Am 12.09.2021 wurde auf https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Werner_Müller_ (Wirtschaftswissenschaftler) eine Seite über mich veröffentlicht, die am 11.08.2025 letztmals aktualisiert wurde.
Hierzu hatte ich folgenden Schriftwechsel:
28.04.2026 13:21 (Europe/Berlin) - Prof. Dr. Müller schrieb:
Sehr geehrte Damen und Herren,
auf https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Müller_(Wirtschaftswissenschaftler) schreiben Sie über mich. Dabei haben sich die Verfasser aber nur wenig Mühe gegeben, mehr über mich zu erfahren. Sie
scheinen meine Selbstdarstellung auf https://www.prof-mueller.net/ für wenig glaubwürdig zu halten. Vielleicht wollen Sie Ihre Leser auch nicht dazu verleiten, Ihre und meine Darstellung zu
vergleichen.
Um sicher zu stellen, dass Wikipedia mehr Informationen über mich hat, als verwendet werden, möchte ich Sie über die folgenden Quellen informieren, in denen ich genannt wurde:
Ausschnitt aus TV Hören und Sehen von 1975, abgebildet auf https://www.prof-mueller.net/person/publikationen/
https://votemanager-da.ekom21cdn.de/20060326/06433000/html5/Kreiswahl_Hessen_59_Kreis_Landkreis_GrossGerau.html unter „DIE LINKE.OL“ suchen
https://www.bremische-buergerschaft.de/dokumente/wp17/land/protokoll/P17L0047.pdf, Seite 35 ff, vertieft auf https://ansage.org/parteibuchwirtschaft-ist-korruption/
https://www.deutschlandfunkkultur.de/setzen-eins-eine-bildungsnation-im-leistungsrausch-100.html zur Vertiefung: https://www.prof-mueller.net/noteninflation/ +
https://www.prof-mueller.net/noteninflation/landtag/
https://dserver.bundestag.de/btd/19/190/1919081.pdf
Nach meiner Pensionierung bin ich nicht mehr im Personenverzeichnis der Hochschule. Es könnte bald angezweifelt werden, dass ich jemals Professor war. Es gibt aber noch folgendes
Lebenszeichen auf den Seiten der Hochschule:
https://www.hs-mainz.de/studium/projekte/wirtschaft/best-practice-buchhaltung-ohne-buchhalter/ sowie https://www.hs-
mainz.de/fileadmin/Wirtschaft/Forschung/pdf/HSM_Best_Practice_2015_FBW02_Buchhaltung_ohne_Buchhalter.pdf;
https://www.hs-mainz.de/studium/projekte/wirtschaft/best-practice-rechnungswesen-in-entwicklungslaendern/ und
https://www.hs-mainz.de/fileadmin/Hochschule/Forschung/Projekte/HSM_Best_Practice_2019_FBW01 _Rechnungswesen.pdf, vertieft auf https://mueller-consulting.jimdofree.com/project/ sowie
https://mueller-consulting.jimdofree.com/forschung/ und https://mueller-consulting.jimdofree.com/forschung/idee/bericht/
Ein Beleg für die Versetzung in den Ruhestand = Urkunde ist auf https://www.prof-mueller.net/person/ abgebildet
Beleg für meinen Umzug nach Spanien: Screenshot von https://www.nachdenkseiten.de/?page_id=3921 vom 26.03.24 11:00 Uhr und 18:00 Uhr auf https://www.prof-mueller.net/gewaltenteilung/aufruf/. Wie
konnte ich ein Ansprechpartner eines Gesprächskreises der Nachdenkseiten sein, wenn ich nicht dort wohne? Indirekter Beleg: Viele Fotos auf https://www.prof-mueller.net/spanien/ mit Unterseiten,
insbesondere https://www.prof-mueller.net/spanien/roquetas/ mit Unterseiten. Wie sollte ich die vielen Fotos machen, wenn ich nicht dort lebe?
