Gesellschaft für Gesundheitsberatung GGB e.V.

 

Am 24. April dieses Jahres fand im Dr.-Max-Otto-Bruker-Haus ein Ärzte-Symposium zum Thema „Corona-Impfungen“ statt. Vor einem Publikum von etwa 70 Ärzten und Ärztinnen verschiedener Fachrichtungen wurden Kurzbeiträge und eine anschließende Podiumsdiskussion abgehalten. Als Referenten geladen waren die Expertin für Mikrobiologie und Infektionsimmunologie, Prof. Dr. Brigitte König, sowie die beiden emeritierten Professoren für Pathologie, Dr. med. Arne Burkhardt und Dr. med. Walter Lang.

 
Der ehemals langjährige Leiter des Pathologischen Instituts in Reutlingen, Prof. Dr. Burkhardt, lehrte an den Universitäten Hamburg, Bern und Tübingen und hatte im Laufe seines beruflichen Werdegangs Studienaufenthalte bzw. Gastprofessuren in den USA, in Japan, Korea, Malaysia, Schweden und in der Türkei. In seinem Beitrag zeigt er zahlreiche histologisch aufbereitete Gewebeschnitte potenziell impfgeschädigter Menschen, die er seit einiger Zeit gemeinsam mit seinem Kollegen Prof. Dr. Lang begutachtet. Anhand dieser pathologischen Präparate liefert er Hinweise auf Zusammenhänge der Corona-Impfungen mit schwerwiegenden und zum Teil tödlichen Organschädigungen. In einem anschließenden Kurz-Interview bezieht er darüber hinaus ausführlich Stellung zu Vorwürfen von Unwissenschaftlichkeit und methodischen Defiziten, die vor kurzem unter anderem durch den Vorstands-Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Pathologie medienwirksam an ihn herangetragen wurden: https://youtu.be/l3M1U36Mbs8

(Begleittext des Youtube-Videos)

 

 

 

 

steigende Korrelationen


In der Klageschrift vom 04.01.22 (siehe Klage/Gleichbehandlung) wurde die Unwirksamkeit der Impfungen auch mit der nicht bestehenden negativen Korrelation begründet. Würden mehr Impfungen weniger Neuinfektionen und Todesfälle zur Folge haben, so hätte man das mit einem Korrelationskoeffizienten auf einer Skala von -1,0 bis +1,0 von -0,5 bis -0,8 (klarer negativer Zusammenhang), mindestens aber von -0,3 (schwacher Zusammenhang) nachweisen können. Wenn die Länder nach den verabreichten Impfungen sortiert und Säulen mit den Todesfällen hinzugefügt werden, dann kann kein Zusammenhang erkannt werden.

Abb. 1: verabreichte Impfungen und Todesfälle

Quelle: Eigene Berechnung nach Daten der Johns-Hopkins-Universität


In der Klageschrift wurden Berechnungen angeführt, die Koeffizienten von mehr als +0,3 ergeben haben. Dafür wurden Daten der Johns-Hopkins-Universität verwendet, die von der Gates-Stiftung finanziell abhängig ist und am 18.10.2019 Mitveranstalter des Event 201 war, wo der WHO die Handlungsanleitung für die erst am 31.12.2019 bestätigte Infektionskrankheit geliefert wurde. Diese unverdächtigen Daten bestätigen auf der Basis von 190 Ländern eine positive Korrelation von Corona-Todesfällen und verabreichten Impfungen, die von +0,309 am 04.12.21 auf +0,521 am 23.04.22 stieg.  

Abb. 2: Korrelation von Corona-Todesfällen und verabreichten Impfungen

Quelle: Eigene Berechnung nach Daten der Johns-Hopkins-Universität


Dagegen wurde der Einwand erhoben, dass darin die Daten vieler afrikanischer und asiatischer Länder eingeflossen wären, die unzuverlässig seien. Statt diesen Einwand als rassistisch abzutun und ihn zu ignorieren, soll ihm hier nachgegangen werden.

Natürlich ist es möglich, aus den 190 Ländern Teilmengen zu definieren, und hierfür getrennte Korrelationen zu berechnen. Zunächst wurden ergebnisorientiert zwei gleichgroße Gruppen von je 95 Ländern nach dem Kriterium der Auswirkung auf die Korrelation gebildet.

Abb. 3: Ländergruppen mit hoher und niedriger Korrelation

Quelle: Eigene Berechnung nach Daten der Johns-Hopkins-Universität


Für die Gruppe 1 war eine Entwicklung der Korrelation von +0,611 am 21.08.21 bis 0,823 am 23.04.22 zu beobachten. Die Gruppe 2 stieg von -0,111 am 21.08.21, erreichte am 04.12.21 mit -0,256 den niedrigsten Wert und stieg auf 0,091 am 23.04.22. Der für einen statistischen Nachweis nötige Wert von -0,300 wurde selbst hier nie erreicht. Zur Gruppe 1 zählen viele afrikanische Länder, aber auch Deutschland, Österreich und die Schweiz!

Wenn man die Position westlicher Überheblichkeit einnimmt und nur die USA und ihre Vasallen als vertrauenswürdig einschätzt, dann kann eine Gruppe aus den USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Japan, Südkorea, Taiwan, Singapur, Israel, der Türkei, Zypern sowie Europas mit den baltischen Staaten, aber ohne die übrigen Länder der ehemaligen Sowjetunion gebildet werden. Nur diese 52 Länder würden nach dieser westlich-überheblichen These über zuverlässig Daten verfügen.

Abb. 4: Korrelation von westlichen und restlichen Ländern

Quelle: Eigene Berechnung nach Daten der Johns-Hopkins-Universität


Hier hat der Westen in der Tat eine negative Korrelation von -0,287 am 21.08.21 und -0,337 am 23.04.22. zwischenzeitig wurden am 27.11.21 auch -0,617 erreicht. Wenn man jetzt feststellen will, dass die Impfungen in westlichen Ländern wirken, muss auch die Kehrseite der Medaille betrachtet werden. In den übrigen 138 wird mit Korrelationen zwischen +0,377 und +0,573 belegt, dass Menschen wegen der Impfungen sterben.   

Um die afrikanischen und asiatischen Länder diskriminierungsfrei zu definieren und nach objektiven Merkmalen für den West-Rest-Gegensatz zu suchen, wurden zwei Gruppen nach Ländern mit einer Durchschnittstemperatur von über und unter 16 °C gebildet. Weil in den Sommermonaten geringere Zahlen zu beobachten sind, dürfte dies insgesamt auch für die 125 warmen Länder gelten.

Abb. 5: Korrelation von warmen und kalten Ländern

Quelle: Eigene Berechnung nach Daten der Johns-Hopkins-Universität


In den kalten Ländern ist die Korrelation deutlich niedriger, aber nur zwischen dem 16.10. und 04.12.21 leicht negativ und von -0,3 weit entfernt. Ab dem 19.03.22 ist ein starker Anstieg zu beobachten. In den warmen Ländern belegen Korrelationen zwischen +0,413 und +0,587 die Gefährlichkeit der Impfungen.  

Afrika, Asien und Lateinamerika können auch mit einer jüngeren Bevölkerung in Zusammenhang gebracht werden. Weil die Todesfälle in erster Linie ältere Menschen betreffen, müssen Länder mit einem geringeren Anteil jüngerer Menschen auch mehr Todesfälle melden. Zur Untersuchung dieser These wurden 109 Länder mit einem Durchschnittsalter von unter 30 und 81 Länder mit über 30 gebildet.

Abb. 6: Korrelation von Ländern mit einem Altersdurchschnitt von über und unter 30

Quelle: Eigene Berechnung nach Daten der Johns-Hopkins-Universität


Wie bei dem West-Rest-Gegensatz in den überalterten Ländern eine negative Korrelation, und zwar zwischen -0,225 und -0,660. Auch hier gibt es einen starken Anstieg ab dem 26.02.22. In den jungen Ländern ist die Todesgefahr der Impfungen mit Korrelationen zwischen +0,420 und + 0,664 umso deutlicher.  

Schließlich soll auch noch der Risikofaktor Übergewicht betrachtet werden. Dafür wurden 91 Länder mit einem Anteil von unter 20 % Übergewichtigen und 99 Länder mit über 20 % in zwei etwa gleichgroße Gruppen getrennt.

Abb. 7: Korrelation von Ländern mit einem Übergewichtigenanteil von über und unter 20 %

Quelle: Eigene Berechnung nach Daten der Johns-Hopkins-Universität


Auch stark übergewichtige Länder haben positive Korrelationen. Dass diese Risikogruppe von der Impfung geschützt würde, ist also statistisch nicht nachweisbar. Die anderen Länder haben dagegen positive Korrelationen von über 0,5 und erbringen damit einen klaren statistischen Beleg, dass mindestens ohne Übergewicht mehr Impfungen zu mehr Todesfällen führen.

Länder, die nach den obigen Grafiken mehrheitlich (mindestens 3 von 5) den Gruppen mit niedriger Korrelation angehören sind (mit Angabe der Merkmalszugehörigkeit):

 

Gruppe 2 Westen < 16°C > 30 > 20 %
         
Belgium Belgium Belgium Belgium Belgium
Bulgaria Bulgaria Bulgaria Bulgaria Bulgaria
Canada Canada Canada Canada Canada
Croatia Croatia Croatia Croatia Croatia
Estonia Estonia Estonia Estonia Estonia
Finland Finland Finland Finland Finland
France France France France France
Iceland Iceland Iceland Iceland Iceland
Ireland Ireland Ireland Ireland Ireland
Latvia Latvia Latvia Latvia Latvia
Lithuania Lithuania Lithuania Lithuania Lithuania
Luxembourg Luxembourg Luxembourg Luxembourg Luxembourg
Montenegro Montenegro Montenegro Montenegro Montenegro
New Zealand New Zealand New Zealand New Zealand New Zealand
Norway Norway Norway Norway Norway
Portugal Portugal Portugal Portugal Portugal
Romania Romania Romania Romania Romania
Slovakia Slovakia Slovakia Slovakia Slovakia
Sweden Sweden Sweden Sweden Sweden
  Andorra Andorra Andorra Andorra
  Czechia Czechia Czechia Czechia
  Germany Germany Germany Germany
  Greece Greece Greece Greece
  Hungary Hungary Hungary Hungary
  Italy Italy Italy Italy
  Liechtenstein Liechtenstein Liechtenstein Liechtenstein
  Monaco Monaco Monaco Monaco
  Poland Poland Poland Poland
  San Marino San Marino San Marino San Marino
  Slovenia Slovenia Slovenia Slovenia
  Spain Spain Spain Spain
  Turkey Turkey Turkey Turkey
  United Kingdom United Kingdom United Kingdom United Kingdom
  US US US US
Belarus   Belarus Belarus Belarus
Chile   Chile Chile Chile
Georgia   Georgia Georgia Georgia
Russia   Russia Russia Russia
Ukraine   Ukraine Ukraine Ukraine
Albania Albania Albania Albania  
Bosnia and Herzegovina Bosnia and Herzegovina Bosnia and Herzegovina Bosnia and Herzegovina  
Denmark Denmark Denmark Denmark  
Japan Japan Japan Japan  
Korea, South Korea, South Korea, South Korea, South  
Moldova Moldova Moldova Moldova  
Netherlands Netherlands Netherlands Netherlands  
North Macedonia North Macedonia North Macedonia North Macedonia  
Serbia Serbia Serbia Serbia  
Australia Australia   Australia Australia
Malta Malta   Malta Malta
Antigua and Barbuda     Antigua and Barbuda Antigua and Barbuda
Armenia   Armenia Armenia  
Bahamas     Bahamas Bahamas
Bahrain     Bahrain Bahrain
Barbados     Barbados Barbados
China   China China  
Cuba     Cuba Cuba
Qatar     Qatar Qatar
Saint Kitts and Nevis     Saint Kitts and Nevis Saint Kitts and Nevis
Saint Lucia     Saint Lucia Saint Lucia
Saint Vincent and      Saint Vincent and  Saint Vincent and 
   the Grenadines        the Grenadines    the Grenadines
Singapore Singapore   Singapore  
Taiwan Taiwan   Taiwan  
Trinidad and Tobago     Trinidad and Tobago Trinidad and Tobago
Tunisia     Tunisia Tunisia
United Arab Emirates     United Arab Emirates United Arab Emirates
Uruguay     Uruguay Uruguay
    Argentina Argentina Argentina
  Austria Austria Austria  
    Azerbaijan Azerbaijan Azerbaijan
  Cyprus   Cyprus Cyprus
    Kazakhstan Kazakhstan Kazakhstan
  Switzerland Switzerland Switzerland  


