Giftcocktail:

Spanischer Forscher findet Graphenoxid im Impfstoff von BioNTech / Pfizer

 

Ein Forscherteam um Prof. Dr. Pablo Campra, Chemiker an der Universidad de Almeira in Madrid, hat festgestellt, dass das Corona-Vakzin von BioNTech und Pfizer (Comirnaty) – bezogen auf die Feststoffe in der Impflüssigkeit – 99,2 Prozent Graphenoxid (747 ng/ul), aber nur 0,8 Prozent mRNA (6ng/ul) enthält. Graphenoxid ist ein Abkömmling des Graphits, das auch in Bleistiften enthalten und zunächst nicht toxisch ist. Graphen ist mehrlagig, Graphenoxid einlagig, kann sich zu Mikroröhrchen im Nanobereich formen und ist wasserunlöslich. .....

 

Mehr Informationen auf 

  https://www.anonymousnews.ru/2021/07/15/gift-graphenoxid-im-impfstoff-von-biontech-pfizer/

 

Die Information ist abgesichert durch

https://www.periodistadigital.com/politica/opinion/20210707/pablo-campra-madrid-cientifico-dirige-investigacion-noticia-689404489668/   und
https://www.docdroid.net/TOPBZJY/microscopia-de-vial-corminaty-dr-campra-firma-e-1-horizontal-pdf                                                                             (ich spreche Spanisch)

 

 

 

zweifach geimpft + positiv getestet

 

In Hamburg hatte ein zweifach-geimpfter Reiserückkehrer Symptome, und hat sich testen lassen. Das hätte er nicht tun sollen!

 

mehr zum Sachverhalt auf
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/coronavirus/Corona-Feiernder-Reiserueckkehrer-war-voll-geimpft,reiserueckkehrer146.html
https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/unbemerkt-mit-coronavirus-infiziert-voll-geimpfter-reiserueckkehrer-ging-in-hamburg-feiern-130-menschen-in-quarantaene/

Was soll dann aber die ganze Impforgie,

wenn man trotz Impfung positiv getestet wird – von den Profiten der Impfärzte und der Pharmaindustrie einmal abgesehen?

 

siehe auch:       https://www.anonymousnews.ru/2021/07/20/covid-19-erstmals-mehr-geimpfte-infizierte-als-ungeimpfte-infizierte/

 

 

 zur faktischen Impfpflicht:

 
Rechtsanwältin Daniela Hery LL.M. (MedR), kommt in ihrem Beitrag "Faktische Impfpflicht durch die Hintertür der Privilegien für Geimpfte" zu dem Ergebnis:
Aktuell „… können wir an eine Differenzierung zwischen Geimpften und Ungeimpften nicht denken ohne gleichzeitig unsere Idee eines demokratischen Staates, der grundsätzlich allen Bürgern gleiche Rechte zusichert, aufzugeben.“
https://www.anwalt.de/rechtstipps/faktische-impfpflicht-durch-die-hintertuer-der-privilegien-fuer-geimpfte-189399.html

 

 

Inhaltsstoff von mRNA-Impfstoff lt. Hersteller: „Nur für Forschungszwecke, nicht für die Verwendung beim Menschen oder in der Tiermedizin“                             ... mehr

 

 

Ex-Pfizer-Manager warnt vor Impfung

 

 

Min. 12:45 – 14:22:

 

 „Ich kommentiere das, weil ich glaube, dass nicht nur mein Leben, sondern vor allen das meiner Kinder und Enkelkinder, durch einen systematischen Prozess der Angst und Kontrolle gestohlen werden soll. Und ich glaube, dass wird uns in eine schlimme Zeit führen. Deshalb möchte ich euch unbedingt aufwecken. Wenn uns die Regierung gelegentlich anlügt, gewöhnen wir uns daran, dass Politiker manchmal Notlügen erzählen, und wir lassen sie irgendwie gewähren. Aber wenn sie uns auch über etwas Technisches anlügen, das ihr überprüfen könnt, und wenn sie das über Monate tun, dann glaubt mir bitte, dass sie nicht die Wahrheit sagen. Und wenn sie nicht die Wahrheit sagen, dann bedeutet dies, dass etwas Anderes im Gange ist. Und ich bin heute hier, um euch zu sagen, dass hier etwas sehr sehr Schlimmes passiert. Und wenn ihr nicht aufpasst, werdet ihr bald jede Chance verlieren, etwas dagegen zu tun. Und sagt nicht, ihr seid nicht gewarnt worden. Denn ich warne die Menschen, solange und so sehr ich kann. Ihr könnt immer noch, genau jetzt, eure normale Gesellschaft zurückholen – ihr könnt sie morgen zurückerobern. Ihr braucht keine Masken, sie funktionieren nicht. Vergesst Lockdowns, sie haben die Übertragung nie verlangsamt. Du brauchst dich nicht mit unzureichend getesteten und teilweise gefährlichen Gen-Präparaten impfen zu lassen. Und ihr müsst nicht tun, was euch von korrupten Wissenschaftlern gesagt wird, die unsere Regierung beraten. Wenn ihr das nicht in den nächsten Wochen tut, wird es vorbei sein. Ich glaube, wenn es zu einem sogenannten Impfausweis kommt, habt ihr die Chance verpasst, es rückgängig zu machen – und ihr werdet es bedauern.“

 

siehe auch:

https://uncutnews.ch/wir-stehen-an-den-pforten-der-hoelle-ex-vizepraesident-von-pfizer-packt-aus-planet-lockdown-de/

 

 

Herdenimmunität ohne Impfung


https://diebasis-partei.de/2021/06/herdenimmunitaet-wird-von-drei-studien-nachgewiesen/


Diese Entdeckung muss um die Welt gehen! - Sucharit Bhakdi und Karina Reiss im Gespräch:

 

Dr. Sucharit Bhakdi und seine Frau Dr. Karina Reiss haben wunderbare Neuigkeiten. Sie berichten begeistert von jüngst veröffentlichten Studienergebnissen, die, wie sie sagen, die entscheidende Nachricht des Jahres beinhalten: "Alle Menschen haben bereits die so gewünschte Herdenimmunität. Nicht 75% der Personen, sondern über 90% – ohne, dass man impfen muss." "Also das, was die Impfung eigentlich bewerkstelligen sollte, hat der menschliche Körper schon gebildet?", frage ich nach. – "Das haben diese Studien gezeigt!"

 

https://vimeo.com/565825609

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Altersgruppe 60+:                  80 % geimpft, 90 % der Toten

 

Wie wirksam kann die Impfung sein. Seit Beginn der Corona-Hysterie sind von den Todesfällen mit positivem PCR-Test über 90 % im Alter von 60+. Inzwischen hat 85 % dieser Altersgruppe die erste  und 77 % die zweite Impfung erhalten, und der Anteil dieser Altersgruppe an den Todesfällen sank nur leicht von 97 % im Dezember auf 90 % im Juli.

 

Ein Schutz der Risikogruppe sieht anders aus!

 

 

siehe auch:    https://www.anonymousnews.ru/2020/11/14/covidimpfung-zerstoert-immunsystem/

 

 

Wie pervers ist das denn?


Der Business Insider meldete unter https://www.businessinsider.de/wissenschaft/gesundheit/corona-trotz-zweifacher-impfung-bei-senioren-studie-liefert-erklaerung/, dass die Zahlen in den Alten- und Pflegeheimen trotz der fast 100-%igen Durchimpfung wieder steigen. Dazu folgende Grafik, die ich aus meinen Beobachtungen erstellt habe. Der Anteil der Heime an den Todesfällen steigt - trotz 99 % Geimpften - an, weil die Todesfälle insgesamt deutlich zurückgehen. Im Sommer 2020 hatte man eine vergleichbare Entwicklung. War die Impfung wirkungslos? Sterben die Heimbewohner vielleicht, weil sie alt sind, mit und nicht an Corona?