Weiteres:
https://www.prof-mueller.net/klage/wahlrecht/:
Zur Verfassungsbeschwerde gegen das Parteienmonopol des § 18 Abs. 1 BWahlG: „Das vom Bundestag beschlossene Gesetz sagt also, dass das Bundeswahlgesetz geändert wird, indem § 18 Absatz 1 neu
gefasst wird, und das BVerfG behauptet das Gegenteil, dass also diese Regelung nicht geändert worden sei.“ Belege sind abgebildet.
https://www.prof-mueller.net/klage/wahl-25-1/:
Anfechtung der Bundestagswahl 2025 wegen der massiven Wahlbehinderung der Auslandsdeutschen. Belege sind abgebildet.
Gastautor auf tkp.at und ansage.org; Beleg:
https://ansage.org/?s=werner+müller
https://tkp.at/?s=Werner+Müller&orderby=date&order=DESC&post_type=post
Ich bin gespannt, ob diese Informationen verwendet werden.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Werner Müller
Von: Wikimedia-Support-Team <[email protected]>
Gesendet: Dienstag, 28. April 2026 14:44
An: Prof. Dr. Müller ….
Betreff: Re: [Ticket#2026042810005806]
https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Müller_(Wirtschaftswissenschaftler)
Guten Tag Herr Müller,
vielen Dank für Ihre Anmerkungen.
Zunächst einmal vorweg: Wir als Support-Team sind in aller Regel nicht mit den Artikel selbst befasst - das würde uns angesichts der über 3 Millionen Artikel der deutschen Wikipedia auch
überfordern - sondern haben eine beratende Funktion.
Insofern hätte ich Sie normalerweise an den Hauptautor des Artikels verwiesen, hier taucht allerdings das Problem auf, dass dieser nicht mehr in Wikipedia aktiv ist.
Von daher kann ich Ihnen nur empfehlen, den Artikel selbst zu bearbeiten (oder sich jemanden im privaten Umfeld zu suchen, der dies übernimmt)
Es gilt ja: Jeder, der einen Fehler korrigieren oder einen Artikel erweitern möchte, kann dies über den „Bearbeiten“-Button oben tun. Dazu benötigen Sie nicht einmal ein Benutzerkonto, wenngleich
eine Benutzeranmeldung durchaus empfehlenswert ist.
Kommentieren Sie Ihre Änderung bitte kurz in der Zeile „Zusammenfassung“ unterhalb des Fensters „Änderungen speichern“, damit andere Autoren den Grund Ihrer Änderung nachvollziehen können und
geben Sie bitte nach Möglichkeit Quellen für Ihre Änderung an.
Wenn Sie Angst haben, etwas kaputt zu machen, seien Sie beruhigt: Das kann man alles mit nur einem Tastendruck wieder reparieren.
Mehr erfahren Sie unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Neu_bei_Wikipedia
Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie sich jederzeit erneut an uns wenden. Unterstützung bei der Bearbeitung von Wikipedia können Sie auch über die Lotsen-Funktion Ihrer
Neulings-Startseite erhalten: https://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Neulings-Startseite#Dein_Lotse
Mit freundlichen Grüßen
G... S....
Wikimedia-Support-Team
https://wikimedia.org/
...
30.04.2026 14:41 (Europe/Berlin) - Prof. Dr. Müller schrieb:
Sehr geehrter Herr S....,
Ihrer Empfehlung kann ich nicht folgen, weil Ihre Software meine Änderungen nicht annimmt.
Letztmalig wurde die Seite am 11. August 2025 um 18:45 Uhr von „Wikijunkie“ bearbeitet; also einem Drogensüchtigen! Ich habe meine Änderungsvorschläge formuliert und möchte anregen, sie an
den Drogensüchtigen weiterzuleiten.
Wikipedia hält sich für das Orwell'sche Wahrheitsministerium, und die Selbstdarstellungen ihrer „Objekte“ für gelogen. Wer es wagt, ohne Genehmigung des Wahrheitsministeriums in alle Richtungen
zu denken, also „selbsternannte Querdenker“, soll niedergemacht werden. Ich glaube dagegen, dass ich mehr von mir weiß als Ihre Schreiberlinge, und dass Ihre Veröffentlichungen einseitig sind.