Länder, die nach den obigen Grafiken mehrheitlich (mindestens 3 von 5) den Gruppen mit höherer Korrelation angehören sind (mit Angabe der Merkmalszugehörigkeit):

 

Gruppe 1 Rest > 16°C < 30 < 20 %
         
Angola Angola Angola Angola Angola
Bangladesh Bangladesh Bangladesh Bangladesh Bangladesh
Benin Benin Benin Benin Benin
Bolivia Bolivia Bolivia Bolivia Bolivia
Burkina Faso Burkina Faso Burkina Faso Burkina Faso Burkina Faso
Burundi Burundi Burundi Burundi Burundi
Cabo Verde Cabo Verde Cabo Verde Cabo Verde Cabo Verde
Cameroon Cameroon Cameroon Cameroon Cameroon
Central African Republic Central African Republic Central African Republic Central African Republic Central African Republic
Chad Chad Chad Chad Chad
Congo (Brazzaville) Congo (Brazzaville) Congo (Brazzaville) Congo (Brazzaville) Congo (Brazzaville)
Congo (Kinshasa) Congo (Kinshasa) Congo (Kinshasa) Congo (Kinshasa) Congo (Kinshasa)
Cote d'Ivoire Cote d'Ivoire Cote d'Ivoire Cote d'Ivoire Cote d'Ivoire
Ecuador Ecuador Ecuador Ecuador Ecuador
Equatorial Guinea Equatorial Guinea Equatorial Guinea Equatorial Guinea Equatorial Guinea
Ethiopia Ethiopia Ethiopia Ethiopia Ethiopia
Gabon Gabon Gabon Gabon Gabon
Gambia Gambia Gambia Gambia Gambia
Ghana Ghana Ghana Ghana Ghana
Guinea Guinea Guinea Guinea Guinea
Guinea-Bissau Guinea-Bissau Guinea-Bissau Guinea-Bissau Guinea-Bissau
Haiti Haiti Haiti Haiti Haiti
Honduras Honduras Honduras Honduras Honduras
India India India India India
Indonesia Indonesia Indonesia Indonesia Indonesia
Kenya Kenya Kenya Kenya Kenya
Laos Laos Laos Laos Laos
Liberia Liberia Liberia Liberia Liberia
Malaysia Malaysia Malaysia Malaysia Malaysia
Mali Mali Mali Mali Mali
Mauritania Mauritania Mauritania Mauritania Mauritania
Madagascar Madagascar Madagascar Madagascar Madagascar
Mozambique Mozambique Mozambique Mozambique Mozambique
Niger Niger Niger Niger Niger
Nigeria Nigeria Nigeria Nigeria Nigeria
Pakistan Pakistan Pakistan Pakistan Pakistan
Philippines Philippines Philippines Philippines Philippines
Rwanda Rwanda Rwanda Rwanda Rwanda
Sao Tome and Principe Sao Tome and Principe Sao Tome and Principe Sao Tome and Principe Sao Tome and Principe
Senegal Senegal Senegal Senegal Senegal
Sierra Leone Sierra Leone Sierra Leone Sierra Leone Sierra Leone
Sudan Sudan Sudan Sudan Sudan
Somalia Somalia Somalia Somalia Somalia
South Sudan South Sudan South Sudan South Sudan South Sudan
Tanzania Tanzania Tanzania Tanzania Tanzania
Togo Togo Togo Togo Togo
Uganda Uganda Uganda Uganda Uganda
Vietnam Vietnam Vietnam Vietnam Vietnam
Yemen Yemen Yemen Yemen Yemen
Zimbabwe Zimbabwe Zimbabwe Zimbabwe Zimbabwe
  Brunei Brunei Brunei Brunei
  Cambodia Cambodia Cambodia Cambodia
  Comoros Comoros Comoros Comoros
  Djibouti Djibouti Djibouti Djibouti
  Eswatini Eswatini Eswatini Eswatini
  Guatemala Guatemala Guatemala Guatemala
  Malawi Malawi Malawi Malawi
  Maldives Maldives Maldives Maldives
  Namibia Namibia Namibia Namibia
  Nicaragua Nicaragua Nicaragua Nicaragua
  Paraguay Paraguay Paraguay Paraguay
  Timor-Leste Timor-Leste Timor-Leste Timor-Leste
  Zambia Zambia Zambia Zambia
Algeria Algeria Algeria Algeria  
Colombia Colombia Colombia Colombia  
Egypt Egypt Egypt Egypt  
El Salvador El Salvador El Salvador El Salvador  
Fiji Fiji Fiji Fiji  
Iran Iran Iran Iran  
Mexico Mexico Mexico Mexico  
Micronesia Micronesia Micronesia Micronesia  
Peru Peru Peru Peru  
Solomon Islands Solomon Islands Solomon Islands Solomon Islands  
Afghanistan Afghanistan   Afghanistan Afghanistan
Burma Burma   Burma Burma
Lesotho Lesotho   Lesotho Lesotho
Mongolia Mongolia   Mongolia Mongolia
Nepal Nepal   Nepal Nepal
Mauritius Mauritius Mauritius   Mauritius
Sri Lanka Sri Lanka Sri Lanka   Sri Lanka
Thailand Thailand Thailand   Thailand
Brazil Brazil Brazil    
Costa Rica Costa Rica Costa Rica    
Dominica Dominica Dominica    
Seychelles Seychelles Seychelles    
Venezuela Venezuela Venezuela    
Kosovo     Kosovo Kosovo
  Belize Belize Belize  
  Botswana Botswana Botswana  
  Dominican Republic Dominican Republic Dominican Republic  
  Grenada Grenada Grenada  
  Guyana Guyana Guyana  
  Iraq Iraq Iraq  
  Jamaica Jamaica Jamaica  
  Jordan Jordan Jordan  
  Kiribati Kiribati Kiribati  
  Kuwait Kuwait Kuwait  
  Lebanon Lebanon Lebanon  
  Libya Libya Libya  
  Marshall Islands Marshall Islands Marshall Islands  
  Morocco Morocco Morocco  
  Oman Oman Oman  
  Palau Palau Palau  
  Panama Panama Panama  
  Papua New Guinea Papua New Guinea Papua New Guinea  
  Samoa Samoa Samoa  
  Saudi Arabia Saudi Arabia Saudi Arabia  
  South Africa South Africa South Africa  
  Suriname Suriname Suriname  
  Syria Syria Syria  
  Vanuatu Vanuatu Vanuatu  
  West Bank and Gaza West Bank and Gaza West Bank and Gaza  
  Bhutan   Bhutan Bhutan
  Kyrgyzstan   Kyrgyzstan Kyrgyzstan
  Tajikistan   Tajikistan Tajikistan
  Uzbekistan   Uzbekistan Uzbekistan


Es gibt in der Tat unter den westlichen Ländern nur den Kosovo, der mehrheitlich mit Gruppe 1 / Rest / > 16°C / < 30 Jahre / < 20 % Übergewicht beschrieben werden kann. Ohne das Merkmal „Westen“ würden aber auch Singapur und Taiwan nur bei der Wirksamkeit der Impfung und dem Durchschnittsalter ins Schema passen. Österreich und die Schweiz gehören nur als alte und kalte Länder dazu, Zypern nur als altes und übergewichtiges Land.

Die obigen Auswertungen bestätigen in Bezug auf Corona einen West-Rest-Gegensatz. Die westlichen Länder haben mehrheitlich eine alte und übergewichtige Bevölkerung und sie liegen bis auf Australien, Zypern, Israel, Malta, Taiwan, Singapur alle in kälteren Regionen. An nicht-westlichen Ländern würden nur Belarus, Chile, Georgien, Russland und die Ukraine vollständig ins westliche Schema passen.

Aber die Auswertung zeigt nicht, dass die Korrelationen der westlichen oder mehrheitlich ins westliche Schema passenden Länder eine Wirksamkeit der Impfung belegen würden. Anders als bei ihnen ist in den nicht-westlichen Ländern, erst recht mit in wärmeren Gegenden und mit junger und wenig-übergewichtiger Bevölkerung, eine sehr hohe positive Korrelation zwischen Impfungen und Todesfällen zu erkennen. Auch wenn nicht behauptet werden soll, dass die Impfstoffe und nicht die Viren für die Todesfälle verantwortlich sind; die Politik wegen hoher Todesfälle viel zu impfen, hat in diesen auf keinen Fall eine erkennbare Wirkung.

 

unwirksame Impfungen


Mit der beim Verwaltungsgericht Darmstadt eingereichten Klage vom 04.01.22 wurde die Wirksamkeit der Impfungen infrage gestellt. Die Statistiken lassen keinen Hinweis darauf erkennen, dass durch sie Infektionen und Todesfälle verhindert wurden.

Seit dem März 2020 gab es folgende Entwicklung bei den COVID-19-Zahlen, wobei die jeweils höchste Zahl bei den sog. täglichen Neuinfektionen (= positiv getestete Personen), täglichen Todesfällen und den kumuliert Genesenen, jeweils aus den täglichen Situationsberichten des Robert-Koch-Instituts (RKI) mit 100 % angesetzt werden. Bei Neuinfektionen und Todesfällen wurden gleitende 7-Tage-Durchschnitte verwendet.

Abb. 1: Neuinfektionen, Todesfälle, Tests und Genesene

Quelle: Eigene Berechnung nach Daten der RKI-Situationsberichte


Zu Beginn der Pandemie dürfte das Bild in Bezug auf die neuen Fälle wegen der relativ wenigen Tests unvollständig gewesen sein. Die Todesfälle dürften dagegen vollständig erfasst worden sein. Im Winter 2020/21 wurden Spitzenwerte bei den Todesfällen erreicht, und im Winter 2021/22 gab es Spitzenwerte bei den Neuinfektionen, und bei den durchgeführten Tests. Nicht abgebildet wurden die Schnelltests, die es ein Jahr zuvor noch nicht gar. Sie führten dazu, dass die PCR-Tests vielfach nur noch zur Überprüfung positiver Schnelltests eingesetzt wurden. Dadurch kam es in dieser Zeit auch zu einem extremen Anstieg der vom RKI anerkannten Genesenen.

Man kann den Neuinfektionen und Todesfällen auch die Geimpften gegenüberstellen, wobei zunächst von einer Wirksamkeit der Impfung von 90 Tagen ausgegangen wird. Die Genesenen werden zur Verbesserung der Übersichtlichkeit hier nicht dargestellt.

Abb. 2: Neuinfektionen, Todesfälle und Geimpfte (90 Tage)

Quelle: Eigene Berechnung nach Daten der RKI-Situationsberichte


Die Kurve der Impfungen zeigt an, wie viele Personen innerhalb der 90 Tage zuvor geimpft wurden. Zwischen erster und zweiter Impfung gab es einen Abstand von zwei Monaten. Die dritte Impfung erreichte 6 Monate nach der zweiten ihren Höhepunkt. Die Grafik zeigt, dass der Anstieg der Neuinfektionen und Todesfälle im November 2021 einsetzte, nachdem die 90 Tage der Zweitimpfung bei dem meisten Geimpften bereits abgelaufen waren. Die dritte Impfung lief erst während des Anstiegs an und kam zu spät. Die Aussage, dass die Impfungen nur eine kurze Wirkungsdauer haben, passt also zu dem vom RKI dokumentierten Verlauf der Pandemie.

Es fällt allerdings auch auf, dass der extreme Anstieg der Neuinfektionen mit der Omrikon-Welle ab Januar von der dritten Impfung nicht verhindert wurde, obwohl diese Impfwelle rechtzeitig angesetzt hätte. Hierzu behauptet das RKI aber nur noch, dass die Impfungen die schweren Fälle verhindert hätte, also auch die Todesfälle. Einen Beweis kann es aber hierfür nicht vorlegen.