 

 

Seit dem 17.07.21 veröffentlicht das RKI nur noch eine Kurzform des täglichen Situationsberichts, die Zahlen für die Alten- und Pflegeheime, die seit dem 29.04.20 gemeldet wurden, fehlen jetzt - warum wohl?


Die Firma Drosten & Co., Handelsvertreter der Pharmaindustrie, müsste jetzt eigentlich erklären, warum die Impfungen nicht wirken. Statt sich zu verteidigen setzt sie aber auf Angriff und sieht die Chance, noch mehr Gentechnik-Impfstoffe zu verkaufen. Wenn die Impfung bei den Risikogruppen nicht wirkt, muss man also die Nicht-Risikogruppen impfen, die sowieso nicht ernsthaft krank würden. Wenn sie dann weiter nicht erkranken, will man das der Impfung zuschreiben.

In diesen Zusammenhang passt auch die Meldung auf https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/biontech-pfizer-impfstoff-kleinkinder-101.html, wonach Pfizer+BioNTech ihr Gentechnik-Produkt jetzt sogar an Kleinkinder verkaufen will, die ihn definitiv nicht brauchen und die dann nur unsinnigen Gesundheitsrisiken ausgesetzt werden; von unsinnigen Kosten redet schon niemand mehr.

Früher hieß es: Die Kinder sind unsere Zukunft! Jetzt wird unsere Zukunft den Profitinteressen der Pharmaindustrie geopfert. Im Hungerwinter 1946/47 starben viele alte Menschen an Entkräftung, weil sie in den Monaten davor ihre knappen Rationen mit ihren Enkeln geteilt hatten - diese Großeltern waren Helden! Jetzt sollen die Kinder ihr Leben riskieren, offiziell damit die Alten in den Pflegeheimen ein paar Monate länger bei Kontaktbeschränkungen in Einsamkeit dahinvegetieren können. Als dreifacher Vater möchte ich dieses Pack aus Pharma-Lobby und den von ihnen gekauften Politikern lieber heute als morgen zum Teufel jagen!

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Offener Brief + Online-Petition eines Vaters zu den Impfungen an Kindern:             

https://www.change.org/p/jens-spahn-keine-corona-impfpflicht-für-kinder/u/29262844?cs_tk=AvPW_iQFn1YEBsWw4mAAAXicyyvNyQEABF8BvNcCjRbS7ogrz-NdjWqeK7w%3D&utm_campaign=575d317c9e274c31a7426138333d37d1&utm_content=initial_v0_5_0&utm_medium=email&utm_source=petition_update&utm_term=cs

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Impfungen sofort stoppen!

English version

 

 

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Version française


https://www.medias-presse.info/57-personnalites-scientifiques-et-medicales-internationales-expliquent-pourquoi-il-faut-larret-immediat-de-toutes-les-vaccinations-anti-covid/142464/

 


57 führende Wissenschaftler und Ärzte erklären, warum alle COVID-Impfungen sofort gestoppt werden müssen

11. Mai 2021


France Soir enthüllt, dass eine Gruppe von 57 führenden Wissenschaftlern, Ärzten und politischen Experten einen Bericht veröffentlicht hat, der die Sicherheit und Wirksamkeit der aktuellen COVID-19 „Impfstoffe“ in Frage stellt und nun ein sofortiges Ende aller Impfprogramme fordern.


Die als „Impfstoffe“ verwendeten Therapien entsprechen nicht der Definition des Wortes Impfstoff und würden passender als Gentherapien oder Impfvektortherapien bezeichnet werden.


Es gibt zwei Gewissheiten bezüglich der weltweiten Verbreitung dieser Covid-19-Therapien:

  • Die erste ist, dass die Regierungen und die überwiegende Mehrheit der Mainstream-Medien alle Anstrengungen unternehmen, um diese experimentellen Medikamente so vielen Menschen wie möglich zu verabreichen.
  • Die zweite ist, dass diejenigen, die bereit sind, sich der Verachtung zu stellen, die damit einhergeht, ernsthafte Fragen über Impfstoffe zu stellen, wesentliche Akteure in unseren laufenden Bemühungen sind, die Wahrheit zu verbreiten.

 


Dieses Manuskript ist im Pre-Print unten zu  lesen. Es wurde von fast sechzig Ärzten, Wissenschaftlern und Experten für öffentliche Ordnung aus der ganzen Welt vorbereitet und sollte dringend an weltweit führenden Politiker, sowie an alle, die mit der Produktion und Verteilung der verschiedenen im Umlauf befindlichen Covid-19-Impfstoffe zu tun haben, übermittelt werden.


Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe unbeantworteter Fragen über die Sicherheit, Wirksamkeit und Notwendigkeit dieser Covid-19-Therapien.

 

Diese Studie ist ein Paukenschlag, die jeder lesen sollte, unabhängig von seinen Ansichten über Gentherapien oder Impfstoffe. Nicht genug Bürger stellen diesbezüglich kritische Fragen. Die meisten Menschen befolgen einfach die Befehle ihrer Regierungen, als ob sie ihr volles Vertrauen verdient hätten. Dies ist jedoch nicht der Fall. Dieses Manuskript ist ein Schritt nach vorn in Bezug auf die Rechenschaftspflicht und den freien Informationsfluss zu diesem wichtigen Thema. Bitte nehmen Sie sich die Zeit, es zu lesen und weiter zu verbreiten.

 

Massenimpfung gegen SARS-CoV 2:
Dringende Fragen zur Sicherheit des Impfstoffs, die von internationalen Gesundheitsbehörden, Aufsichtsbehörden, Regierungen und Impfstoffentwicklern beantwortet werden müssen

 

Autoren: Roxana Bruno (1) , Peter McCullough (2) , Teresa Forcades i Vila (3) , Alexandra Henrion-Caude (4) , Teresa García-Gasca (5) , Galina P. Zaitzeva (6) , Sally Priester (7) , María J. Martínez Albarracín (8) , Alejandro Sousa-Escandon (9) , Fernando López Mirones (10) , Bartomeu Payeras Cifre (11) , Almudena Zaragoza Velilla (10) , Leopoldo M. Borini ()1 , Mario Mas (1) , Ramiro Salazar (1) , Edgardo Schinder (1) , Eduardo A Yahbes (1) , Marcela Witt (1), Mariana Salmeron (1) , Patricia Fernández (1) , Miriam M. Marchesini (1) , Alberto J. Kajihara (1) , Marisol V. de la Riva (1) , Patricia J. Chimeno (1) , Paola A. Grellet (1) , Matelda Lisdero (1) , Pamela Mas (1) , Abelardo J. Gatica Baudo (12) , Elisabeth Retamoza (12) , Oscar Botta (13) , Chinda C. Brandolino (13) , Javier Sciuto (14) , Mario Cabrera Avivar (14) , Mauricio Castillo (15) , Patricio Villarroel (15) , Emilia P. Poblete Rojas (15), Bárbara Aguayo (15) , Dan I. Macías Flores (15) , Jose V. Rossell (16) , Julio C. Sarmiento (17) , Victor Andrade-Sotomayor (17) , Wilfredo R. Stokes Baltazar (18) , Virna Cedeño Escobar (19) , Ulises Arrúa (20) , Atilio Farina del Río (21) , Tatiana Campos Esquivel (22) , Patricia Callisperis (23) , María Eugenia Barrientos (24) , Karina Acevedo-Whitehouse


Vorwort

 

