sehen sollen. Wenn aber bei den geimpften Personengruppen die gleiche Entwicklung wie bei den nicht geimpften Gruppen zu beobachten ist, kann die Impfung nicht wirksam gewesen sein.

 

 

Die Pharmaindustrie ist keine Wohltätigkeitsorganisation


Die Pharmaindustrie hat die Pandemie ausgenutzt, um ihre mRNA-Impfstoffe zu verkaufen. Auf Seite 40 des Geschäftsberichts 2019 von BioNTech findet sich eine Übersicht, wonach diese Technik als Krebstherapie entwickelt wurde. Die „… mRNA wurden entwickelt, um genetische Informationen an Zellen zu liefern, wo sie zur körpereigenen Herstellung von Proteinen für therapeutische Zwecke eingesetzt werden.“ (Seite 17) Dafür wurden sie gentechnisch verändert. Auf Seite 32 findet sich die genauere Beschreibung: „mRNA bringt genetische Informationen zu den Ribosomen, dem Ort in der Zelle, wo Proteine gebildet werden.“ Man kann nachvollziehen, wenn für unheilbare Krebspatienten die Körperzellen gentechnisch verändert werden sollen, um bei wenigen Totkranken den Krebs zu stoppen. Aber wie sicher kann BioNTech sein, dass die mRNA gesunde Zellen nicht erst zu Krebszellen macht? Wie kann man es verantworten, diesen Impfstoff Millionen Gesunden zu spritzen? Die Langzeitstudien, die das mit Sicherheit ausschließen könnten, würden 20 Jahre dauern.

In der Bilanz 2019 hatte BioNTech einen Bilanzverlust von 424 Mio. €, zum 3. Quartal 2020 waren es 777 Mio. €. Pfizer hat den immer mit Kapitalerhöhungen ausgeglichen, denn nach dem Ablauf des Patents für Viagra braucht man eine neue Cash-Kuh. Jetzt will man Kasse machen, statt noch mehr Geld in die Forschung zu stecken. Dafür hat die Pharmalobby schon immer Wege gefunden, wie die Politiker bearbeitet werden können. Das frühere Glaubensbekenntnis

 

„keine Gentechnik in Lebensmitteln, keine Gentechnik in Arzneimitteln“

 

wurde von der Politik schon still und leise beerdigt. Die Geschäftsadresse „An der Goldgrube 12, 55131 Mainz“ scheint Programm zu sein.  

 

 

weitere Informationen:

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Die neue Corona-Impfung
Prof. Dr. Hockertz erklärt viele, teils ernüchternde Hintergründe und Fakten
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