Würde man dagegen eine Wirksamkeit der Impfungen von 180 Tagen unterstellen, dann wäre die Zahlen nicht plausibel.

Abb. 3: Neuinfektionen, Todesfälle und Geimpfte (180 Tage)

Quelle: Eigene Berechnung nach Daten der RKI-Situationsberichte


Beim Anstieg von Anfang November 2021 hätte die Wirksamkeit der zweiten Impfung noch ausreichen müssen, um diese Welle zu verhindern. Weil sie aber nicht verhindert wurde, können die Impfungen diese Wirksamkeit nicht gehabt haben.

Es bleibt bei beiden Annahmen (90 bzw. 180 Tage Wirksamkeit) nur die unbewiesene Behauptung des RKI, die Impfungen hätten die schweren Fälle reduziert. Das könnte nur damit belegt werden, dass die Todesfälle im Winter 2020/21 vor den Impfungen deutlich höher lagen. Wie es einem Immunsystem, das es nicht schaffen kann, eine Infektion zu verhindern, später schwere Wirkungen dieser Infektion verhindern soll, wurde aber bisher nicht dargelegt.

Alternativ könnte der Verlauf der Pandemie aber auch mit dem Verlauf der natürlichen Immunisierung erklärt werden. Dabei soll unterstellt werden, dass auch die Genesenen keinen zeitlich unbegrenzten Schutz habe. Es werden alternativ 90, 180 und 360 Tage angenommen.

Abb. 4: Neuinfektionen, Todesfälle und Genesene (90/180/360 Tage)

Quelle: Eigene Berechnung nach Daten der RKI-Situationsberichte


Der große Unterschied zu den Impfungen ist, dass sich die Zahl der Genesenen sehr viel langsamer aufgebaut hat. Das liegt nicht zuletzt an der Politik die Infektionen verhindern wollte. Bis November 2020 gab es deshalb keine nennenswerte Anzahl von Genesenen, und die hohe Zahl der Todesfälle im Winter 2020/21 kann mit der praktisch ungeschützten Bevölkerung erklärt werden. Danach baute sich die natürliche Immunisierung aber langsam auf.

Anders als bei den Impfungen, die inzwischen 85 % der Erwachsenen erreicht haben, machen die Genesenen noch immer bei unter 30 % der Bevölkerung, viele davon Kinder. Die hohe Zahl der neuen Fälle im Winter 2021/22, zu denen auch die Höchstwerte bei den durchgeführten Tests beigetragen haben müssen, sind also anders als bei den Impfungen kein Widerspruch zur Wirksamkeit der natürlichen Immunisierung. Sofern von einer Wirksamkeit von mindestens 360 Tagen ausgegangen wird, konnte sie zu den niedrigeren Zahlen der Welle vom November 2021 beigetragen haben.

Der Präsident des RKI erklärte am 25.03.22 vor der Bundespressekonferenz: „Wir müssen drei Effekte der Impfung betrachten. Einer ist: Wie gut schützt sie vor Infektion? Sie schützt nicht sehr gut, das sehen wir ja, wir haben sehr viele Fälle bei Menschen, die geimpft sind.“ Der Impfstoffhersteller BioNTech schrieb in seinem Bericht „form-20-F“ am 30.03.2022 an die US-Börsenaufsicht: “We may not be able to demonstrate sufficient efficacy or safety of our COVID-19 vaccine and/or variant-specific formulations to obtain permanent regulatory approval in the United States, the United Kingdom, the European Union, or other countries where it has been authorized for emergency use or granted conditional marketing approval.” (Wir könnten nicht in der Lage sein, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs und/oder variantenspezifischer Formulierungen nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, der Europäischen Union oder anderen Ländern zu erlangen, in denen der Impfstoff für den Notfalleinsatz zugelassen oder eine bedingte Marktzulassung erteilt wurde. Form 20-F vom 30.03.2022,  https://investors.biontech.de/node/11931/html#ic5e06a05a31d4c4491031d3208cef8c2_2840)

Es gibt aber klare Anzeichen in den Statistiken, dass die natürliche Immunisierung sehr gut schützt. Es war schon Mitte 2020 absehbar, dass ein in 50 Mio. Jahren von der Evolution geschaffenes Immunsystem der Säugetiere einem in 6 Monaten von Menschenhand zusammengepfuschten Impfstoff deutlich überlegen sein muss; von den wahrscheinlichen Schäden die der Mensch mit seinem Eingriff in die Natur angerichtet haben dürfte einmal völlig abgesehen.

 

Immer mehr Erkenntnisse, wie "Big Pharma" Vertragsinhalte und Preise einforderte und bestimmt


Genaue Vertragsinhalte und Details zu Preisabsprachen bezüglich der Verhandlungen zwischen Politik und Pharmafirmen über Impfstoffbestellungen werden weiterhin spärlich kommuniziert. Neue Informationen aus Paraguay bestätigen den massiven Druck der Pharmakonzerne auf einzelne Länder.
https://test.rtde.live/international/136106-weitere-erkenntnisse-wie-big-pharma/

80 Tote US-Soldaten nach Impfung


Auf dem US-Stützpunkt Fort Bragg on North Carolina häuften sich die ungeklärten Todesfälle nach dem Beginn der Coronaimpfung am 14.12.2020. Über 90 % der US-Soldaten sind zweifach geimpft. Bis Ende Juni 2021 wurden 80 nicht plausible Todesfälle registriert, bis die Army eine Nachrichtensperre verhängte. Im gleichen Zeitraum starben 3 Soldaten des Stützpunkts bei Kampfeinsätzen. Die Soldaten waren bei bester Gesundheit und gut trainiert, und starben plötzlich an einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall. Viele lagen morgens tot in ihren Kojen. Probleme als Folge der Impfkampagne werden auch durch das eigene medizinische Überwachungssystem des Militärs, die Defense Medical Epidemiology Database (DMED) belegt. Seth Harp, ein investigativer Reporter des Rolling Stone Magazine, hat sich mit dieser medizinischen Anomalie befasst.

Quellen:
https://waynedupree.com/2022/03/servicemen-dying-bunk/
https://gospelnewsnetwork.org/2022/03/16/fort-bragg-lost-over-80-soldiers-from-sudden-and-unexplained-causes-and-stopped-reporting-on-the-deaths-after-june-2021/
https://welovetrump.com/2022/03/14/servicemen-dying-under-mysterious-circumstances-at-fort-bragg-military-coverup/

 

Parlament. Untersuchungs-ausschuss in Spanien


Am 7. Februar sprach Prof. Dr. Joan-Ramon Laporte, der vor fast 50 Jahren die Arzneimittelüberwachung in Spanien aufbaute, vor einem Untersuchungsausschuss des spanischen Parlaments zur Covid-Impfung. Die Zeitung La Vanguardia berichtete auf https://www.lavanguardia.com/vida/20220209/8045815/laporte-critico-vacunas-antivacunas.html neutral über seine Aussagen. Dagegen stellt ihn El Mundo auf https://www.elmundo.es/ciencia-y-salud/salud/2022/02/10/62041beafc6c835c0d8b45bf.html als Verschwörungstheoretiker dar. Dazu ist anzumerken, dass Laporte von den Regierungsparteien PSOE (Sozialisten) und UP (gemeinsame Liste aus Vereinigter Linken und Podemos) als Experte benannt wurde. Seine Rede kann auf https://odysee.com/Laporte-Roselló-Joan-Ramon-(Profesor-Honorario-Universitat-Autónoma-de-Barcelona):2 angesehen werden. Dagegen hat Youtube das Video https://www.youtube.com/watch?v=i1WZ5P83cis aus den üblichen Gründen entfernt. Die Zensur nimmt auch keine Rücksicht auf die Parlamente.

 


Meine deutsche Übersetzung des Textes aus La Vanguardia finden Sie hier:

Debatte um Covid

Laporte: "Ich habe keine Impfgegner-Proklamation abgegeben"

Der Pharmakologie-Professor hat mit einer Intervention im Parlament für Aufsehen gesorgt, in der er das Management der Impfungen, Pfizer, die EMA und die spanische Arzneimittelbehörde scharf kritisierte.

Martha Ricart      09.02.2022 19:47              Aktualisiert am 10.02.2022 14:37

Joan-Ramon Laporte hat die Arzneimittelüberwachung in Spanien eingeführt. Dieser emeritierte Professor für Pharmakologie an der Autonomen Universität Barcelona (UAB) sprach am Montag im Parlament als einer der Experten, die von einem Untersuchungsausschuss zu den Covid-Impfungen eingeladen wurden. Er war sehr kritisch und wurde von einigen als neuer Apostel der Impfgegner angesehen.

Laporte organisierte vor fast einem halben Jahrhundert das spanische Arzneimittelüberwachungssystem, das bis zur Gründung der spanischen Arzneimittelagentur (AEMPS) funktionierte, einer Organisation, der er angehört und die er immer noch berät. Dasselbe gilt für die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Heute, im Alter von 74 Jahren, ist er weiterhin als Berater und Beirat für verschiedene Agenturen, wie die französische, tätig.

Für diejenigen, die seine Karriere kennen, ist sein Eingreifen in den Parlamentsausschuss keine Überraschung: Laporte hat nie ein Blatt vor den Mund genommen, er war sehr klar und energisch, um "den Merkantilismus" der Pharmaindustrie zu kritisieren, seine Tricks, um eine Genehmigung zu erreichen, und den Umsatz mit Arzneimitteln zu maximieren.

Auf der Gegenseitge steht die Arzneimittelüberwachung, die Überwachung der Studien, der zugelassenen Medikamente, damit sie Verbesserungen bringen, damit sie sinnvoll eingesetzt werden.

Im Parlament kritisierte Laporte scharf und basierend auf Daten die Industrie, die im Pfizer-Covid-Impfstoff, dem Haupthersteller, sowie der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) und sogar der AEMPS personalisiert war. Er stellte auch das Impfmanagement in Frage.

Er sagte, dass es für Pharmaunternehmen üblich sei, in Studien „zu betrügen“ und „voreingenommen“ zu sein, wenn sie Ergebnisse präsentieren oder Nebenwirkungen katalogisieren, um ihre Medikamente von den Aufsichtsbehörden genehmigen zu lassen. Dass wir uns darüber im Klaren sein müssen, dass Verfahren aufgrund von Budgetproblemen und Zeit begrenzt sein können … und dass „sie weniger Beweise, sondern eher Hinweise liefern“. Daher müssen Labore verpflichtet werden, vollständige Daten aus den Studien bereitzustellen, sie zu untersuchen und, wenn ein Medikament zugelassen wird, eine Arzneimittelüberwachung durchzuführen, ein Follow-up mit echten Daten über Patienten, nicht durch das Unternehmen, sondern von unabhängigen Stellen.

irreführende Aufsätze

Er wies darauf hin, dass im Fall der Covid-Impfstoffe man in den Studien nicht sehen konnte, dass sie die Sterblichkeit verhinderten, abgesehen von der Tatsache, dass sie kaum die ältere Bevölkerung einschlossen, die theoretisch am stärksten gefährdet ist. Er nannte die Impfkampagne auch ein „massives und globales Experiment“ und erklärte, dass Tausende von Nebenwirkungen der Impfstoffe gemeldet wurden, seit Millionen von Dosen injiziert wurden, dass die Impfstoffe an Wirksamkeit verlieren, dass sie die Impfstoffe nicht die Übertragung des Virus verhindern.

All diese Aspekte wurden von Impfgegnern als Argumente rezipiert, die ihre Ablehnung von Injektionen unterstützen, und Laporte wurde dafür aus anderen Sektoren als ein weiterer Impfgegner oder als jemand mit dem Wunsch nach Bekanntheit beschrieben. Auf Twitter hieß es, YouTube habe ein Video seines Auftritts zensiert. An den Debatten habe sich der Professor nicht beteiligt.