Seit Beginn der COVID-19-Epidemie ist ein beispielloser Wettlauf um die Erprobung neuer Plattformen, die Immunität gegen SARS-CoV 2 verleihen sollen, ausgebrochen, der zur Notzulassung verschiedener Impfstoffe geführt hat. Trotz der Fortschritte bei der frühzeitigen multiresistenten Therapie von COVID-19-Patienten besteht der aktuelle Auftrag darin, die Weltbevölkerung so schnell wie möglich zu impfen. Das Fehlen umfangreicher Tierversuche vor den klinischen Studien und die Zulassung auf der Grundlage von Sicherheitsdaten, die in Studien mit einer Dauer von weniger als 3,5 Monaten gewonnen wurden, wirft Fragen zur Sicherheit dieser Impfstoffe auf. Die kürzlich identifizierte Rolle des SARS-CoV-2-Spike-Glykoproteins bei der Induzierung der für COVID-19 charakteristischen Endothelschädigung, selbst in Abwesenheit einer Infektion, ist höchst relevant, da die meisten zugelassenen Impfstoffe die Produktion von Spike-Glykoproteinen bei den Empfängern induzieren. Angesichts der hohen Rate des Auftretens von unerwünschten Ereignissen und des breiten Spektrums der bisher berichteten Arten von unerwünschten Ereignissen sowie des Potenzials für impfstoffinduzierte Krankheitsverstärkung, Th2-Immunpathologie, Autoimmunität und Immunevasion besteht ein Bedarf an einem besseren Verständnis des Nutzens und der Risiken von Massenimpfungen, insbesondere bei Gruppen, die von klinischen Studien ausgeschlossen sind. Trotz Aufrufen zur Vorsicht wurden die Risiken einer Impfung gegen SARS-CoV 2 von Gesundheitsorganisationen und Regierungsbehörden heruntergespielt oder ignoriert. Wir plädieren für die Notwendigkeit eines pluralistischen Dialogs in der Gesundheitspolitik.


Einführung

 

Seit der Ausrufung der Covid-19-Pandemie im März 2020 wurden weltweit mehr als 150 Millionen Fälle und 3 Millionen Todesfälle gemeldet. Trotz der Fortschritte bei der frühzeitigen ambulanten multiresistenten Therapie für Hochrisikopatienten, die zu einer 85-prozentigen Reduktion von Covid-19-bedingten Krankenhausaufenthalten und Todesfällen führte [1], ist das aktuelle Kontrollparadigma die Massenimpfung. Obwohl wir den Aufwand anerkennen, der mit der Entwicklung, Produktion und Notlizenzierung von SARS-CoV-2-Impfstoffen verbunden ist, sind wir besorgt darüber, dass die Risiken von Gesundheitsorganisationen und Regierungsbehörden minimiert oder ignoriert wurden, obwohl zur Vorsicht aufgerufen wurde [2–8].


Impfstoffe gegen andere Coronaviren wurden nie für den Menschen zugelassen, und die Daten, die bei der Entwicklung von Coronavirus-Impfstoffen, die neutralisierende Antikörper hervorrufen sollen, gewonnen wurden, zeigen, dass sie die COVID-19-Erkrankung durch Antikörper-abhängiges Enhancement (ADE) und Th2-Immunpathologie verschlimmern können, unabhängig vom Impfstoff. Plattform und Liefermethode [9–11]. Es ist bekannt, dass bei Tieren, die gegen SARS-CoV und MERS-CoV geimpft wurden, nach einer viralen Provokation eine Verstärkung der Erkrankung auftritt, die auf Immunkomplexe und die Fc-vermittelte Aufnahme des Virus durch Makrophagen zurückgeführt wird, die die T Zell-Aktivierung und Entzündung erhöhen [11  13].

 

Im März 2020 bewerteten Impfstoff-Immunologen und Coronavirus-Experten die Risiken des SARS-CoV-2-Impfstoffs, basierend auf SARS-CoV-Impfstoffversuchen in Tiermodellen. Das Gremium kam zu dem Schluss, dass unerwünschte Nebenwirkungen und Immunpathologie ein echtes Problem darstellen, erklärte aber, dass ihr Risiko nicht ausreicht, um klinische Studien zu verzögern, obwohl eine kontinuierliche Überwachung erforderlich wäre [14]. Obwohl es keine eindeutigen Hinweise auf das Auftreten von UAWs und impfstoffbedingter Immunpathologie bei Probanden gibt, die mit SARS-CoV-2-Impfstoffen immunisiert wurden [15], wurden diese schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse (SAEs) in den bisherigen Sicherheitsstudien nicht speziell untersucht. Angesichts der Tatsache, dass die Nachbeobachtung der Probanden nicht länger als 2–3,5 Monate nach der zweiten Dosis dauerte [16–19], ist es unwahrscheinlich, dass eine solche SAE beobachtet wurde. Trotz 92 Meldefehlern ist nicht zu übersehen, dass selbst unter Berücksichtigung der Anzahl der verabreichten Impfstoffe laut dem US Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) die Zahl der Todesfälle pro Million verabreichter Impfstoffdosen um mehr als das Zehnfache gestiegen ist. Wir glauben, dass ein offener wissenschaftlicher Dialog über die Sicherheit von Impfstoffen im Zusammenhang mit groß angelegten Impfungen dringend erforderlich ist.

 

In diesem Artikel beschreiben wir einige der Risiken von Massenimpfungen im Zusammenhang mit Ausschlusskriterien für Phase-3-Studien und diskutieren die GSS, die in nationalen und regionalen Systemen zur Registrierung unerwünschter Ereignisse gemeldet werden. Wir weisen auf unbeantwortete Fragen hin und machen auf die Notwendigkeit eines vorsichtigeren Vorgehens bei Massenimpfungen aufmerksam. Wir glauben, dass ein offener wissenschaftlicher Dialog über die Sicherheit von Impfstoffen im Zusammenhang mit groß angelegten Impfungen dringend erforderlich ist.

 

Ausschlusskriterien für die Phase-3-Studie SARS-CoV 2

 

Mit wenigen Ausnahmen haben die SARS-CoV-2-Impfstoffstudien ältere Menschen ausgeschlossen [16–19], was es unmöglich macht, das Auftreten von Eosinophilie und erhöhter Entzündung nach der Impfung bei älteren Menschen zu identifizieren. Studien mit SARS-CoV-Impfstoffen haben gezeigt, dass immunisierte ältere Mäuse ein besonders hohes Risiko für eine potentiell tödliche Th2-Immunpathologie haben [9,20]. Trotz dieser Erkenntnisse und der äußerst begrenzten Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit von SARS-CoV-2-Impfstoffen bei älteren Menschen haben sich die Massenimpfkampagnen von Anfang an auf diese Altersgruppe konzentriert. Die meisten Studien haben auch schwangere und stillende Probanden sowie Personen mit chronischen und schweren Erkrankungen wie Tuberkulose, Hepatitis C, Autoimmunität, Koagulopathien, Krebs und Immunsuppression ausgeschlossen [16–29], obwohl diesen Empfängern der Impfstoff nun unter der Prämisse der Sicherheit angeboten wird.


Ein weiteres Ausschlusskriterium in fast allen Studien war eine vorherige Exposition gegenüber SARS-CoV 2. Dies ist bedauerlich, weil dadurch die Möglichkeit eliminiert wurde, hochrelevante Informationen über unerwünschte Ereignisse nach der Impfung bei Personen zu erhalten, die bereits Anti-SARS-Cov-2-Antikörper haben. Nach unserem besten Wissen werden ADEs für keine Alters- oder Krankheitsgruppe, der der Impfstoff derzeit verabreicht wird, routinemäßig überwacht. Darüber hinaus wird, obwohl ein erheblicher Teil der Bevölkerung bereits Antikörper hat [21], der Test auf den Anti-SARS-CoV-2-Antikörperstatus vor der Impfstoffverabreichung nicht routinemäßig durchgeführt.

 

Bleiben schwerwiegende unerwünschte Ereignisse mit SARS-CoV-2-Impfstoffen unbemerkt?