Wir halten also gegenseitig nichts von einander; damit sind wir quitt! Ich werde mich aber nicht bei Ihnem „Verschwörungsverein“ (Zitat Kuebi 14:02, 12. Dez. 2022, auf Ihrer Seite)
anmelden.
Als Beleg für meine Hochschulabschlüsse und Parteimitgliedschaft könnte ich natürlich Kopien meiner Zeugnisse und Mitgliedsausweise vorlegen. Damit würde ich aber Ihre Rolle als
Wahrheitsministerium anerkennen, was ich nicht möchte. Zu meiner Teilnahme bei „Alles oder Nichts“ habe ich auf https://www.prof-mueller.net/person/publikationen/ (ganz unten) aus
eigenem Antrieb einen Beleg veröffentlicht, weil dies sehr ungewöhnlich war. Ihr Schreiberling kann meinen Aussagen natürlich auch „nach eigenen Angaben“ beifügen und so seine Missachtung
ausdrücken.
Ich werde mit erlauben, Ihre (Nicht-)Verwertung meiner Mitteilung auf https://www.prof-mueller.net/person/wikipedia/ zu kommentieren.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Werner Müller
https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Müller_(Wirtschaftswissenschaftler)
Werner Müller (Wirtschaftswissenschaftler)
Werner Müller (* 1960 in Zeven) ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und ehemaliger Hochschullehrer. Seine Forschungsgebiete waren Internationale Rechnungslegung, Unternehmensplanung im
Mittelstand und Internationale Steuerfragen.[1]
Müller machte eine Ausbildung zum Industriekaufmann, studierte Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre in Hamburg, machte eine Fortbildung zum geprüften Bilanzbuchhalter und
promovierte zum Doktor der Wirtschaftswissenschaften in Stettin. Er war später Financial Manager in der deutschen Gruppe des dänischen Konzerns Det Forenede Dampskibs-Selskab und erhielt 1997
eine Professur an der Hochschule Mainz.[2] Er betrieb Forschungsprojekte zu den Themen „Buchhaltung_ohne_Buchhalter“ [Beleg:
https://www.hs-mainz.de/studium/projekte/wirtschaft/best-practice-buchhaltung-ohne-buchhalter/] sowie „Rechnungswesen in Entwicklungsländern“ [Beleg:
https://www.hs-mainz.de/studium/projekte/wirtschaft/best-practice-rechnungswesen-in-entwicklungslaendern/]. Seit der Pensionierung im September 2023 lebt Müller in Spanien. [Beleg:
https://www.prof-mueller.net/spanien/]
Aktivitäten vor Corona
Im Jahr 1975 nahm Müller mit dem Thema „Karl Marx“ als 15jähriger beim Fernsehquiz Alles oder Nichts teil. [Beleg: Ausschnitt aus TV Hören und Sehen von 1975, abgebildet auf
https://www.prof-mueller.net/person/publikationen/] Später wurde er Mitglied der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ), der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) und des Marxistischen
Studentenbundes Spartakus (MSB). Bei der Kommunalwahl 2006 kandidierte er auf der Liste der Linken für den Kreistag Groß-Gerau [Beleg:
https://votemanager-da.ekom21cdn.de/20060326/06433000/html5/Kreiswahl_Hessen_59_Kreis_Landkreis_GrossGerau.html]. Am 19.01.2008 veröffentlichte Müller einen ganzseitigen Aufsatz in der
sozialistischen Tageszeitung „Neues Deutschland“. [Beleg: W. Müller, Sprengkraft des Einkommensgefälles, in: Neues Deutschland Nr. 63 v. 19.01.2008, Seite 22]