„Ich habe keine Anti-Impfstoff-Proklamation abgegeben“, betonte Laporte gegenüber La Vanguardia. „Ich habe gerade gesagt, dass die Arzneimittelüberwachung angesichts dieses globalen Experiments sehr stark sein muss, dass man die Auswirkungen überwachen und dass das transparent sein muss“, sagt er. Er sagt, dass die Impfung ein Experiment ist, weil etwas so Massives beispiellos ist. So wie man warnt, dass die mRNA-Technologie noch nie zuvor für Impfstoffe verwendet wurde, ist es notwendig, sie zu überwachen und nichts als selbstverständlich zu betrachten.

„Ich habe schon vor mehr als einem Jahr gesagt, dass das Impfen wie ein Sprung in ein Becken ist, in dem man nicht weiß, wie viel Wasser es hat, aber dass wir hineinspringen sollten. Ich war dafür und würde es jetzt auch bleiben, aber das heißt nicht, dass ich auf Wissen verzichte“, erklärte er.

Die AEMPS und die EMA führen keine Folgestudien durch

Ist Laporte gegen Impfstoffe? Nein. Ihr Wissen ist entscheidend. „Ich bin nicht gegen Impfstoffe – stellt er klar – aber wir haben Wissenslücken und eine Arzneimittelüberwachung muss durchgeführt werden. In den Vereinigten Staaten gibt es Tausende von Meldungen in ihrem Register der Nebenwirkungen, niemand ist überrascht, es wurden Studien zu den Daten durchgeführt ... "

Im Parlament kritisierte Laporte die AEMPS und die EMA, weil er der Meinung ist, dass sie diese Arbeit nicht machen, dass sie die Impfdaten nicht analysieren. Oder wenn sie gemacht werden, werden sie nicht offengelegt. Er glaubt, dass aus dem öffentlichen Gesundheitssystem nicht genügend Wissen generiert wird und dass die Überwachung von Impfstoffen nicht nur in den Händen von Unternehmen verbleiben sollte.

Die spanische Agentur, weil sie es in den Händen der Europäer belässt, sagt Laporte, dass "sie spät und dickhäutig reagiert hat", zum Beispiel vor der Warnung, dass der AstraZeneca-Impfstoff das Risiko von Thromben erhöht, oder davor über das erhöhte Myokarditis-Risiko durch die mRNA das bei jungen Menschen. Er ist der Ansicht, dass die EMA „eher darauf ausgelegt ist, Unternehmen als Bürger zu schützen“.

Und er versichert, dass angesichts der Anti-Impf-Debatte mehr Angst und Misstrauen erzeugt wird, indem keine offenen Debatten geführt werden. „Wenn Sie den Leuten sagen würden, dass wir es probieren, weil dies noch nie zuvor gemacht wurde, würden sie es meiner Meinung nach verstehen“, sagt er. Aber er denkt, dass diese Politik ohne Erklärungen auferlegt wird.

Die dritte Dosis für alle, etwas fragwürdig

Laporte ist mit der Impfpolitik nicht einverstanden: „Es gibt diejenigen, die sagen ‚wir wollen keine Impfungen‘. Andere, wie ich, denken, dass wir impfen müssen, aber beginnend mit den am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen (ältere Menschen, immunsupprimierte …) und von hier aus können wir wie die WHO sagen, dass es wichtig ist, dass alle Menschen eine Dosis haben, oder auch zwei. Bei der Dritten für alle sehen wir nicht klar, dass sie notwendig sind.

Gibt es also eine Überimpfung? denke schon „Die Impfung war ein Instrument gegen die Epidemie. Zuerst gab es nicht genug Impfstoffe, jetzt übertreiben wir es vielleicht“, sagt Laporte. Er glaubt, dass die Notwendigkeit, welche Impfstoffe und wie viele Dosen benötigt werden, von Bevölkerungsgruppe zu Bevölkerungsgruppe untersucht werden sollte. Dass es an Analysen mangelt, zum Beispiel über die jüngere Bevölkerung, Diabetiker, wie Injektionen bei Immunsupprimierten gewirkt haben ... Aber Studien brauchen Zeit. Und für Politiker ist die globale Strategie bequemer.

Laporte versichert, dass zumindest nicht gut erklärt wurde, warum entschieden wurde, die dritte Dosis allen über 18-Jährigen zu verabreichen.

In die gleiche Richtung geht seine Kritik am Impfpass für den Zugang zu verschiedenen Geschäften oder Aktivitäten, wenn bekannt war, dass es nicht garantiert, dass diese Person die Krankheit nicht überträgt. Oder er kritisiert die Verwerfungen in der Impfpolitik, wie zum Beispiel, dass man nach überstandener Covid die dritte Dosis in einem Monat bekommen kann, obwohl das Bestehen der Infektion bereits für eine gewisse Zeit Immunität hinterlässt (jetzt lautet der Begriff erweitert).

Der Professor prangert an, dass beispielsweise in Katalonien unter Ausnutzung der Impfwelle die Injektion gegen Meningitis B, die in verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen stark in Frage gestellt wird, in den Impfplan für Kinder aufgenommen wurde.

Laportes Intervention im Parlament, die aus dem Kontext des Wissenschaftlers stammt, der sein Wissen offenlegen wird, wird von den Impfgegnern in den Aspekten übernommen, die sie interessieren, wenn auch nicht in allen. Weniger Aufmerksamkeit wurde auch anderen von ihm erwähnten Punkten geschenkt, wie beispielsweise der Tatsache, dass seiner Ansicht nach ein hoher Prozentsatz älterer Menschen, beispielsweise derjenigen, die in Wohnheimen leben, einer Übermedikation unterliegt.

 

weitere Quellen:

https://www.lasexta.com/noticias/nacional/profesor-invitado-comision-gestion-vacunas-lanza-argumentos-negacionistas-congreso_202202076201a06c6a40a200010cde24.html
https://cienciaysaludnatural.com/experto-joan-ramon-laporte-rosello-sobre-el-fraude-de-las-inyecciones-k0-b1t/
https://www.cuatro.com/horizonte/expertos-analizan-polemico-discurso-congreso-laporte-rosello_18_3281520260.html
https://www.ondacero.es/noticias/sociedad/profesor-invitado-comision-gestion-vacunacion-niega-que-vacunas-covid19-salven-vidas_2022020862024824edd9e60001c02b95.html
https://www.vozpopuli.com/espana/vacuna-profesor-psoe.html

 


Meine Damen und Herren, ich danke dieser Kommission für ihre Einladung, mich zu Aspekten im Zusammenhang mit der Impfkampagne gegen COVID-19 in Spanien zu äußern.

Zunächst stelle ich mich vor. Ich habe in den 80er Jahren mit der Arzneimittelüberwachung in Spanien und dem spanischen Arzneimittelüberwachungsdienst begonnen. Bis zur Gründung der spanischen Arzneimittelagentur im Jahr 1999 war ich Direktor des Koordinierungszentrums des spanischen Arzneimittelüberwachungssystems und Mitglied der Nationalen Kommission für Arzneimittelüberwachung. Von diesem Datum bis heute bin ich eine Zeitlang externer Experte dieser Institution ein Mitglied Ihres Beirats. Ich war 2004 Vorsitzender des Komitees der Weltgesundheitsorganisation für unentbehrliche Arzneimittel. Ich habe mehr als 250 Originalarbeiten veröffentlicht, auf die in von Experten begutachteten Zeitschriftendatenbanken über Forschung in klinischer Pharmakologie, Pharmakovigilanz und Pharmakoepidemiologie verwiesen wird, und leitete das Center Collaborator of the World Health Organisation in Pharmakoepidemiologie bis 2017. Derzeit bin ich auch externer Experte der Europäischen Arzneimittelagentur im Bereich Pharmakovigilanz und Mitglied des wissenschaftlichen Ausschusses der GisEPI-Pharm-Gruppe, der französischen Arzneimittelagentur und der Hohen Gesundheitsbehörde von Frankreich, abgesehen davon, dass ich weiterhin als Berater für andere nationale Drogenbehörden tätig bin.

Ich habe keine Interessenkonflikte in Bezug auf die pharmazeutische Industrie oder Medizinprodukte. Ich wurde eingeladen, die Probleme und Schwierigkeiten zu kommentieren, die bisher beim Impfprozess und bei der Anwendung der Impfstrategie gegen COVID-19 in Spanien durch die zuständigen öffentlichen Verwaltungen und ihren nachfolgenden Aktualisierungen aufgetreten sind. In den letzten Tagen konnte ich mir einen großen Teil der Auftritte vor diesem Ausschuss anhören, und ich dachte, dass ich einige Anmerkungen zu drei Themen machen könnte, obwohl ich vielleicht nicht für alle Zeit habe. Der erste – und dem werde ich mehr Zeit widmen – ist die Pharmakovigilanz von Impfstoffen und die Rolle der Regulierungsbehörden, der AEMPS in Spanien und der EMA in der Europäischen Union; der zweite einige Aspekte im Zusammenhang mit der Impfkampagne und der dritte einige Bemerkungen, wenn ich Zeit habe, zu den geistigen Eigentumsrechten an Impfstoffen.

Zuerst. Pharmakovigilanz, spanische Agentur und europäische Agentur. In Bezug auf die Pharmakovigilanz haben die in dieser Kommission vertretenen Vertreter der spanischen Behörde die komplexen Verfahren und Koordinierungsmechanismen beschrieben, die sie zur Bekämpfung der SARS-CoV-2-Epidemie entwickelt haben: Sitzungen, Koordinierung zwischen verschiedenen Behörden der Verwaltung, mit anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, mit der Europäischen Agentur und mit den Autonomen Gemeinschaften (Anm.: gemeint sind die „Bundesländer“). Es sind Verfahren, aber wenige Ergebnisse, abgesehen von denen, die mit der erreichten hohen Impfrate zusammenhängen, die schließlich nichts anderes ist als das, was wir eine instrumentelle Variable nennen, aber keine Ergebnisvariable, da das Ergebnis die Prävention von Krankheiten ist und Tod. In ähnlicher Weise berichten die Pharmakovigilanz-Berichte der spanischen Behörde - der letzte, der zwölfte, der am 26. Januar veröffentlicht wurde - von mehr als 55.000 eingegangenen Meldungen über Nebenwirkungen von Impfstoffen bis zum 9. Januar 2022; Davon verliefen 375 tödlich und mehr als 11.000 wurden als schwerwiegend eingestuft. Ich zitiere, was das spanische Pharmakovigilanz-System als schwerwiegend versteht: Als solches jedes unerwünschte Ereignis zu verstehen, das einen Krankenhausaufenthalt erfordert oder verlängert, das zu einer erheblichen oder anhaltenden Behinderung oder einer angeborenen Fehlbildung führt, die das Leben des Patienten gefährdet oder auch tödlich ist wie jeder andere Zustand, der als klinisch signifikant erachtet wird. Ich wiederhole: Mehr als 11.000 schwerwiegende unerwünschte Ereignisse nach der Impfung wurden dem System gemeldet.

Die Veröffentlichung dieser Daten kann als Übung der Transparenz angesehen werden, aber die Realität ist, dass sie in Ermangelung weiterer Einzelheiten schwer zu interpretieren sind. Obwohl zum Beispiel die Impfung von Kindern und Jugendlichen an diesem Datum - im Januar - begann und fast 900 Nebenwirkungen bei den unter 20-Jährigen genannt werden, kommentiert der Bericht die Fälle in dieser Altersgruppe nicht genau diejenige, die die größten Unsicherheiten über die Zweckmäßigkeit der Impfung aufwirft. Transparenz besteht nicht nur darin, Fachberichte ins Netz zu stellen - auch das -, sondern vor allem darin, aufzuklären, den Blick zu lenken und zu verstehen; andernfalls wird der Boden für Misstrauen und Argwohn gesät. Wer weiß, ob es an der Absicht liegt, die Informationen in einem Berg von Daten zu verstecken oder vielleicht daran, dass dies - falsch - verstanden wird.

Die Kommission ist nicht das Forum, um technische Fragen zu erörtern, diese Art von Daten wurde Ihnen nicht vorgelegt, daher hatte die Kommission selbst keine Gelegenheit, nach ihrer Verwendung zu fragen.