 

COVID-19 umfasst ein breites klinisches Spektrum, das von sehr leichter bis schwerer pulmonaler Pathologie bis hin zu tödlichen Multiorganerkrankungen mit entzündlichen, kardiovaskulären und oder Blutgerinnungs-Dysregulationen reicht [22–24]. In diesem Sinne wäre eine impfstoffbedingte ADR oder Immunpathologie klinisch nicht von einer schweren COVID-19 zu unterscheiden [25]. Darüber hinaus verursacht das Spike-Glykoprotein allein, auch in Abwesenheit des SARS-CoV-2-Virus, in vitro und in vivo in syrischen Hamstern Endothelschäden und Bluthochdruck, indem es das Angiotensin-konvertierende Enzym 2 (ACE2) herunterreguliert und die Mitochondrienfunktion verändert [26]. Obwohl diese Ergebnisse beim Menschen noch bestätigt werden müssen, sind die Implikationen dieses Ergebnisses erschütternd, da alle für den Notfalleinsatz zugelassenen Impfstoffe auf der Verabreichung oder Induktion der Spike-Glykoproteinsynthese basieren. Im Falle von mRNA- und Adenovirus-Impfstoffen wurde die Dauer der Spike-Produktion beim Menschen nach der Impfung in keiner Studie untersucht.

 

Es ist zu bedenken, dass die impfstoffinduzierte Spike-Synthese klinische Anzeichen einer schweren COVID-19-Infektion verursachen und fälschlicherweise als neue Fälle von SARS-CoV-2-Infektionen gezählt werden könnten. Wenn dies der Fall ist, werden die wahren negativen Auswirkungen der gegenwärtigen globalen Impfstrategie möglicherweise nie erkannt werden, es sei denn, Studien untersuchen speziell dieses Thema. Es gibt bereits nicht-kausale Hinweise auf einen vorübergehenden oder anhaltenden Anstieg von Todesfällen durch COVID-19 nach der Impfung in einigen Ländern (Abb. 1). In Anbetracht der Spike-Pathogenität müssen diese Todesfälle eingehend untersucht werden, um festzustellen, ob sie mit der Impfung zusammenhängen. Keine Studien haben die Dauer der Spike-Produktion beim Menschen nach der Impfung untersucht.


Unerwartete unerwünschte Reaktionen auf SARS-CoV-2-Impfstoffe

 

Autoimmunität ist ein weiteres kritisches Thema, das angesichts des globalen Ausmaßes der SARS-CoV-2-Impfung zu berücksichtigen ist. SARS-CoV 2 hat viele immunogene Proteine, und alle bis auf eines haben Ähnlichkeiten mit menschlichen Proteinen [27]. Diese können als Quelle für Antigene dienen, was zu Autoimmunität führt [28]. Es stimmt zwar, dass die gleichen Effekte bei einer natürlichen Infektion mit SARS-CoV 2 beobachtet werden könnten, aber die Impfung ist für den Großteil der Weltbevölkerung gedacht, während schätzungsweise nur 10 % der Weltbevölkerung mit SARS-CoV 2 infiziert sind, so Dr. Michael Ryan, Leiter der Notfallabteilung der Weltgesundheitsorganisation. Wir konnten keine Belege dafür finden, dass irgendein derzeit zugelassener Impfstoff homologe immunogene Epitope gescreent und ausgeschlossen hat, um potenzielle Autoimmunität aufgrund von Pathogenpriming zu vermeiden.


Einige unerwünschte Ereignisse, einschließlich Blutgerinnungsstörungen, wurden bereits bei gesunden, jungen Impflingen berichtet. Diese Fälle haben dazu geführt, dass die Verwendung von ChAdOx1-nCov-19 und adenoviral vektorisierten Impfstoffen von Janssen in einigen Ländern ausgesetzt oder eingestellt wurde. Es wurde nun vorgeschlagen, dass die Impfung mit ChAdOx1-nCov-19 zu einer immunthrombotischen Thrombozytopenie (ITT) führen kann, die durch Thrombozyten-aktivierende Antikörper gegen den Thrombozytenfaktor 4 vermittelt wird und klinisch eine Heparin-induzierte Autoimmunthrombozytopenie imitiert [29]. Leider wurde das Risiko bei der Zulassung dieser Impfstoffe übersehen, obwohl die durch Adenoviren induzierte Thrombozytopenie seit mehr als einem Jahrzehnt bekannt ist und ein konsistentes Ereignis mit adenoviralen Vektoren darstellt [30]. Das Risiko einer TTIV ist bei Personen, die bereits ein Risiko für Blutgerinnsel haben, wahrscheinlich höher.

 

Auch auf der Bevölkerungsebene kann es zu impfstoffbedingten Auswirkungen kommen. SARS-CoV 2 ist ein sich schnell entwickelndes RNA-Virus, das bisher mehr als 40.000 Varianten hervorgebracht hat [32,33], von denen einige die antigene Domäne des Spike-Glykoproteins betreffen [34,35]. Angesichts der hohen Mutationsraten könnte die impfinduzierte Synthese hoher Mengen von Anti-SARS-CoV-2-Spike-Antikörpern bei geimpften Personen theoretisch zu suboptimalen Reaktionen gegen nachfolgende Infektionen mit anderen Varianten führen [36], ein Phänomen, das als „Sin“[37] oder antigenes Priming [38] bekannt ist. Das Ausmaß, in dem Mutationen, die die Antigenität von SARS-CoV 2 beeinflussen, während der viralen Evolution fixiert werden, ist unbekannt [39], aber es ist denkbar, dass Impfstoffe als selektive Kräfte wirken, die zu Varianten mit höherer Infektiosität oder Übertragbarkeit führen. Angesichts der hohen Ähnlichkeit zwischen den bekannten SARS-CoV-2-Varianten ist dieses Szenario unwahrscheinlich [32,34], aber wenn sich zukünftige Varianten in Schlüsselepitopen weiter unterscheiden sollten, könnte die globale Impfstrategie dazu beigetragen haben, ein noch gefährlicheres Virus zu formen. Auf dieses Risiko wurde die WHO kürzlich in Form eines offenen Briefes aufmerksam gemacht [40].

 

Diskussion

 

Die hier beschriebenen Risiken stellen ein großes Hindernis für die Fortführung der weltweiten Impfung gegen SARS-CoV 2 dar. Die Sicherheit aller SARS-CoV-2-Impfstoffe muss nachgewiesen werden, bevor mehr Menschen dem Risiko dieser Experimente ausgesetzt werden, denn die Freigabe eines Impfstoffkandidaten ohne Zeit, um die daraus resultierenden gesundheitlichen Auswirkungen vollständig zu verstehen, könnte zu einer Verschärfung der aktuellen globalen Krise führen. [41]. Eine Risikostratifizierung der Geimpften ist unerlässlich. Nach Angaben der britischen Regierung haben Menschen unter 60 Jahren ein äußerst geringes Risiko, an COVID-19 zu sterben. Laut Eudravigillance treten jedoch die meisten schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse nach der SARS-CoV-2-Impfung bei Personen im Alter von 18–64 Jahren auf. Besonders besorgniserregend ist der geplante Impfplan für Kinder ab 6 Jahren in den USA und Großbritannien. Dr. Anthony Fauci hat kürzlich prognostiziert, dass Jugendliche landesweit im Herbst und jüngere Kinder im Frühjahr 2022 geimpft werden. Lee UK wartet auf Studienergebnisse, um mit der Impfung von 11 Millionen Kindern unter 18 Jahren mit den experimentellen Impfstoffen zu beginnen, da sie laut den Centers for Disease Control and Prevention eine Überlebensrate von 99,997 % haben, wenn sie mit SARS-CoV 2 infiziert sind. Nicht nur, dass COVID-19 als Bedrohung für diese Altersgruppe irrelevant ist, es gibt auch keine verlässlichen Beweise, die die Wirksamkeit oder Effektivität des Impfstoffs in dieser Bevölkerungsgruppe belegen oder schädliche Nebenwirkungen dieser experimentellen Impfstoffe ausschließen. In diesem Sinne besteht, wenn Ärzte Patienten zur elektiven Verabreichung von COVID-19 raten, ein großer Bedarf, den Nutzen und die Risiken der Verabreichung besser zu verstehen, insbesondere in untersuchten Gruppen.


