gesinnungsjournalistisches Totalversagen


„Feigheit“ und „Realitätsverlust“ sieht der Sprachwissenschaftler Dennis Kaltwasser in der Pandemie-Berichterstattung der großen Medien.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=76935

siehe auch: 

Ich kann nicht mehr       -      Offener Brief eines ARD-Redakteurs

https://multipolar-magazin.de/artikel/ich-kann-nicht-mehr

 

 

Danke #allesdichtmachen

 

Nach dem Shitstorm, der über die an #allesdichtmachen Beteiligten hereingebrochen ist, melden sich mit der Aktion "Danke #allesdichtmachen" Juristen, Ärzte und andere Menschen zu Wort. Sie fordern einen "offenen Diskurs" und berichten von den Folgen der Corona-Politik. Hier ein paar Beispiele:

 


#allesdichtmachen


Talk-Show 3 nach 9 v. 23.04.21:



Künstler wie Ulrich Tukur, Volker Bruch, Meret Becker, Ulrike Folkerts, Richy Müller, Heike Makatsch, Jan Josef Liefers und viele weitere verbreiteten am 22.04.2021 bei Instagram und auf der Videoplattform Youtube gleichzeitig ironisch-satirische Clips mit persönlichen Statements zur Coronapolitik der Bundesregierung.


Die Aktion der 53 Schauspieler vom 22.04.21 hat es in die Schlagzeilen geschafft. Dass sie keine freundlichen Reaktionen auslösen würden, konnten die Akteure wissen. Mit der reflexartigen Distanzierung vom Applaus von der falschen Seite haben sie sich auch teilweise von den eigenen Inhalten distanziert. Hier müssen die Schauspieler noch etwas lernen. Als ich Ende April 2020 die kleine Anfrage der fünf Lockdown-kritischen Professoren auf den Weg brachte, war zu erwarten, dass die Unterstützung nicht aus der GroKo kommen würde. Die Hoffnung, dass die Liberalen die Bürgerrechte verteidigen würden, hat sich zerschlagen und die größte Oppositionspartei hat sich des Themas angenommen.

Für mich als Alt-Linken ist die Würde des Menschen unantastbar (die Neu-Linken sehen das anders), auch die von Menschen mit rechter Gesinnung. Wenn sie mir in einer Sachfrage Recht geben, dann habe ich deshalb nicht Unrecht. Natürlich konnte ich in den letzten 12 Monaten mit AfD-Politikern wie mit normalen Menschen sprechen – sie sind normale Menschen! Es gibt deshalb keinen Beifall von der falschen Seite. Zustimmung und Kritik kommen immer von Individuen und nicht aus Ecken. In Sachfragen hat jeder seine Meinung, und zu anderen Fragen hat er andere Meinungen.  

Die 53 Schauspieler haben Recht! Jan Josef Liefers hat Egon Krenz die Stirn geboten, soll er jetzt vor Spahn und Merkel einknicken? Teile und herrsche war immer das Erfolgsrezept der Regierungen. Die Opposition war immer stark, wenn sie sich nicht spalten ließ. Die 53 Schauspieler waren vielleicht naiv, wenn sie die Zusammenhänge in der Gesundheitspolitik (Geld regiert die Welt!) nicht überblickten. Wenn die Politiker ihre Schmiergelder bedroht sehen, werden sie ungemütlich. Bei den Masken haben sie gut verdient, und bei den Impfstoffen geht es um viel mehr Geld.

Die ganze Corona-Hysterie erscheint einem BWL’ler (der bin ich nun einmal!) wie eine Marketing-Kampagne. Mit dem Event 201 (am 18.10.19 in New York, dem Firmensitz von Pfizer) lieferten die Gates-Stiftung, die Johns-Hopkins-Universtität und das Welt-Wirtschafts-Forum eine Handlungsanleitung für den Umgang mit einem neuartigen Corona-Virus. Einziger Regierungsvertreter war der Generaldirektor des „Chinese Center for Disease Control and Prevention“. Sofort nach den chinesischen Meldungen an die WHO warb die Gates-Stiftung, die nach Angaben der US-Börsenaufsicht an der BioNTech SE beteiligt ist, und zwar mit der 17,9-fachen Anzahl von Aktien wie Pfizer (für Bill Gates noch immer Kleingeld) für einen noch nicht existierenden Impfstoff und einen Lockdown bis zu seiner Bereitstellung. Natürlich wusste Bill Gates, dass BioNTech ein als Krebsmittel entwickeltes gentechnisches mRNA-Präparat in der Pipeline hatte, das unter normalen Bedingungen niemals oder mindestens erst nach 10-20 Jahren Langzeitstudie als Impfstoff (also zur Behandlung gesunder Menschen) zugelassen worden wäre. Aber die Pharma-Lobby war bei der Bearbeitung von Politikern schon immer sehr effektiv. Die Gesundheitspolitik läuft wie geschmiert! Und die öffentlich-rechtlichen Sender verbreiten seit einem Jahr nur noch Dauerwerbesendungen für Corona-Impfstoffe. Die Corona-Hysterie war für Pfizer und seine Marionette BioNTech die Chance, Milliarden an Entwicklungskosten einzusparen. In wieweit man nur auf einen fahrenden Zug aufgesprungen ist, und was inszeniert wurde (die Beteiligung der chinesischen Regierung am Event 201 ist vor dem Hintergrund der späteren Entwicklung zumindest merkwürdig – aber der Hinweis auf diese Veranstaltung ist schon eine Verschwörungstheorie), lässt sich nicht mehr klären.   

Die Schauspieler haben also in ein Wespennest gestochen! Jens Spahn hat ihnen trotzdem ein Gespräch angeboten, statt sofort die Ausgrenzungs-Keule zu schwingen. Kann er den Protest wieder einfangen? Wie die anderen Oppositionellen, die nicht stromlinienförmig und mit Scheuklappen nur geradeausdenken wollten, können auch die Schauspieler noch in ihre Rolle hineinwachsen.
 
Deshalb: Willkommen im Club der Ausgegrenzten!