Meine Damen und Herren, ich möchte einige technische Fragen kommentieren, die jeder Bürger verstehen kann und die meiner Meinung nach für Sie nützlich sein können; Zur Pharmakovigilanz von Impfstoffen erscheinen mir zwölf Erwägungen angebracht.

Zuerst. Wie Sie sich vielleicht erinnern, waren die ersten verfügbaren Impfstoffe gegen COVID in Spanien und die bisher am weitesten verbreiteten Impfstoffe Comirnaty von Pfizer, von denen bis zum 9. Januar mehr als 54 Millionen Dosen verabreicht wurden, und Spikevax von Moderna mit 14 Millionen Dosen. Diese beiden Impfstoffe basieren auf einer neuen Technologie. So wie herkömmliche Impfstoffe abgeschwächte Keime oder Teile davon sind, die das Immunsystem stimulieren, schleusen Boten-RNA-Impfstoffe eine Nukleinsäure ein, die die Zellen des Geimpften anweist, ein Virusprotein, das sogenannte Spike-Protein, herzustellen, und dieses wiederum das Immunsystem stimulieren. An dieser Stelle sei daran erinnert, dass das Wörterbuch der spanischen Sprache der Königlichen Spanischen Akademie einen Impfstoff wie folgt definiert - ich zitiere: „Eine Zubereitung von Antigenen, die, wenn sie einem Organismus verabreicht wird, eine Abwehrreaktion in ihm hervorruft“. Nach dieser Definition sind die sogenannten Pfizer- und Moderna-Impfstoffe keine echten Impfstoffe. Es sind Medikamente, die auf einer Technologie basieren, die bisher noch nie in der Therapie und weniger in massiven Kampagnen eingesetzt wurde; Daher war die Massenimpfung ein globales Experiment - und dies scheint wesentlich zu sein, um zu verstehen, was ich Ihnen von nun an sagen möchte - ohne Präzedenzfall in der Geschichte der Menschheit.

Zweite Überlegung. Die im Dezember 2020 veröffentlichten Ergebnisse der ersten klinischen Studien zu den Impfstoffen von Pfizer und Moderna zeigten präventive Wirksamkeitswerte von 90 % oder mehr. Sie schienen sehr überzeugend und die Welt begann - besser gesagt - mit der Aussicht auf Impfstoffe zu atmen und auch danach zu seufzen. Aber wir mussten uns darüber im Klaren sein, dass wir aufgrund seiner Erweiterung und der damit verbundenen neuen Technologie in ein globales Experiment zur Impfprävention eintraten.

Dritte Idee. Eine klinische Studie mit Impfstoffen oder Medikamenten liefert Informationen, die vorläufig sind und in der Praxis überprüft werden müssen. Das ist Pharmakoepidemiologie, die Überprüfung, was in der Praxis passiert, was nicht dasselbe ist wie in klinischen Studien. Beispielsweise waren in der klinischen Pfizer-BNT-Impfstoffstudie mit mehr als 43.000 Teilnehmern nur 5 dieser 43.000 älter als 85 Jahre und nur 4 % älter als 74 Jahre. Es handelt sich um eine klinische Studie, die in Bevölkerungsgruppen durchgeführt wird, die nicht am anfälligsten für die Krankheit waren. Wie wir jedoch alle wissen, begann die Impfung in Spanien bei den über 80-Jährigen, und die erste geimpfte Person, an die sich diese Kommission erinnert, war 96 Jahre alt, als sie die erste Dosis erhielt. Es ist eine Person, die in klinischen Studien zu Impfstoffen nicht vertreten ist.

Vierte Überlegung. Die klinischen Studien von Arzneimitteln und Impfstoffen werden von dem fördernden Unternehmen konzipiert, durchgeführt und interpretiert. Die Qualitätskontrolle der gesammelten Daten wird ebenfalls vom Projektträger durchgeführt, und die Kontrolle der Datenverwaltung durch die öffentlichen Verwaltungen basiert auf sehr gelegentlichen Inspektionen. Kürzlich beschrieb das British Medical Journal Unregelmäßigkeiten im Pfizer-Prozess, bekannt als Pfizergate. Betrug ist weit verbreitet, häufig und insbesondere bei der Katalogisierung und Archivierung unerwünschter Ereignisse. Ich werde Ihnen jetzt ein Beispiel nennen, das ich Ihnen sagen darf. Das RxISK-Team - wie das Wort Risiko im Englischen, Risiko, mit ärztlicher Verschreibung X - beschreibt sich selbst als eine Gruppe hochrangiger medizinischer Experten mit internationalem Ruf in der Früherkennung unerwünschter Arzneimittelwirkungen und der Minderung ihrer Risiken, Pharmakovigilanz und Patientenversorgung. Es wurde 2012 gegründet und von Professor David Healy von der McMaster University in Kanada geleitet. In Zusammenarbeit mit RxISK – hieß es – haben wir bisher die Krankenakten von drei Teilnehmern an klinischen Studien befragt und überprüft – einer in der Pfizer-Erwachsenenstudie, einer in der pädiatrischen Pfizer-Studie und einer in der AstraZeneca-Erwachsenenstudie - unerwünschte Ereignisse die schwerwiegende Nebenwirkungen hatten, sind buchstäblich verschwunden. Ich verwende dieses Wort, an das ich mich erinnere – weil eines dieser Opfer Argentinien ist – aus den Berichten über diese Prozesse. Ich kann sagen, dass es nicht stimmt, dass schwerwiegende unerwünschte Ereignisse in klinischen Studien nicht erfasst wurden; sie traten auf, wurden aber nicht aufgezeichnet, was anders ist. Wir begannen zu erkennen, dass einige Probleme unter den Teppich gekehrt wurden. Diese Fälle werden innerhalb weniger Wochen auf der RxISK-Website veröffentlicht, mit den Vor- und Nachnamen der Patienten und der Ärzte, die die Vorgeschichte überprüft haben – nicht mit anonymen Daten – um die Glaubwürdigkeit der Fälle zu erhöhen.

Fünfte Überlegung. In den Veröffentlichungen zu klinischen Studien – darunter auch zu RNA-Vakzinen – werden nur sehr allgemeine und gruppierte Daten angeboten. Neben Betrug ist auch eine voreingenommene Darstellung der Ergebnisse üblich. Das besteht beispielsweise darin, die Wirksamkeit eher relativ als absolut auszudrücken. In der Pfizer-Studie wurden beispielsweise 162 Fälle von COVID-19 in der Placebogruppe im Vergleich zu 8 in der geimpften Gruppe erfasst, was einen relativen Unterschied von 95 % darstellt; 8 beträgt 5 % von 160. Die Realität war jedoch, dass die Inzidenz positiver PCR für COVID – nicht einmal eine klinische Erkrankung, nur eine positive PCR – in der Placebogruppe weniger als 1 % betrug, verglichen mit 0,04 % in der geimpften Gruppe, ein Unterschied von weniger als 0,9 % in absoluten Zahlen, weniger als 1 %. Voreingenommenheit besteht auch darin, bestimmte Ergebnisse im veröffentlichten Artikel zu verbergen. Beispielsweise wurden in den klinischen Studien mit den Pfizer- und Moderna-Impfstoffen in der Pfizer-Studie 14 Todesfälle in der Placebogruppe und 15 in der geimpften Gruppe verzeichnet; Ich habe mich nicht geirrt, es gab einen Todesfall mehr in der geimpften Gruppe als in der Placebogruppe. Der Moderna-Prozess verzeichnete die gleiche Anzahl von Todesfällen, 14 in jeder Gruppe. Nein, meine Damen und Herren, klinische Studien haben nicht gezeigt, dass Impfstoffe Leben retten. Vielleicht wurde in anderen Studien eine Tendenz zur Verringerung der Krankenhauseinweisungen festgestellt, aber es gibt keine sogenannten Beweise – in offiziellen Begriffen dieser kommerziellen Medizin, in der wir leben – dass Impfstoffe Leben retten. Die Anzahl der in jeder Gruppe in diesen Studien verzeichneten Todesfälle wurde in den wichtigsten veröffentlichten Artikeln nicht einmal erwähnt; sie konnte nur gefunden werden, nachdem Dutzende von Seiten mit ergänzendem Material überprüft wurden, die im Internet veröffentlicht wurden.

Meine Damen und Herren, ich habe nicht die nötige Zeit und möchte Sie nicht mit weiteren Details langweilen, aber ich versichere Ihnen, dass die Ergebnisse der von den pharmazeutischen Unternehmen geförderten klinischen Studien eher als Indikationen zu betrachten sind und nicht im Geringsten als das, was man Beweise nennt. Noch einmal, laut dem Wörterbuch der spanischen Sprache der Königlichen Spanischen Akademie, ist bewiesen, was wahr, klar, offensichtlich und ohne den geringsten Zweifel ist. Es ist eine traurige Ironie, dass Experten und Leiter von Gesundheitseinrichtungen weiterhin auf dem Wort Beweis bestehen angesichts einer neuen Krankheit und daher wenig bekannt, unvorhersehbar in ihrer epidemischen Entwicklung und ihren Folgen. Die sogenannten Beweise für Impfstoffe hatten nichts Sicheres, nichts Klares, aber viele Patente auf die Definition dessen, was offensichtlich ist.

Sechste Überlegung. In jedem Fall, mit oder ohne Betrug, mit voreingenommener Darstellung der Ergebnisse oder nicht, müssen die Ergebnisse jeder klinischen Studie von Experten auf diesem Gebiet im Detail überprüft werden, was zweifellos Zeit, aber vor allem Transparenz erfordert. Und ich werde Ihnen ein Beispiel geben. Pfizer kündigte an, die vollständigen Ergebnisse seiner wichtigsten klinischen Studie mit dem Impfstoff im Jahr 2025 zu veröffentlichen. Können Sie das glauben? Nun, es scheint, dass nicht einmal dieses Datum sicher war. Im vergangenen Januar zwang ein Bundesrichter in den Vereinigten Staaten die FDA und Pfizer auf Ersuchen mehrerer Zivilorganisationen um Transparenz, diese Ergebnisse innerhalb eines Zeitraums von Monaten zu veröffentlichen, anstatt der fünfundsiebzig Jahre, auf die sich die Gesellschaft mit Pfizer geeinigt hatte.

Siebte Überlegung. Zusätzlich zu allem, was gesagt wurde, müssen die Ergebnisse klinischer Studien durch die Praxis bestätigt werden, und dies erfordert eine sehr sorgfältige epidemiologische Nachverfolgung des weltweiten Experiments zur Impfung gegen COVID-19. Daher die Notwendigkeit einer Pharmakovigilanz und, ich würde mehr sagen, einer verstärkten Pharmakovigilanz.

Achte Überlegung. Trotz der scheinbar optimistischen Ergebnisse klinischer Studien zu COVID-Impfstoffen hatten wir bereits im Januar 2021, vor dreizehn Monaten, fünf gut identifizierte Unsicherheitsbereiche. Erstens, wie lange würde die vorbeugende Wirksamkeit des Impfstoffs dauern. Wir konnten nachweisen, dass sechs Monate nach der zweiten Dosis die Wirksamkeit um 20 bis 30 % nachlässt. Aber seltsamerweise begrüßten die Hersteller diese Nachricht mit einem Anstieg ihrer Aktienkurse, anstatt diese Tatsache als Misserfolg der Impfstoffe zur Kenntnis zu nehmen. Wenn ein Produkt unwirksam oder teilweise wirksam ist, müssen die Dosen natürlich wiederholt werden. möglichst lebenslang. Dies ist der Traum jedes Verkäufers von Cholesterin- oder Osteoporose-Medikamenten oder jedes Verkäufers von Haarwachstum. Die Realität ist, dass wir bessere Impfstoffe in Bezug auf die Schutzwirkung brauchen, wie der WHO-Generalsekretär sagte.