Zusammenfassend müssen im Zusammenhang mit der Notfallzulassung einer Verwendung von SARS-CoV-2-Impfstoffen und den derzeitigen Lücken in unserem Verständnis ihrer Sicherheit folgende Fragen gestellt werden:

  • Ist bekannt, ob kreuzreagierende Antikörper aus früheren Coronavirus-Infektionen oder impfstoffinduzierte Antikörper das Risiko einer unbeabsichtigten Pathogenese nach Impfung mit COVID-19 beeinflussen können?
  • Wurde das spezifische Risiko von unerwünschten Wirkungen, Immunpathologie, Autoimmunität und schwerwiegenden unerwünschten Reaktionen den Impfstoffempfängern klar mitgeteilt, um den medizinethischen Standard des Patientenverständnisses für eine informierte Zustimmung zu erfüllen? Wenn nicht, was sind die Gründe und wie könnte es umgesetzt werden?
  • Was ist der Grund für die Verabreichung des Impfstoffs an jeden Einzelnen, wenn das Risiko, an COVID-19 zu sterben, nicht über alle Altersgruppen und klinischen Bedingungen hinweg gleich ist und wenn die Phase-3-Studien ältere Menschen, Kinder und häufige spezifische Bedingungen ausschlossen?
  • Welche Rechte haben Patienten, wenn sie durch einen SARS-CoV-2-Impfstoff geschädigt werden? Wer übernimmt die Kosten für die medizinische Behandlung? Wenn Ansprüche mit öffentlichen Geldern beglichen werden sollten, ist die Öffentlichkeit darüber informiert worden, dass den Impfstoffherstellern Immunität gewährt wurde und dass ihre Verantwortung, die durch den Impfstoff Geschädigten zu entschädigen, auf die Steuerzahler übertragen wurde?

Vor dem Hintergrund dieser Bedenken schlagen wir vor, die Massenimpfung zu stoppen und einen dringenden, pluralistischen, kritischen und wissenschaftlich fundierten Dialog über die Impfung gegen SARS-CoV 2 zwischen Wissenschaftlern, Ärzten, internationalen Gesundheitsagenturen, Aufsichtsbehörden, Regierungen und Impfstoffentwicklern zu eröffnen. Dies ist die einzige Möglichkeit, die derzeitige Lücke zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und der öffentlichen Gesundheitspolitik in Bezug auf SARS-CoV-2-Impfstoffe zu schließen. Wir sind davon überzeugt, dass die Menschheit ein tieferes Verständnis der Risiken verdient als das, was derzeit als offizielle Position dargestellt wird. Ein offener wissenschaftlicher Dialog ist dringend notwendig, um die Erosion des öffentlichen Vertrauens in die Wissenschaft und die öffentliche Gesundheit zu vermeiden und um sicherzustellen, dass die WHO und die nationalen Gesundheitsbehörden die Interessen der Menschheit während der aktuellen Pandemie schützen. Es besteht die dringende Notwendigkeit, die öffentliche Gesundheitspolitik zu einer evidenzbasierten Medizin zurückzuführen, die auf einer sorgfältigen Bewertung der relevanten wissenschaftlichen Forschung beruht. Es ist zwingend erforderlich, der Wissenschaft zu folgen.


1 www.gov.uk/government/publications/covid-19-reported-sars-cov-2-deaths-in-england/covid-19-confirmed-deaths-in-england-report

 

Erklärung zu Interessenkonflikten

 

Die Autoren erklären, dass die Forschung in Abwesenheit jeglicher kommerzieller oder finanzieller Beziehungen durchgeführt wurde, die als potenzieller Interessenkonflikt ausgelegt werden könnten.


Referenzen

  1. McCullough PA, Alexander PE, Armstrong R, et al. Multifaceted highly targeted sequential multidrug treatment of early ambulatory high-risk SARS-CoV 2 infection (COVID-19). Rev Cardiovasc Med (2020) 21:517–530. doi:10.31083/j.rcm.2020.04.264
  2. Arvin AM, Fink K, Schmid MA, et al. A perspective on potential antibody- dependent enhancement of SARS-CoV 2. Nature (2020) 484:353–363. doi:10.1038/s41586-020 2538 8
  3. Coish JM, MacNeil AJ. Out of the frying pan and into the fire? Due diligence warranted for ADE in COVID-19. Microbes Infect (2020) 22(9):405–406. doi:10.1016/j.micinf.2020.06.006
  4. Eroshenko N, Gill T, Keaveney ML, et al. Implications of antibody-dependent enhancement of infection for SARS-CoV 2 countermeasures. Nature Biotechnol (2020) 38:788–797. doi:10.1038/s41587-020 0577 1
  5. Poland GA. Tortoises, hares, and vaccines: A cautionary note for SARS-CoV 2 vaccine development. Vaccine (2020) 38:4219–4220. doi:10.1016/j.vaccine.2020.04.073
  6. Shibo J. Don’t rush to deploy COVID-19 vaccines and drugs without sufficient safety guarantees. Nature (2000) 579,321. doi:10.1038/d41586-020–00751 9
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  41. Coish JM, MacNeil AJ. Out of the frying pan and into the fire? Due diligence warranted for ADE in COVID-19. Microbes Infect (2020) 22(9):405–406. doi:10.1016/j.micinf.2020.06.006

Bildunterschriften

Abbildung 1: Anzahl der neuen Todesfälle aufgrund von COVID-19 im Vergleich zur Anzahl der Personen, die mindestens eine Impfstoffdosis erhalten haben, für ausgewählte Länder. Die Grafik zeigt Daten vom Beginn der Impfung bis zum 3. Mai 365, 2021. A) Indien (9,25 % der geimpften Bevölkerung), B) Thailand (1,58 % der geimpften Bevölkerung), C) Kolumbien (6,79 % der geimpften Bevölkerung), D) Mongolei (31,65 % der geimpften Bevölkerung), E) Israel (62,47 % der geimpften Bevölkerung), F) weltweit (7,81 % der geimpften Bevölkerung). Die Diagramme wurden unter Verwendung von Daten aus Our World in Data erstellt (Zugriff am 4. Mai 2021) github.com/owid/covid–19–données/arbre/maître/public/données/vaccinations

 

Zugehörigkeiten *

  1. Epidemiólogos Argentinos Metadisciplinarios. República Argentina.

  2. Baylor University Medical Center. Dallas, Texas, USA.

  3. Monestir de Sant Benet de Montserrat, Montserrat, Spanien
  4. INSERM U781 Hôpital Necker-Enfants Malades, Université Paris Descartes-Sorbonne Cité,

     Institut Imagine, Paris, Frankreich.
  5. Schule für Naturwissenschaften. Autonome Universität von Querétaro, Querétaro, Mexiko.
  6. Professor für Medizinische Immunologie im Ruhestand. Universidad de Guadalajara, Jalisco,

     Mexiko.
  7. Médicos por la Verdad Puerto Rico. Ashford Medical Center. San Juan, Puerto Rico.
  8. Professor für klinische Diagnoseverfahren im Ruhestand. Universität von Murcia, Murcia,

      Spanien
  9. Urologe, Hospital Comarcal de Monforte, Universität von Santiago de Compostela, Spanien.
10. Biólogos por la Verdad, Spanien.
11. Biologe im Ruhestand. Universität von Barcelona. Spezialisiert auf Mikrobiologie. Barcelona,

      Spanien.
12. Zentrum für Integrative Medizin MICAEL (Medicina Integrativa Centro Antroposófico Educando

       en Libertad). Mendoza, Argentinische Republik.
13. Médicos por la Verdad Argentina. República Argentina.
14. Médicos por la Verdad Uruguay. República Oriental del Uruguay.
15. Médicos por la Libertad Chile. República de Chile.
16. Arzt, Orthopäde. República de Chile.
17. Médicos por la Verdad Perú. República del Perú.
18. Medicos por la Verdad Guatemala. República de Guatemala.
19. Concepto Azul SA Ecuador.
20. Médicos por la Verdad Brasil. Brasilien.
21. Médicos por la Verdad Paraguay.
22. Médicos por la Verdad Costa Rica.
23. Médicos por la Verdad Bolivia.
24. Médicos por la Verdad El Salvador.