Im Juni 2009 schlug der einzige Abgeordnete der Partei „Bürger in Wut“ (jetzt Bündnis Deutschland) Müller als Gegenkandidat für die Wahl zum Präsidenten des Landesrechnungshofs vor. Alle übrigen
Fraktionen hatten sich auf die Datenschutzbeauftragte aus Nordrhein-Westfalen, Bettina Sokol, als Kandidatin geeinigt. Der BiW-Abgeordnetestellte sah bei ihr als Juristin eine schlechtere
fachliche Eignung als bei dem Professor für Rechnungswesen, Controlling und Steuern fest. Nach einer Sitzungsunterbrechung und einer Wiederholungswahl hatten noch 10 Abgeordnete der Fraktionen
der gemeinsamen Kandidatin in einer geheimen Abstimmung die Ja-Stimme verweigert. [Beleg: https://www.bremische-buergerschaft.de/dokumente/wp17/land/protokoll/P17L0047.pdf, Seite 35 ff, vertieft
auf https://ansage.org/parteibuchwirtschaft-ist-korruption/]
Im Jahr 2017 griff Müller eine Auswertung des Wissenschaftsrates „Prüfungsnoten an Hochschulen im Prüfungsjahr 2010“ mit einer speziellen Website auf, die „eine Aufweichung von
Bewertungsstandards und eine schleichende Noteninflation“ [Beleg: https://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/2627-12, Seite 10] beklagte. Nach einer Debatte im Mainzer Landtag am 20.09.2018
[Beleg: https://dokumente.landtag.rlp.de/landtag/plenarprotokolle/66-P-17.pdf#page=99] wurde Müller im Dezemnber 2018 für eine Sendung des Radiosenders DLF-Kultur zu dem Thema interviewt.
[Beleg: https://www.deutschlandfunkkultur.de/setzen-eins-eine-bildungsnation-im-leistungsrausch-100.html zur Vertiefung: https://www.prof-mueller.net/noteninflation/]
Querdenker-Protagonist
… möchte ich nicht kommentieren.
Aktivitäten nach Corona
Seit Januar 2022 ist Müller Gastautor im Blog www.tkp.at [Beleg: https://tkp.at/?s=Werner+Müller&orderby=date&order=DESC&post_type=post] und seit März 2024 zusätzlich im Blog
www.ansage.org [Beleg: https://ansage.org/?s=werner+müller]. Im Februar 2025 hat er das Ergebnis der Bundestagswahl angefochten, weil die meisten Auslandsdeutschen wegen der verkürzten Fristen
nicht an der Wahl teilnehmen konnten. [Beleg: https://tkp.at/2025/02/25/wahlanfechtung-wegen-wahlbehinderung-der-auslandsdeutschen/] Er selbst hat seine Briefwahlunterlagen erst 10 Tage nach der
Wahl erhalten. [Beleg auf https://www.prof-mueller.net/klage/wahl-25-1/einzelfall/] Zusätzlich zu den 213.255 Auslandsdeutschen, die sich für die Teilnahme in die Wählerlisten eintragen ließen,
wies er auf die faktischen Auslandsdeutschen mit einer deutschen Meldeadresse hin, die bereits in die Wählerlisten eingetragen und auch auf die Briefwahl angewiesen waren.
Schriften
Internationales Rechnungswesen : Aufstellung und Auswertung des Jahresabschlusses nach EU-Richtlinien, IAS und US-GAAP. Oldenbourg Verlag, München, Wien 2001, ISBN 978-3-486-25679-6.
Integrierte Erfolgs- und Finanzplanung : ein Leitfaden für die Unternehmensplanung im Mittelstand. 2. Auflage. Shaker Verlag, Aachen 2004, ISBN 978-3-8322-0653-6.
Der Konzernabschluss nach IFRS. 2. Auflage. Shaker Verlag, Aachen 2005, ISBN 978-3-8322-3180-4.
Investitionsrechnung, Finanzplanung, Finanzinstrumente. Books on Demand, Norderstedt 2011, ISBN 978-3-8423-3660-5.