Der zweite Zweifel bezog sich auf die vorbeugende Wirkung der Impfstoffe auf die neuen Varianten des Virus. Die Wirksamkeit der Impfstoffe gegen den Delta-Stamm war geringer als ihre Wirksamkeit gegen den Alpha-Stamm, und die jüngsten Erfahrungen haben gezeigt, dass die Impfstoffe gegen den Omicron-Stamm nicht gewirkt haben – und ich füge hinzu – trotz Aufrufen an die Bevölkerung, sich gegen den Omicron-Stamm impfen zu lassen. Beispielsweise zeigen die von Professor Luis Carlos Silva reproduzierten offiziellen Daten zu Katalonien, dass zwischen dem 23. Dezember und dem 12. Januar inmitten der Omicron-Welle 37.000 COVID-Diagnosen per PCR bei geimpften Personen und etwas weniger 30.000 bei nicht geimpften Personen registriert wurden. Dies bedeutet nicht, dass die Geimpften mehr Omicron-Erkrankungen hatten. Was es bedeutet - oder was man sicherlich so interpretieren kann - ist, dass der Impfstoff nicht vor der durch den Omicron-Stamm verursachten Krankheit schützte.

Der dritte Zweifel oder die Unsicherheit, die bei den Impfstoffen bestand, bezog sich darauf, ob sie die Übertragung oder Ansteckung verhindern würden, und es ist klar, dass Impfstoffe die Übertragung der Krankheit nicht verhindern. Obwohl einige hier auftretende Teilnehmer es mit kleinem Mund gesagt haben, vermeiden sie es nicht, so dass dem COVID-Pass oder -Zertifikat eine wissenschaftliche Grundlage fehlte und er darüber hinaus möglicherweise zur Erhöhung der Fallzahlen beigetragen hat, da er einen falschen Sinn von Sicherheit vermittelte, für den, der ihn bekommen hat.

Der vierte Zweifel bezieht sich auf Nebenwirkungen. Sie werden sich erinnern, dass, als der AstraZeneca-Impfstoff auf den Markt kam, schnell von einem Pharmakovigilanz-Signal für das Risiko einer schweren Thrombose gesprochen wurde, insbesondere bei jungen Frauen. Das Signal erschien Ende Januar. Der Sicherheitsausschuss der Europäischen Arzneimittelagentur, der in dieser Kommission geschmeichelt wurde, trat erst Anfang März zusammen und berief am 31. März eine Pressekonferenz ein, um zu sagen, dass sie aufgrund von Alter und Geschlecht nicht einmal Impfzahlen in den Mitgliedstaaten hätten; daher konnten sie die Inzidenz nicht berechnen, ob Frauen ein höheres Risiko hatten, ob es bei jungen Frauen höher war als bei älteren Frauen und so weiter. Darüber hinaus bestand die EMA in dem Wissen, dass dies falsch war, auf der niedrigen Inzidenz, ohne zwischen der tatsächlichen Inzidenz von Ereignissen und der tatsächlich gemeldeten Inzidenz zu unterscheiden. Ich gebe Ihnen ein Beispiel. In Bezug auf Thrombose wurden zwischen dem 1. Januar und dem 19. April 2021 in Katalonien 53 Thrombosefälle gemeldet. Es ist viel, es gab viel Publizität über das Problem und das ermutigt, diese Fälle zu melden. Die Gesundheitsdatenbanken der Gesundheitszentren Kataloniens enthielten jedoch 540 Fälle, mehr als zehnmal mehr, von denen die meisten natürlich nicht gemeldet worden waren. Es gibt auch das Problem der Myokarditis und Perikarditis. Zunächst teilte uns die EMA mit, dass die Inzidenz bei etwa einem Fall pro Million oder zwischen einem und zehn Fällen liegen könnte. Später wurde die Schätzung auf einen Fall pro 100.000 gesenkt, dann kam eine israelische Studie heraus, die von einem Fall pro 10.000 bei jungen Erwachsenen sprach. Sie haben vielleicht schon von berühmten Fußballspielern und sogar Sportzuschauern gesehen oder gehört, die mitten in einem Spiel zusammengebrochen sind. Es sind geimpfte Menschen, die Herzprobleme haben, die möglicherweise auf die Impfung zurückzuführen sind, und darüber sprechen sie nicht.

Die letzte Unsicherheit, die wir hatten, als die Impfstoffe auftauchten, wurde in dieser Kommission ausführlich diskutierte, betrifft den Zugang zu Impfstoffen auf globaler Ebene. Ich möchte noch ein paar Gedanken zur Pharmakovigilanz von Impfstoffen machen. Zusätzlich zu dem, was ich Ihnen gesagt habe, hat die Überwachung der Impfstoffsicherheit die Mängel der Pharmakovigilanz in der Europäischen Union aufgedeckt. Wie ich bereits sagte, hat die Europäische Agentur spät, dickhäutig und unzureichend auf die Anzeichen von unerwünschten Wirkungen reagiert, und ihr Zögern hat den Behörden der Mitgliedstaaten nicht geholfen, die Impfkampagne entsprechend den erzielten Ergebnissen zu lenken. Tatsächlich hat jedes Land eine andere Maßnahme in Bezug auf seine Impfpolitik ergriffen. Verfahren und Bürokratie haben sich über Wissenschaft, gesunden Menschenverstand und Aufmerksamkeit für die Unsicherheiten durchgesetzt, die dem durchgeführten globalen Experiment innewohnen.

Zehnte Überlegung. Es ist nicht nur ein Vorfall oder die Unfähigkeit eines Beamten. Die Europäische Arzneimittel-Agentur finanziert sich zu über 80 % aus Gebühren pharmazeutischer Unternehmen. Es ist rechtlich darauf ausgelegt, das Inverkehrbringen von Arzneimitteln und Impfstoffen zu genehmigen, jedoch nicht mit den Gesundheitssystemen der Mitgliedstaaten zu interagieren.

Elfte Überlegung. Die Pandemie hat deutlich gemacht, dass die europäische Gesetzgebung zur Pharmakovigilanz, die auf freiwilligen Melde- und Risikomanagementplänen basiert, die von den produzierenden Unternehmen selbst entwickelt wurden, eher darauf ausgerichtet ist, letztere als den Bürger zu schützen.

Und die letzte und zwölfte Überlegung zu Fragen der Pharmakovigilanz. In diesem Zusammenhang möchte ich auch die begrenzte Nutzung von Gesundheitsdatenbanken in Spanien zur Überwachung von Impfungen, ihrer wohltuenden Wirkung und ihrer möglichen unerwünschten Wirkungen im Zusammenhang mit der Epidemie kommentieren. Es ist wahrscheinlich nicht nur eine vertane und verlorene Gelegenheit, sondern ein Spiegelbild der mangelnden Bereitschaft des nationalen Gesundheitssystems, ein echter Wissensproduzent zu sein und nicht das, was es meiner Meinung nach derzeit ist: ein bloßer passiver Empfänger von Botschaften mit klaren kommerzielle Absichten, ein unwissender Käufer von Technologie, der oft Rauch zum Goldpreis bezahlt. Die Pandemie hat auch die Existenz eines riesigen Marktes für die Nutzung von Gesundheitsdatenbanken für epidemiologische Studien aufgedeckt, die von der Europäischen Agentur auf undemokratische Weise – ich wage zu sagen sogar kolonialistisch – in Absprache mit Universitätszentren kanalisiert werden, die der Politik der Agentur verfallen sind.

Mir läuft die Zeit davon, Präsident. Ich hatte einige Anmerkungen zur Impfkampagne, wenn ich sie vorstellen darf.

Vorsitzender:
Ja, fünf Minuten. Später, in der zweiten Intervention, die Sie haben, können Sie fertig werden.

Herr LAPORTE ROSELLÓ (Honorarprofessor an der Autonomen Universität Barcelona):
Vielen Dank.

Zweitens wollte ich auf einige Probleme der Impfkampagne und insbesondere auf die Ereignisse in den Seniorenresidenzen eingehen. Die Epidemie traf besonders zu Beginn die Pflegeheime, und die Sterblichkeit war siebenundfünfzigmal höher als in der Allgemeinbevölkerung. Es gab eine Sterblichkeit von 9 oder 10 % in den Wohnungen, verglichen mit einer Gesamtsterblichkeit in der Bevölkerung von weniger als 0,11 %. Wir rühmen uns eines Gesundheitssystems, meine Damen und Herren, aber wir überlassen die Schwächsten der Privatinitiative derer, die die Heime betreiben. Was sind die Risikofaktoren für das Sterben in einem Pflegeheim? Zweifellos sind das Alter und multiple Pathologien, aber auch die schlechte Versorgung durch schlechte Arbeitsverträge, mangelnde Regulierung in der Welt der Heime und unnötige Polypharmazie, ein Spiegelbild der schlechten medizinischen Versorgung. Eine Vielzahl von Medikamenten, die bereits vor der Epidemie weit verbreitet waren, erhöhen das Lungenentzündungsrisiko und die Mortalität durch Lungenentzündung, sodass zu Beginn der Epidemie erwartet wurde, dass sie auch die Mortalität durch COVID-19 erhöhen würden. Beispielsweise ist seit Jahren bekannt, dass Neuroleptika oder Antipsychotika das Lungenentzündungsrisiko und die Lungenentzündungssterblichkeit verdoppeln oder sogar vervierfachen. In Katalonien konsumieren etwa 100.000 Menschen über 70 Jahre sie kontinuierlich, in den meisten Fällen für Indikationen, die nicht von der spanischen Arzneimittelbehörde zugelassen sind. Zu Beginn der Pandemie nahmen von den 64.000 Heimbewohnern Kataloniens 22.000 diese Medikamente ein. Auch viele andere Medikamente, die eine dämpfende Wirkung auf das zentrale Nervensystem haben, erhöhen das Lungenentzündungsrisiko um das Zwei- bis Vierfache. Opioid-Analgetika wie Tramadol oder Fentanyl, Schlaf- und Beruhigungsmittel wie Lorazepam oder das bekannte Orfidal, Antidepressiva wie Prozac und andere ähnliche Medikamente mit anticholinerger Wirkung bei Harninkontinenz bei älteren Menschen, Gabapentin und das berühmte Lyrica oder Pregabalin, das Proton Pumpenhemmer wie Omeprazol, die in unserem Land weit verbreitet sind, erhöhen das Lungenentzündungsrisiko ebenfalls erheblich. Nun, in Katalonien nehmen drei Viertel der über 70-Jährigen mindestens eines dieser Medikamente. Am 18. April 2020, wenige Monate nach Beginn der Epidemie, habe ich einen diesbezüglichen Bericht an die Arzneimittelagentur geschickt. Die Antwort war mehr oder weniger: Danke, aber was können wir tun? Dieselbe Behörde, die die gesetzliche Funktion hat, die Indikationen für jedes vermarktete Medikament zu definieren, ist nicht in der Lage, ihre Vorschriften durchzusetzen. Ich wiederhole, was ich bereits gesagt habe, als ich über Pharmakovigilanz sprach: Verfahren, viele Verfahren, aber ohne Beachtung der Ergebnisse und ohne Verbindung zum Gesundheitssystem.

In den letzten Monaten wurden zahlreiche Studien veröffentlicht, die meine Prognosen zu Beginn der Epidemie bestätigen. Insbesondere wurde eine Studie über die gesamte Bevölkerung Schottlands veröffentlicht, in der etwas mehr als 4.000 tödliche oder auf der Intensivstation aufgenommen COVID-Fälle verglichen wurden, d.h. schwerwiegend oder tödlich, mit 37.000 nicht schwerwiegenden Fällen, deren Schlussfolgerung ist, dass 38 % – vier von zehn Patienten, meine Damen und Herren – der schweren Fälle, die bis Juni 2020 auf der Intensivstation aufgenommen wurden oder starben, auf die Exposition gegenüber diesen Medikamenten zurückzuführen wären. Sie werden sagen: Na ja, wenn die Patienten sie brauchten... Aber nein. Das Besorgniserregendste, meine Damen und Herren, ist, dass zahlreiche Studien in unserem Land und in anderen Ländern wiederholt und hartnäckig gezeigt haben, dass mindestens 40 % der Menschen, die diesen Medikamenten ausgesetzt sind, sie ohne klinische Begründung und außerhalb der von der Agentur zugelassenen Indikationen erhalten. Der ungerechtfertigte Konsum einiger dieser Drogen kann in der Größenordnung von 80 % liegen. Meine Damen und Herren, durch die Einnahme einer unnötigen Droge krank zu werden oder zu sterben, ist eine grausame Ironie.