 

* Korrespondenz: Karina Acevedo-Whitehouse, karina.acevedo.whitehouse@uaq.mx

 

 

Neue Pfizer-Studie:                                Vier Fünftel aller geimpften Kinder ab 12 Jahre klagen über Nebenwirkungen

 

Im neuen "Factsheet" (FACT SHEET FOR HEALTHCARE PROVIDERS ADMINISTERING VACCINE - https://www.fda.gov/media/144413/download) zeigt sich, dass die BioNTech/Pfizer-Impfung an 1.097 Kindern und Jugendlichen von 12 bis 15 Jahren getestet wurde. Dabei entwickelten 78,9 Prozent der Geimpften, also 866 von 1.097 Kindern, irgendeine Form von unangenehmer Nebenwirkung. Bei 466 werden die Nebenwirkungen als "leicht" beschrieben, bei 393 fielen sie "mittelschwer" aus und bei 7 wird "schwerwiegend" angegeben.

mRNA-Impfstoffe und der „Nürnberger Kodex“ von 1947


Bei einer normalen Impfung wird der Körper mit abgetöteten oder abgeschwächten Viren in Kontakt gebracht. Das Immunsystem erkennt nicht, dass diese Viren eigentlich harmlos sind, und baut eine Immunabwehr auf. Kommt der Körper später mit vollwertigen Viren dieses Typs in Kontakt, ist das Immunsystem schon darauf vorbereitet. Es wird also eine körpereigene Abwehr aktiviert, die schon vorhanden ist. Diese Abwehr ist in der Natur vorgesehen.

Die Impfung mit mRNA-Impfstoffen ist aber eigentlich eine prophylaktische Gentherapie. Mit gentechnisch hergestellten Wirkstoffen werden die Zellen dazu gebracht, neue Proteine zu produzieren, die sie sonst nicht produzieren würden. Der Körper wird also gentechnisch manipuliert und es wird in die Natur des Menschen eingegriffen. Diese Therapie ist als Impfung noch niemals eingesetzt worden. Die Milliarden von Menschen, denen die mRNA-Impfstoffe gespritzt werden sollen, sind also für die Pharmaindustrie nichts Anderes als Laborratten - Versuchskaninchen wäre eine Verniedlichung.

Bei der Analyse des Geschäftsberichts der BioNTech AG stellt man fest, dass sie extrem verschuldet ist und ohne Pfizer nicht lebensfähig wäre. Sie ist deshalb als „Special Purpose Entity“ des Pfizer-Konzerns anzusehen, also als abhängiges Unternehmen, das aber formal nicht zum Konzern gehört. Würde es zu massiven Impfschäden kommen, würde BioNTech Insolvenz anmelden. Vielleicht gäbe es noch eine Haftpflichtversicherung. In jedem Fall stiehlt sich Pfizer aber aus der Verantwortung.

 

  

Die SPD will die faktische Impfpflicht durch Diskriminierung der Nichtgeimpften

 

Zitat:

„Ich finde, es muss auch einen Anreiz geben, sich impfen zu lassen; denn ich glaube, dass wir schon in wenigen Wochen nicht mehr das Problem haben werden, zu wenig Impfstoff zu haben, sondern ich fürchte, es wird das Problem geben, dass es zu wenige Bürger geben wird, die sich impfen lassen wollen. Das kann es dann auch nicht sein, liebe Kolleginnen und Kollegen. (Beifall bei der SPD)“ [Dr. Johannes Fechner (SPD), in: Deutscher Bundestag - Stenografischer Bericht, 227. Sitzung, Berlin, Donnerstag, den 6. Mai 2021, S. 28926, https://dserver.bundestag.de/btp/19/19227.pdf]

 

Die Diskriminierung alter weißer Männer (genauer: nichtbehinderte heterosexuelle weiße Männer ohne Migrationshintergrund) ist das aktuelle Glaubensbekenntnis der SPD mit ihrem Genderwahn!

  


Dass es sich bei der Impfaktion um ein Forschungsprojekt handelt, hat die Bundeskanzlerin in der Pressekonferenz vom 19.03.21 im Ergebnis eingeräumt. Sie sagte: „Alle diese Impfstoffe haben eine bedingte Zulassung. Im Laufe dieser bedingten Zulassung sammeln wir zum ersten Mal Erfahrungen hinsichtlich der Frage: Was passiert, wenn dieser Impfstoff für Millionen von Menschen angewandt wird? … In der Phase der bedingten Zulassung eines solchen Impfstoffs wird dann sehr genau überwacht - deshalb wird das alles so spezifisch überwacht -, was alles an Nebenwirkungen passieren kann oder welche Fälle oder welche bestimmten Dinge auftreten können. … Wenn weitere Erkenntnisse kommen, dann kann es auch sein, dass sich die EMA noch einmal damit befassen muss.“ (Quelle: https://www.bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-nach-bund-laender-gespraech-zu-impffragen-am-19-maerz-2021-1879482) Auch der Virologe Alexander Kekulé hat sich in dieser Weise verplappert. In seinem Podcast Kekulés Corona-Kompass #174 (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Rw6k9SDm0VQ) sagte er auf die Frage nach einem möglichen Krebsrisiko: "Darauf haben wir garkeine Hinweise." - wie kann man auch, nach so kurzer Zeit massenhafter Menschenversuche. In 5 Jahren wäre eine belastbare Aussage möglich. Ab der 28. Minute kamen dann die eindeutigen Worte: "mRNA-Impfstoffe sind experimentelle Impfstoffe, das kann man nicht anders sagen."

 

 

Damit liegt ein Anwendungsfall des Nürnberger Kodexes vor, der aus der Urteilsbegründung zum Nürnberger Ärzteprozess 1946/47 wegen verbrecherischer medizinischer Experimente während des Nazi-Regimes entwickelt wurde. In der Ziffer 1 dieser „10 Gebote“ heißt es: „Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können.“

Diese Bedingung wurde nicht eingehalten. Mit der Diskussion über die Rückgabe von Freiheitsrechten nur an Geimpfte wird verbotener Druck ausgeübt. Die Betroffenen werden auch nicht darüber aufgeklärt, dass diese Art der Impfung per prophylaktischer Gentherapie noch niemals in der Praxis angewendet wurde, und dass es auch keine Langzeitstudien zu dieser Technik gibt. Sie werden nicht darüber aufgeklärt, dass es sich um "experimentelle Impfstoffe" handelt, und dass die Geimpften als Versuchskaninchen eingesetzt werden. Nach den Maßstäben des Nürnberger Ärzteprozess 1946/47 wäre die Verwendung der mRNA-Impfstoff in der aktuellen Weise also ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Am 01.03.21 haben die Anwälte der israelischen Organisation „People of Truth“ ein Strafanzeige beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gegen die israelische Regierung, beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag eingereicht (siehe https://drive.google.com/file/d/1JjRt_OjBrHPjuegftFhvRmtdKwv9PFqo/view). Pfizer CEO Albert Bourla sagte in einem In einem Interview auf NBC: „Ich glaube, dass Israel im Moment das Labor der Welt geworden ist, weil sie in diesem Zustand nur unseren Impfstoff verwenden und einen sehr großen Teil ihrer Bevölkerung geimpft haben, so dass wir sowohl wirtschaftliche als auch gesundheitliche Indizes studieren können.“ (Jerusalem-Post v. 27.2.21, https://www.jpost.com/breaking-news/pfizer-ceo-albert-bourla-calls-israel-worlds-lab-in-interview-to-nbc-660349) Dr. Peter F. Mayer berichtet darüber auf https://tkp.at/2021/03/15/haager-strafgerichtshof-behandelt-klage-wegen-verletzung-des-nuernberger-kodex-durch-israelische-regierung-und-pfizer/

Am 28.02.21 hat sich die Gruppe Doctors for Covid Ethics in einem offenen Brief wegen der Impfstoff-Sicherheit an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) gewandt. (siehe: Urgent Open Letter from Doctors and Scientists to the European Medicines Agency regarding COVID-19 Vaccine Safety Concerns - https://doctors4covidethics.medium.com/urgent-open-letter-from-doctors-and-scientists-to-the-european-medicines-agency-regarding-covid-19-f6e17c311595) In der Erwiderung vom 01.04.21 auf die Antwort vom 23.03.21 wird ebenfalls auf den Verstoß gegen den Nürnberger Kodex hingewiesen. (siehe: Letter from doctors for Covid Ethics to EMA v. 01.04.21 - https://drive.google.com/file/d/1wk7qJUSrqJhd2ZamMJkQMraW6FTacKep/view).
 