Cost Accountung - Kostentransparenz statt Kostenrechnung, Books on Demand, Norderstedt 2012, ISBN 978-3-8448-0038-8
Guten Tag Müller,
"Wikijunkie" hat sich sicher nicht so genannt, weil er drogensüchtig ist, sondern weil er meint, dass er Wikipedia-süchtig ist. Ich glaube, ich muss nicht extra erwähnen, dass das scherzhaft
gemeint ist. Aber wie auch immer: "Wikijunkie" hat in "Ihrem" Artikel lediglich einen Gedankenstrich entfernt, wäre also sicher der falsche Adressat für Änderungswünsche:
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Werner_Müller_%28Wirtschaftswissenschaftler%29&diff=258777459&oldid=258215037
Ansonsten kann ich nicht erkennen, dass es da Änderungsversuche oder -vorschläge Ihrerseits gegeben hätte: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Werner_Müller_
(Wirtschaftswissenschaftler)&action=history
Und wie geschrieben: Ich selbst habe mit "Ihrem" Artikel nichts zu tun, bin auch kein Mitglied irgendeines "Wahrheitsministeriums", kenne Sie nicht und habe daher auch nichts gegen Sie.
Mit freundlichen Grüßen
G.... S....
Wikimedia-Support-Team
https://wikimedia.org/
...
Sehr geehrter Herr S....,
es entspricht anscheinend dem Zeitgeist, überall nach persönlicher Betroffenheit zu suchen. Dabei könnte ihre Wahrnehmung durch die Verunstaltung der deutschen Sprache in den Medien (nicht im
Volk) durch den Gender-Kauderwelsch gestört worden sein. Die höfliche Anrede in der dritten Person Plural mit großem Anfangsbuchstaben (= Sie) ersetzt die Personalpronomen in der zweiten Person
Singular (= du) und Plural (= ihr). Ich habe „Sie“ im Plural für die Organisation „Wikipedia“ und nicht im Singular für Ihre Person benutzt.
Aber auch Sie persönlich scheinen sich in der Blase Ihrer Organisation zu bewegen. Auf meine Aussage, dass Ihre (Plural) Software meine Änderungen nicht angenommen hat, haben Sie (Singular)
erwidert, dass die auf https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Werner_Müller _(Wirtschaftswissenschaftler)&action=history nicht registriert wurden; logisch - wurden ja nicht
angenommen! Was Wikipedia nicht registriert hat, ist also nicht wahr! Und das genau ist die Einstellung eines Wahrheitsministeriums im Sinne von George Orwell aus seinem Roman 1984. Dass
mindestens viele Nutzer außerhalb Ihrer (Plural) Blase die Bearbeiten-Funktion nicht ohne Handbuch bedienen können, ist auch in Ihrer (Singular) Logik nicht wahr.
Auch Ihre (Plural) Schreiber:innen bewegen sich in dieser Blase. Ich habe dieses Wort aus dem Gender-Kauderwelsch entnommen, möchte die Worthälfte „innen“ aber auf ihre Bedeutung in der deutschen
Sprache, also auf das Gegenteil von außen, zurückführen. Wikipedia hat Schreiber:innen, die sich in einer Blase bewegen und die reale Welt nicht mehr wahrnehmen. Sie (Plural) sollten aber
Schreiber:außen haben, die die reale Welt korrekt und vollständig abbilden. Vertraue denen, die die Wahrheit suchen und misstraue denen, die sie gefunden haben! Bezüglich meiner
Person haben Ihre (Plural) Schreiber:innen sich wie Glaubenskrieger verhalten und nur nach dem Schlagwort „Querdenker“ gesucht. Dabei haben sie noch nicht einmal erkannt, dass dieser Begriff vor
2020 positiv besetzt war. Es ging darum, eine Person abzustempeln und zwischen den Zeilen als unseriös zu beeichnen. Mein Doppelstudium (BWL + VWL) hätte da nicht ins Bild gepasst, wurde also
weggelassen. Meine Ausbildung zum Industriekaufmann und Fortbildung zum Bilanzbuchhalter musste aus der gleichen Quelle stammen; ich unterstelle deshalb Absicht. Mir geht es mit meinen nicht in
Ihr (Plural) Weltbild passenden Hinweisen darum, diese Manipulationsabsicht aufzuzeigen. Ich habe jetzt den Nachweis, dass Wikipedia relevante Daten wissentlich unterdrückt. Vielleicht werden Sie
(Plural) die Seite über mich jetzt auch als irrelevant löschen, nachdem Sie (Plural) von mehr relevanten Information Kenntnis erlangt haben.