Schluss. Das Gesundheitssystem hat in dieser Angelegenheit eine offensichtliche Verantwortung. Dieses Parlament hat vor einigen Jahren den Abzug von Naturaleinkünften für die Ausbildung von Angehörigen der Gesundheitsberufe genehmigt. Dies sind Einnahmen, die von der pharmazeutischen Industrie stammen, die der wichtigste direkte und indirekte Anbieter von Weiterbildung in Spanien ist. Ich frage mich, meine Damen und Herren, welches konventionelle Unternehmen würde es als normal akzeptieren, dass seine Arbeiter Geschenke und Geld vom Hauptrohstofflieferanten erhalten? Verschiedene Studien und vergleichende Analysen haben gezeigt, dass Spanien in Bezug auf Interessenkonflikte und undurchsichtige Beziehungen zwischen Angehörigen der Gesundheitsberufe und Pharmaunternehmen das freigiebigste Mitglied der Europäischen Union ist; gleiches gilt für medizinische Fachgesellschaften und ihre Experten. Ich werde wegen dem, was ich Ihnen sagen werde, nicht nett sein, aber in diesem Sinne war ich sehr überrascht, dass keiner der erscheinenden Vertreter von Berufsverbänden die geringste Anspielung auf die Interessenkonflikte der Mehrheit der Gesellschaften spanischer Mediziner machte, der Mitglieder ihrer Vorstände und ihrer Arbeitsgruppen. Und es ist mir auch aufgefallen, dass Sie nicht nach Interessenkonflikten gefragt haben.

Ich ende jetzt hier. Vielen Dank, Herr Präsident.


gesunder Menschenverstand

 

Am 16.11.21 meldete das RKI 32.048 (16.11.20 = 10.824) Neuinfektionen und 265 (16.11.20 = 62) Todesfälle. 2020 war niemand geimpft, jetzt sind es 67 %. Hätten die Zahlen mit der Impfung nicht auf ein Drittel zurückgehen müssen, statt sich zu verdreifachen? Warum sollen jetzt 33 % Ungeimpfte für die hohen Zahlen verantwortlich sein und vor einem Jahr waren 100 % Ungeimpfte unschuldig?

 

Jeder Mensch, der klar denken kann, muss zu dem Ergebnis kommen, dass die Versprechen der Pharmaindustrie von den hochwirksamen Impfstoffen nicht stimmen können. Nur die Handelsvertreter der Impfstoffhersteller, die sich Politiker nennen und nicht klar denken können, machen die Ungeimpften und die Regierungskritiker (Neusprech: Corona-Leugner) zu Sündenböcken!

 

Meldungen auf anderen Seiten:

 

10 Gründe gegen die Impfpflicht
https://netzwerkkrista.de/2021/12/10/10-gruende-gegen-die-impfpflicht/

 

„Wir haben mit der aktuellen Impfstrategie eine gemähte Wiese für die Etablierung von Mutationen geschaffen, die dem Impfprinzip entkommen“ (1/3)
https://www.nachdenkseiten.de/?p=78885

 

„mRNA-Impfstoffe sind ein sich selbst erhaltender Absatzmarkt.“ (2/3)

https://www.nachdenkseiten.de/?p=78940

Fragwürdige und unverständliche Begründungen
https://reitschuster.de/post/kinder-impfen-eine-analyse-der-zulassungsstudie/

Es fehlen Daten, dass die Impfung mehr nützt, als schadet
https://reitschuster.de/post/fmediziner-und-wissenschaftler-eine-kollektive-impfpflicht-ist-unhaltbar/

Eine neue Studie aus Israel ergibt neue Erkenntnisse über die zunehmende Ineffizienz der Impfstoffe
https://reitschuster.de/post/impfschutz-nimmt-schon-nach-90-tagen-ab/

PS: Vom gleichen Chefredakteur stammt auch ein Kommentar mit der Überschrift: „Endlich soll sie kommen – Echte Freiheit heißt Impfpflicht“. Orwell lässt grüßen.
https://reitschuster.de/post/zeitungs-chefredakteur-als-impf-litfasssaeule/
 

Warum Impfpflicht erst im Februar/März?
www.nachdenkseiten.de/?p=78577

Der Ausschluss von Ungeimpften scheint grenzenlos
https://reitschuster.de/post/2g-diskussion-fuer-supermaerkte-und-discounter/

Schwere Nebenwirkungen waren bekannt – Pfizer muss Daten der klinischen Studie offenlegen
https://reitschuster.de/post/corona-impfung-43-mal-toedlicher-als-grippeimpfung/

 

Die Annahme, mRNA-Präparate, wie das von Biontech, seien Impfstoffe, basiert auf einer politischen Definitionsänderung, die ohne parlamentarische Debatte und versteckt in einem 72-seitigen Änderungsantrag vor 12 Jahren beschlossen wurde. Die beiden Beschlüsse der EU-Kommission und des Bundestages von 2009 ermöglichen es den Herstellern von mRNA-Präparaten, die strengere gesetzliche Regulierung für Gentherapeutika zu umgehen, solange sie erklären können, dass die Mittel sich gegen Infektionskrankheiten richten. Faktisch handelt es sich jedoch um Gentherapie beziehungsweise um ein gentechnisches Medikament.
https://multipolar-magazin.de/artikel/faktencheck-impfungen-oder-gentherapie

Die Impfplicht und ihre möglichen Folgen
https://reitschuster.de/post/das-spiel-mit-dem-feuer/

Aus der Praxis eines Hausarztes: Geimpfte sind „die größten Virenschleudern“
https://reitschuster.de/post/bochumer-arzt-fordert-lockdown-nur-fuer-geimpfte/

Die Menschen wollen keinen Impfzwang
https://peds-ansichten.de/2021/11/impfzwang-ablehnung-umfrage-mdr-dpa/

Anti-Corona-Pille könnte kommen
https://reitschuster.de/post/alternative-zu-umstrittener-mrna-impfung-in-sicht/

Wieler am 29.1.2021: „Je mehr wir impfen, desto mehr Mutationen werden wir haben.“
https://reitschuster.de/post/das-dilemma-der-booster-strategie/

Anteil der Krankenhaus-Patienten mit unbekanntem Impfstatus steigt auf 59 %
https://reitschuster.de/post/impfdurchbrueche-bei-menschen-ab-60-explodieren/

Mit fragwürdigen Instrumenten jenseits der Demokratie
https://reitschuster.de/post/impfpflicht-ueber-alles/

Aktuell über 80 Prozent der Corona-Toten geimpft
https://reitschuster.de/post/wirksamkeit-der-impfung-unglaubliche-zahlen-aus-england/

Ein mobiles Kamerateam der ARD überrumpelt in ICE ahnungslose Passagiere, um deren digitale COVID-Zertifikate zu filmen.
https://reitschuster.de/post/oeffentlich-rechtliche-propaganda-in-vollen-zuegen/

Neue Krankenhausdaten und Studien:
https://multipolar-magazin.de/artikel/gruende-fuer-impfpflicht-fehlen

Israelische Experten untersuchen als erste der Welt das Nachlassen der Wirkung bei der Booster-Impfung
https://www.juedische-allgemeine.de/israel/die-vierte-impfung-ist-nur-eine-frage-der-zeit/

Die EU empfiehlt ihren Mitgliedsstaaten, das Corona-Zertifikat neun Monate nach der Zweitimpfung ablaufen zu lassen.
https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_21_6186 siehe auch: https://de.rt.com/europa/127616-eu-kommission-will-gueltigkeitsdauer-von-corona-zertifikaten-verkuerzen/

Nichts kann manche Dinge so gut entlarven wie deren Protagonisten: Das beweist ein geradezu unglaublicher, nur dreieinhalb Minuten langer Ausschnitt aus einer Sendung im öffentlich-rechtlichen österreichischen Sender ORF.
https://reitschuster.de/post/hat-mit-ziemlicher-sicherheit-nichts-mit-der-impfung-zu-tun/

 

Dem Impf-Narrativ wird der Wind aus den Segeln genommen
https://reitschuster.de/post/harvard-studie-beweist-weltweite-impfungen-hemmen-das-virus-nicht/


Impfquote von über 80 % und Inzidenz von 4.000 bei Sachsens Ordnungshütern
https://reitschuster.de/post/der-polizei-kollaps-trotz-hoher-impf-quote/

 

Mutter verzweifelt: „Ich bin der festen Überzeugung, dass es die Impfung war“
https://reitschuster.de/post/15-jaehrige-stirbt-nach-impfung-gestern-war-die-obduktion/
15-jähriges Mädchen nach Impfung verstorben - Schweigen wäre falsch. Wir können nicht wegsehen angesichts des Schmerzes und der Trauer der Familie.
https://reitschuster.de/post/15-jaehriges-maedchen-nach-impfung-verstorben/

Hersteller verkaufen unpassenden Impfstoff
Die regierungsnahe Virologe Alexander Kekulé bestätigt den Widersinn der 2G-Maßnahmen
https://reitschuster.de/post/kekule-2g-modell-ist-ja-teil-des-problems/
 

Jetzt ist es amtlich für alle Mitarbeiter des Volkswagen-Konzerns: Ab Mittwoch wird’s eng vor den Werkstoren. Aber nicht etwa, weil dort schon der Weihnachtsstollen verteilt wird oder die Volkswagen-Currywurst im Verkaufsautomaten vor dem Tor (gibt es wirklich bei VW) reduziert angeboten würde – es wird eng für ungeimpfte, nicht genesene Arbeiter und Angestellte des Konzerns.
https://reitschuster.de/post/ungeimpfte-bei-vw-werkausweise-ab-mittwoch-gesperrt/

Lobbyismus ist das eine. Kommt aber noch das Phänomen des ideologischen Wahns hinzu, dann kann man Eltern nur wünschen, ruhig Blut zu bewahren und solchen Empfehlungen mit dem für ihre Kinder mit Abstand wichtigsten Instrument zu begegnen: „Ihrem gesunden Menschenverstand.“
https://reitschuster.de/post/kinderaerzteverein-will-mehr-kinder-impfen-und-impfzwang-fuer-erwachsene/

„Wir steuern mit den Impfkampagnen bei den Kindern und jungen Leuten auf ein vollständiges Desaster für die individuelle Gesundheit, aber auch die Volksgesundheit zu.“
https://ehgartner.blogspot.com/2021/11/geert-vanden-bossche-warnt-eindringlich.html

Linken-Politiker fragt, wo klassische Imfstoffe wie CoronaVac aus China bleiben
https://reitschuster.de/post/lafontaine-haelt-impfzwang-fuer-ahnungs-oder-verantwortungslos/
zitiert
https://www.oskar-lafontaine.de/links-wirkt/oskar-lafontaine-neue-corona-massnahmen-verfehlt-und-willkuerlich-gesetzliche-impfpflicht-waere-verantwortungslos/

Es gibt keinen breiten Konsens in Sachen Impfpflicht
https://reitschuster.de/post/moeglicher-corona-impfzwang-spaltet-bevoelkerung-tief/

 

Wie uns schwarz für weiß vorgemacht wird
https://reitschuster.de/post/corona-die-herrschaft-der-luege/
zitiert
https://www.achgut.com/artikel/prof._dr._zwangsvollstrecker
 

Trotz höchster Impfquote “weite Verbreitung des Virus”

https://reitschuster.de/post/gibraltar-sagt-weihnachten-ab/

 

statt Antworten auf Fragen nur Vorwürfe an Ungeimpfte
https://reitschuster.de/post/spahn-weicht-frage-nach-politischem-versagen-bei-intensivbetten-aus/

Geimpfte müssen sich ganz offensichtlich auf regelmäßige Wiederholungsimpfungen einstellen.
https://reitschuster.de/post/wieler-zum-boostern-es-ist-ein-gutes-abo-denn-es-ist-kostenlos/

 


 

Seit der Empfehlung der STIKO für Impfungen gegen COVID-19 bei Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren mehren sich Berichte insbesondere über junge Menschen, die nach der Impfung plötzlich verstorben sind. Herzprobleme scheinen eine große Rolle zu spielen.
https://de.rt.com/meinung/127337-herzprobleme-nach-impfung-und-immer-mehr-berichte-ueber-verstorbene-jugendliche/
 