Die ganze Corona-Hysterie mit ihrer Informationspolitik, beginnend mit dem Event 201 vom 18.10.19 in  New York (veranstaltet von der Bill & Melinda Gates Stiftung, dem Weltwirtschaftsforum und der Johns Hopkins University – siehe https://centerforhealthsecurity.org/event201/media), über die sofortige Orientierung der Politik auf eine Impfung (obwohl die Entwicklung eines normalen Impfstoffes ca. 5-8 Jahre dauert) und die Gleichschaltung der Medien (Verunglimpfung kritischer Stimmen) bis zu dem massiven Druck der Politik auf Impfunwillige ähnelt einer Marketingkampagne. Es wäre zu prüfen, ob sich nicht auch die Bundesregierung wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht hat.

 

siehe auch                                       https://reitschuster.de/post/impfstoff-genetisch-manipuliertes-virus/

 

 

siehe auch:

57 Wissenschaftler und Ärzte fordern einen sofortigen Stopp aller Covid-19-“Impfungen”

https://blog.fdik.org/2021-05/s1621093228

Länder mit der höchsten Impfrate haben höhere Sterbefallzahlen als andere

 

In den ersten Ländern begannen Impfungen Mitte Dezember, also vor zwei Monaten. In manchen Ländern ist schon eine sehr hohe Durchimpfungsrate erreicht und man würde erwarten, dass dort die Sterblichkeit drastisch zurückgegangen ist. Vor allem auch deshalb, weil selbst nach den Angaben der WHO die Fallzahlen seit fünf Wochen im freien Fall sind und um mehr als 50% gesunken sind. Doch dem ist nicht so, zu beobachten ist eher das Gegenteil.

 

Österreich hat im Unterschied zu Deutschland noch eine unabhängige Presse!

 


Das Impfstoff-Chaos macht Jens Spahn anscheinend nervös. Erst durfte der Astra-Zenica-Impfstoff nicht über-65-jährigen gespritzt werden, danach doch. Jetzt darf er nicht unter-60-jährigen gespritzt werden. Was kommt als Nächstes? Erst war der russische Sputnik-V-Impfstoff unsicher, weil die Russen schneller waren als die Deutschen. Jetzt wollen die Politiker ihn doch kaufen. Zahlt Putin jetzt eine Provision? An den Masken haben die Politiker kräftig verdient!

 

Die Bürger werden zu Laborratten der Pharmaindustrie und der von ihr bezahlten Politiker.  

 

Ist Jens Spahn also am Umsatz der Pharmaindustrie beteiligt? Am 04.04.21 kündigte er mehr Freiheiten für Geimpfte an, also eine Impfpflicht durch die Hintertür. Macht er sich Sorgen, dass die Impfbereitschaft in der Bevölkerung abnimmt und dass er die Raten für seine Luxusimmobilien nicht mehr bezahlen kann?  Der Präsident des BVerfG wird ihn nicht stoppen. (siehe https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/510961/Grundrechte-nur-nach-Impfung-Praesident-des-Bundesverfassungsgerichts-sorgt-mit-Aussage-fuer-Eklat). Ehemalige Verfassungsrichter haben dagegen noch einen gesunden Menschenverstand, mit der Binsenweisheit: "Man kann eine Gesellschaft auch zu Tode schützen!" (https://www.welt.de/politik/deutschland/plus229606515/Ferdinand-Kirchhof-Man-kann-eine-Gesellschaft-auch-zu-Tode-schuetzen.html)

 

 

Stefan Hockertz: Die Impf-Apartheid

 

von Youtube zensiert, jetzt auf Bitchute

 

 


Impfungen wirkungslos?

 

Seit dem 27.12.2020 werden die Menschen in diesem Land geimpft. Trotzdem melden die Medien immer neue Höchststände an sog. Neuinfektionen und Inzidenzwerten.

Die als Impfung gezeichnete Maßnahme müsste genauer als prophylaktische Gentherapie beschrieben werden, denn anders als bei einer Impfung werden keine abgetöteten oder abgeschwächten Viren gespritzt, auf die der Körper mit einer natürlichen Immunabwehr reagieren würde. Stattdessen werden die Körperzellen gentechnisch manipuliert, damit sie ein Protein produzieren, das sie sonst nicht produzieren würden. Diese mRNA-Präparate wurden ursprünglich als Krebstherapie entwickelt. Es wäre ethisch auch vertretbar, aus dem Gleichgewicht geratene Körperzellen zu manipulieren, die Krebszellen entwickeln. Jetzt werden aber fast nur gesunde Menschen gentechnisch manipuliert, und die Langzeitfolgen sind nicht erforscht.  

Die Impfkampagne wurde in den Alten- und Pflegeheimen begonnen. Hier lebt etwa 1 % der Bevölkerung, und Anfang Dezember gab es hier etwa 5 % der sog. Neuinfektionen (neuen positiv getesteten Personen) und etwa 25 % Verstorbenen, bei denen ein Positiv-Test vorlag. Im Januar stiegen diese Quoten zunächst auf ca. 9 % der sog. Neuinfektionen und ca. 34 % der Todesfälle an. Bis Ende März gingen die Zahlen dann langsam auf den Stand von Anfang Dezember zurück. Danach sanken die gemeldeten Todesfälle schlagartig. Den Verlauf dieser Quoten der Heimbewohner zeigt die folgende Grafik als gleitenden 7-Tages-Durchschnitt:

 

Verläufe in Alten- und Pflegeheimen

(Quelle: Auswertung aus den täglichen Lageberichten des RKI)

 

Bei den Prozentangaben für die Impfungen wurde ein Ziel von 50 Mio. unterstellt. Hiermit soll der Impffortschritt in die Grafik eingeführt werden.

Auf den ersten Blick könnte der starke Abfall der Todesfälle nach der Erhöhung der ersten Impfungen zusammenhängen. Dann hätte aber der Abfall in ungefähr gleichem Tempo erfolgen müssen. Innerhalb eine Woche zwischen dem 27.03. und dem 03.04. halbierte sich aber die Todesfallquote in den Heimen, während die Verdoppelung der Impfquote (1. Impfung) von 10 auf 20 % vom 07.03. bis 03.04.21 4 Wochen benötigte. Und die Heimbewohner waren Anfang Februar durchgeimpft; warum sanken die Todesfälle erst so spät?

Ein plötzlicher Ausschlag in einer Statistik ist ein Indiz dafür, dass an der Datenbasis gedreht wurde. Auch vor Corona waren Todesfälle in Alten- und Pflegeheimen der Normalfall.