RKI-Chef Wieler: „Wir dürfen denen, die sich nicht impfen lassen, wirklich nicht die Chance geben, die Impfung zu umgehen, zum Beispiel, indem sie sich freitesten lassen.“
https://reitschuster.de/post/im-stechschritt-in-den-corona-zwei-klassen-staat/

 

BILD Live-Chef Claus Strunz sagt voraus: „Nach 5 Monaten gilt man als ungeimpft“
https://www.youtube.com/watch?v=8nBOUaLCgsk
Also die Eskalationsstufe war genau wie jetzt und ich sage voraus, dass wir am Vorabend stehen einer neuen Verordnung, eines neuen Gesetzes, dass man nach fünf Monaten als ungeimpft gilt. Und dann bricht in diesem Land das Chaos aus und die Wut, und zwar zu Recht, denn das ist dann was?
https://reitschuster.de/post/claus-strunz-mit-bissiger-wutrede-gegen-indirekten-lockdown/

 

Auf der Basis des Nichtwissens werden weitreichende politische Entscheidungen getroffen, Grundrechte eingeschränkt und Existenzen ruiniert. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
https://reitschuster.de/post/ueber-schutzwirkung-der-covid-impfungen-ist-wenig-bis-nichts-bekannt/

In Anbetracht der Daten bleibt die Frage, wieso überhaupt noch über Druck auf Ungeimpfte diskutiert wird. Die Impfkampagne ist gescheitert. Die Zulassung hätte vermutlich nie vergeben werden dürfen, da die Studiendaten gefälscht wurden.
https://reitschuster.de/post/wie-das-impf-narrativ-kollabiert/

 

Wer in Deutschland stirbt und zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde, landet ziemlich sicher in der Statistik der Corona-Toten, unabhängig davon, ob eine Lungenentzündung, Krebs im Endstadium oder ein Autounfall ursächlich war. Umgekehrt gehen die Behörden bei jenen vor, die nach einer Corona-Impfung sterben. Vorerkrankungen sind plötzlich entscheidend, und "Faktenchecker" betonen in Dauerschleife: Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) führe keine bestätigten, sondern nur gemeldete Verdachtsfälle mit zeitlichem Zusammenhang auf. Wenn aber der Verdacht auf Tod durch Impfung besteht, sollte man ihn ausräumen oder bestätigen – und zwar mit einer gewissenhaften Obduktion der Toten. Genau das passiert aber nicht.
https://de.rt.com/meinung/127155-tod-nach-impfung-verdachtsfalle-werden/

 

Das Wegfallen von lästigen Tests für die Teilnahme am öffentlichen Leben war für viele Menschen ein wesentlicher Faktor bei ihrer Entscheidung, sich impfen zu lassen. Sie müssen nun damit rechnen, dass sie diese Entscheidung unter Prämissen getroffen haben, die heute nicht mehr gelten.
https://reitschuster.de/post/spahn-pk-bald-werden-testpflicht-auch-fuer-geimpfte-und-genesene/

2G-Regel eine reine Terrorregel
https://tkp.at/2021/11/10/skurril-2g-beim-langlaufen-auf-tiroler-loipen/

Umgerechnet auf die Zahl der Geimpften erhielt das Paul-Ehrlich-Institut in Zusammenhang mit den sogenannten Corona-Impfungen rund 54 mal mehr Todesfallmeldungen als in den 21 Jahren davor zu allen anderen Impfstoffen insgesamt.
https://multipolar-magazin.de/artikel/sicherheitsbericht-todesfallmeldungen-impfungen

 

für PLandemiker kann nicht sein, was nicht sein darf
https://peds-ansichten.de/2021/11/impfung-nebenwirkungen-statistik-sterbezahlen/

 
Eine Zwölfjährige erhält im Landkreis Cuxhaven ihre zweite Corona-Impfung. Gut 48 Stunden später ist das Mädchen tot.
https://www.n-tv.de/panorama/Vorerkranktes-Kind-stirbt-nach-Corona-Impfung-article22906980.html
siehe auch
https://tkp.at/2021/11/04/die-evidenzwidrige-modellierung-der-fda-zur-rechtfertigung-der-impfung-von-5-11-jaehrigen/

 

Peter Doshi, leitender Redakteur beim British Medical Journal, und Retsef Levi, Professor am Massachusetts Institute of Technology, erklärten vor einem Expertengremium, dass die Studiendaten der COVID-Impfstoffe die Behauptung, die Impfstoffe seien sicher und wirksam, nicht stützen.
https://2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/

 

 


Pandemie der Ungeimpften

https://www.individuelle-impfentscheidung.de/Medien/Pandemie%20der%20Ungeimpften%20web.mp4

 

Die Immunitätsmythen von Biontech
Das Motto „was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“ ist typisch für Propaganda - und im Rahmen dieser keinesfalls als dumm einzuordnen. Weil nämlich die Propagandisten genau wissen, dass es ihre unreflektierenden, passiven Opfer eben auch nicht interessiert.
https://peds-ansichten.de/2021/11/biontech-ugur-sahin-pfizer-studien-ard-tagesschau-facebook/

 

Es scheint, als ob die „Zeugen Coronas“ das geschafft haben, was in der Wissenschaft lange Zeit - zumindest ihrem angeblichen Selbstverständnis nach - strengstens verpönt war: die Beweislastumkehr bei der Bewertung wissenschaftlicher Theorien. Der Umgang mit wissenschaftlichen Theorien war bislang dem grausamen Diktat der Empirie unterworfen: Stimmte auch nur eine einzige Beobachtung nicht mit der Theorie überein, so galt sie als widerlegt, selbst wenn zehntausend Beobachtungen die Theorie scheinbar stützten. So gehen sie dahin, die guten alten Zeiten der Wissenschaft.
https://peds-ansichten.de/2021/11/pcr-test-ungeeignet-sars-virus-kein-nachweis/
https://www.rubikon.news/artikel/auf-hauchdunnem-eis

 

RKI dreht unbemerkt seinen Kurs – und die großen Medien vertuschen es
https://reitschuster.de/post/wieler-muss-eingestehen-neue-erkenntnisse-zur-ansteckung-geimpfter/
 

Die Daten zeigen: Genesene sind offenbar besser geschützt als Geimpfte.
https://multipolar-magazin.de/artikel/immunologische-schubumkehr

 

Eine Durchsicht zu absurden Vorwürfen gegen Corona-Experten von „achgut.com“ in einer Veranstaltung der Städteregion Aachen wurde von YouTube wegen „unangemessener Inhalte“ noch vor der Veröffentlichung gelöscht. Das Video von Achgut.tv ist jetzt auf rumble.com.
https://www.achgut.com/artikel/durchsicht_aachener_impf_monolog
https://rumble.com/vnzaq7-durchsicht-aachener-impf-monolog.html

 

Doppelt gegen COVID-19 Geimpfte haben mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie Ungeimpfte und können das Virus übertragen – auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen.
https://www.rnd.de/gesundheit/studie-zeigt-geimpfte-sind-infektioeser-als-bisher-angenommen-QLVD6JVKFVEFTE2WSDGA2S7X64.html

die Studie findet  man auf

https://www.thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(21)00648-4/fulltext

 

Der COVID-19 vaccine surveillance report - Week 42 der UK Health Security Agency, veröffentlicht unter https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1027511/Vaccine-surveillance-report-week-42.pdf, offenbart auf Seite 13 interessante Erkenntnisse. In den Altersgruppen ab 30 sind die Fallzahlen je 100.000 Einwohner bei den doppelt Geimpften deutlich höher als bei den Ungeimpften. Die Impfung erhöht also das Risiko, statt vor ihm zu schützen!

siehe auch:

https://tkp.at/2021/10/25/daten-aus-england-zeigen-negative-gesamt-wirksamkeit-der-impfstoffe/

 

Der frühere US-Außenminister Colin Powell starb am 18.10.21 im Alter von 84 Jahren trotz zweifacher Impfung an den Folgen einer Corona-Infektion.
https://www.focus.de/politik/ausland/doppelt-geimpft-trotzdem-an-corona-verstorben-colin-powell-ex-us-aussenminister-ist-tot_id_24343124.html                                               und

die heute-Nachrichten vom 21.10. meldeten, dass der Trainer von Bayern München, Julian Nagelsmann, trotz Zweifach-Impfung an Covid-19 erkrankt ist, also nicht nur positiv getestet wurde - als Geimpften hätte man ihn ohne Symptome sowieso nicht getestet.Zunächst „… hatten die Münchner noch betont, der Trainer habe sich ‚wegen eines grippalen Infekts nicht so gefühlt, dass er zum Spiel kommt‘.“ (https://www.sueddeutsche.de/sport/nagelsmann-corona-positiv-fc-bayern-benfica-1.5445982). Auch https://www.waz.de/sport/bayern-trainer-julian-nagelsmann-positiv-auf-corona-getestet-id233635317.html meldet einen „kranken Bayern-Trainer“.

 

Wo ist der Impfschutz? 

 

 


zweifach geimpft + positiv getestet

 

In Hamburg hatte ein zweifach-geimpfter Reiserückkehrer Symptome, und hat sich testen lassen. Das hätte er nicht tun sollen!

 

mehr zum Sachverhalt auf
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/coronavirus/Corona-Feiernder-Reiserueckkehrer-war-voll-geimpft,reiserueckkehrer146.html
https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/unbemerkt-mit-coronavirus-infiziert-voll-geimpfter-reiserueckkehrer-ging-in-hamburg-feiern-130-menschen-in-quarantaene/

Was soll dann aber die ganze Impforgie,

wenn man trotz Impfung positiv getestet wird – von den Profiten der Impfärzte und der Pharmaindustrie einmal abgesehen?

 

siehe auch:      

 

https://www.anonymousnews.ru/2021/07/20/covid-19-erstmals-mehr-geimpfte-infizierte-als-ungeimpfte-infizierte/


https://wolf147.wordpress.com/2021/08/16/14-hochkaratige-arzte-zerreisen-das-narrativ-uber-covid-impfstoffe-in-stucke/

https://wolf147.wordpress.com/2021/08/18/warum-mrna-impfstoffe-schwere-nebenwirkungen-verursachen/

https://wolf147.wordpress.com/2021/08/10/public-health-england-daten-zeigen-doppelt-so-hohe-sterblichkeitsrate-von-geimpften-gegenuber-ungeimpften/

 

 zur faktischen Impfpflicht:


 
Rechtsanwältin Daniela Hery LL.M. (MedR), kommt in ihrem Beitrag "Faktische Impfpflicht durch die Hintertür der Privilegien für Geimpfte" zu dem Ergebnis:
Aktuell „… können wir an eine Differenzierung zwischen Geimpften und Ungeimpften nicht denken ohne gleichzeitig unsere Idee eines demokratischen Staates, der grundsätzlich allen Bürgern gleiche Rechte zusichert, aufzugeben.“
https://www.anwalt.de/rechtstipps/faktische-impfpflicht-durch-die-hintertuer-der-privilegien-fuer-geimpfte-189399.html

 

 

Herdenimmunität ohne Impfung


https://diebasis-partei.de/2021/06/herdenimmunitaet-wird-von-drei-studien-nachgewiesen/


Diese Entdeckung muss um die Welt gehen! - Sucharit Bhakdi und Karina Reiss im Gespräch:

 

Dr. Sucharit Bhakdi und seine Frau Dr. Karina Reiss haben wunderbare Neuigkeiten. Sie berichten begeistert von jüngst veröffentlichten Studienergebnissen, die, wie sie sagen, die entscheidende Nachricht des Jahres beinhalten: "Alle Menschen haben bereits die so gewünschte Herdenimmunität. Nicht 75% der Personen, sondern über 90% – ohne, dass man impfen muss." "Also das, was die Impfung eigentlich bewerkstelligen sollte, hat der menschliche Körper schon gebildet?", frage ich nach. – "Das haben diese Studien gezeigt!"

 

https://vimeo.com/565825609