Es wurde noch nicht plausibel erklärt, warum zwischen dem 09.03.20 und dem 16.04.21 lt. RKI 79.629 Menschen „an oder mit Corona“ starben, davon aber lt. DIVI nur 26.194 (= 32,9 %) auf Intensivstationen. Wurde bei den übrigen 53.435 Todesfällen die Krankheit vielleicht erst nach dem Tod festgestellt? Wurde vielleicht angeordnet, das verstorbene Geimpfte jetzt nicht mehr getestet werden sollen?

In den Pflegeeinrichtungen wurden 21.927 Verstorbene als Corona-Tote registriert, was 27,5 % der gesamten Todesfälle ausmacht. Sie wurden gut beobachtet und wären sehr schnell auf eine Intensivstation gekommen. Wäre das zu 100 % der Fall gewesen, dann wären nur noch 4.267 Andere auf den Intensivstationen verstorben. Zu der Zeit, als die Todesfälle der Heimbewohner auf wundersame Weise einbrachen, war aber kein Rückgang der Todesfälle auf Intensivstationen zu beobachten. Die geänderte Statistik wäre also die plausiblere Erklärung.     

Nach den Heimbewohnern wurden die über-80-jährigen geimpft. Bei dieser Altersgruppe wie bei den Heimbewohnern kann die Risikoabwägung für die prophylaktische Gentherapie sprechen. Es kann dieser Gruppe ziemlich egal sein, ob sie in 5 Jahren an Krebs als mögliche Nebenwirkung der prophylaktischen Gentherapie (genannt: Impfung) sterben, oder in 6 Jahren an einer anderen Todesursache. Das Risiko des schlecht getesteten mRNA-Präparats wäre also für diese Menschen überschaubar.

Inzwischen werden auch über-60-jährige geimpft, weshalb die Gruppe der über-70-jährigen schon betrachtet werden kann. Jüngere sind im Normallfall nicht geimpft. Diese Gruppe 70+ hat einen Anteil von 16 % an der Bevölkerung (Tendenz steigend) und 79 % (79,1 % in 2020 und 78,6 % in 2019) der Todesfälle - Tendenz ebenfalls steigend. Vor der Impfkampagne lag der Anteil dieser Gruppe an den Todesfällen bei ca. 90 % und an den sog. Neuinfektionen bei ca. 10 %. Mit den Impfungen sank die Todesfallquote auf ca. 75 % und die sog. Neuinfektionen verdoppelten sich zunächst mit Beginn der Impfungen, sanken dann aber wieder auf den Stand von Oktober. Diese Entwicklung zeigt die folgende Grafik.

 

Verläufe in der Altersgruppe ab 70

(Quelle: Auswertung aus den täglichen Lageberichten des RKI)


Die Impfungen waren also nicht geeignet, die Todesfälle deutlich zu senken. Ein Rückgang von 90 % auf 75 % ist alles andere als ein Erfolg. Würde die Impfung schützen, dann würden die über-70-jährigen natürlich noch immer sterben, aber eben nicht an einem Corona-Virus, sondern an anderen Ursachen. Der Verlauf der Todesfallquote nach der Impfung zeigt sehr deutlich, dass die über-70-jährigen auch früher nicht an Corona, sondern nur mit Corona gestorben sind. Bei den nicht-geimpften unter-30-jährigen ist die Todesfallquote unverändert bei 0,1 % geblieben, bei einem Anteil von 30 % an der Bevölkerung und 0,7 % (2020) bzw. 0,8 % (2019) an den gesamten Todesfällen. Eine wirksame Impfung hätte die Todesfälle bei den Geimpften reduziert und wegen der gesunkenen Grundgesamtheit die Todesfallquote der nicht-Geimpften erhöht.  

Für die folgende Grafik wurden die Todesfälle in den Gruppen 60-79, ab 80 und Heimbewohner zur Summe der Todesfälle zwischen dem 12.12 und dem 17.04. ins Verhältnis gesetzt.

 

Todesfälle im Tagesverlauf

(Quelle: Auswertung aus den täglichen Lageberichten des RKI)


Die Zickzacklinie zeigt sehr deutlich die geringeren Meldungen an Wochenenden und die Nachmeldungen an den Tagen danach. Ein Abstand zwischen den Linien ist nicht zu erkennen. Um das zu ermögliche, werden die gleichen Daten als gleitender 7-Tages-Durchschnitt dargestellt.

 

Todesfälle im gleitenden 7-Tages-Durchschnitt

(Quelle: Auswertung aus den täglichen Lageberichten des RKI)


Hier ist wieder die seltsame Entwicklung in dem Heimen mit dem Anstieg der Todesfälle nach Beginn der Impfungen zu erkennen. Weil hier die Todesfallzahlen Anfang Januar stark gestiegen sind, lagen bedingt durch die Art der Berechnung die Zahlen davor unter denen der anderen Gruppen. Bei der Gruppe der über 80-Jährigen ist aber - von einer kleinen Erhöhung Anfang Januar abgesehen - kein abweichender Verlauf gegenüber allen Meldungen zu erkennen. 

 

https://corona-blog.net sieht sogar einen dramatischen Anstieg der Todesfälle unter Senioren seit Beginn der Impfungen (siehe https://corona-blog.net/2021/03/02/dramatischer-anstieg-der-todesfaelle-unter-senioren-seit-beginn-der-corona-schutzimpfungen/). Ich habe diese Zahlen nicht nachgerechnet. Die Feststellung der Wirkungslosigkeit lässt sich dagegen eindeutig belegen, denn nach über 3 Monaten hätte man schon Wirkungen sehen sollen. Wenn aber bei den geimpften Personengruppen die gleiche Entwicklung wie bei den nicht geimpften Gruppen zu beobachten ist, kann die Impfung nicht wirksam gewesen sein.

 

 

Die Pharmaindustrie ist keine Wohltätigkeitsorganisation


Die Pharmaindustrie hat die Pandemie ausgenutzt, um ihre mRNA-Impfstoffe zu verkaufen. Auf Seite 40 des Geschäftsberichts 2019 von BioNTech findet sich eine Übersicht, wonach diese Technik als Krebstherapie entwickelt wurde. Die „… mRNA wurden entwickelt, um genetische Informationen an Zellen zu liefern, wo sie zur körpereigenen Herstellung von Proteinen für therapeutische Zwecke eingesetzt werden.“ (Seite 17) Dafür wurden sie gentechnisch verändert. Auf Seite 32 findet sich die genauere Beschreibung: „mRNA bringt genetische Informationen zu den Ribosomen, dem Ort in der Zelle, wo Proteine gebildet werden.“ Man kann nachvollziehen, wenn für unheilbare Krebspatienten die Körperzellen gentechnisch verändert werden sollen, um bei wenigen Totkranken den Krebs zu stoppen. Aber wie sicher kann BioNTech sein, dass die mRNA gesunde Zellen nicht erst zu Krebszellen macht? Wie kann man es verantworten, diesen Impfstoff Millionen Gesunden zu spritzen? Die Langzeitstudien, die das mit Sicherheit ausschließen könnten, würden 20 Jahre dauern.

In der Bilanz 2019 hatte BioNTech einen Bilanzverlust von 424 Mio. €, zum 3. Quartal 2020 waren es 777 Mio. €. Pfizer hat den immer mit Kapitalerhöhungen ausgeglichen, denn nach dem Ablauf des Patents für Viagra braucht man eine neue Cash-Kuh. Jetzt will man Kasse machen, statt noch mehr Geld in die Forschung zu stecken. Dafür hat die Pharmalobby schon immer Wege gefunden, wie die Politiker bearbeitet werden können. Das frühere Glaubensbekenntnis

 

„keine Gentechnik in Lebensmitteln, keine Gentechnik in Arzneimitteln“

 

wurde von der Politik schon still und leise beerdigt. Die Geschäftsadresse „An der Goldgrube 12, 55131 Mainz“ scheint Programm zu sein.  

 

 

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Die neue Corona-Impfung
Prof. Dr. Hockertz erklärt viele, teils ernüchternde Hintergründe und Fakten
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