Ich habe diesen Schriftwechsel deshalb - wie angekündigt - auf meiner Website veröffentlicht. Hätten Sie (Singular) die Absicht gehabt, mein Anliegen zu berücksichtigen, hätten Sie (Singular)
nicht nur Wikijunkie als ungeeignet bezeichnet, sondern auch WinfriedSchneider, Stollberger oder Andol geprüft, die wohl auch ihren Senf dazugegeben haben (Redensart; könnte man auch mit Ketchup
oder Mayonnaise aktualisieren).
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Werner Müller
Auf https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Müller_(Wirtschaftswissenschaftler) gibt es einen Wikipedia-Eintrag über mich - Stand 19.05.2023 bzw. 30.04.26. Es ist möglich, dass der nach meinem Eintritt in den Ruhestand gelöscht wird. Ich will ihn hier dokumentieren, nicht kommentieren.
Werner Müller (* 1960 in Zeven) ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Hochschullehrer. Er lehrt an der Hochschule Mainz als Professor für Rechnungswesen, Controlling und Steuern.[1] Seine Forschungsgebiete sind Internationale Rechnungslegung, Unternehmensplanung im Mittelstand und Internationale Steuerfragen.[2]
ab 11.08.25:
Werner Müller (* 1960 in Zeven) ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und ehemaliger Hochschullehrer. Seine Forschungsgebiete waren Internationale Rechnungslegung, Unternehmensplanung im
Mittelstand und Internationale Steuerfragen.[1]
Müller machte eine Ausbildung zum Industriekaufmann, studierte Betriebswirtschaftslehre in Hamburg, machte eine Fortbildung zum geprüften Bilanzbuchhalter und promovierte zum Doktor der Wirtschaftswissenschaften in Stettin. Er war später Financial Manager in der deutschen Gruppe des dänischen Konzerns Det Forenede Dampskibs-Selskab und erhielt 1997 eine Professur an der Hochschule Mainz.[3]
Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer grundsätzlichen Überarbeitung. Näheres sollte auf der Diskussionsseite angegeben sein. Bitte hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung. (am 11.08.25 gelöscht)
Müller tritt (ab 2025 trat) als Redner auf sogenannten Querdenker-Demonstrationen auf. Er gründete zusammen mit Bodo Schiffmann, Sucharit Bhakdi, Stefan Homburg und anderen den Verein Mediziner
und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD) [ab 2025 neue Fußnote] und vertrat diesen im Oktober 2020 in der Enquete-Kommission „Corona-Pandemie“ des Landtags von
Rheinland-Pfalz.[4][5] Ende August 2021 erkrankte Müller selbst an COVID-19 und wurde mit einem schwereren Verlauf ins Klinikum Darmstadt eingeliefert.[6][7] Ein Team von Spiegel-TV interviewte
ihn dort auf der Covid-19-Isolierstation.[6] Auf die Frage: „Was sagen Sie denen, die noch immer gegen die Maßnahmen protestierten?“ antwortete Müller: „Macht weiter!“
ab hier seit 2025 gelöscht:
Er wurde am 16. September 2021 aus der Klinik entlassen.[8] In einem Interview für die ARD-Sendung Report Mainz vom 23. November 2021 sagte er: „Der Stationsarzt wertete meine Erkrankung im Entlassungsbericht als außergewöhnlich schweren Verlauf. Er bescheinigte mir aber auch einen guten Gesundheitszustand. Wenn ein gesunder 61jähriger einen außergewöhnlich schweren Verlauf ohne schwere Atemnot und ohne Intensivstation bewältigen kann, dann ist das doch eine gute Nachricht!“ Dieser Satz und weitere wurden aber nicht gesendet.[9]
Internationales Rechnungswesen : Aufstellung und Auswertung des Jahresabschlusses nach EU-
Richtlinien, IAS und US-GAAP. Oldenbourg Verlag, München, Wien 2001,
ISBN 978-3-486-25679-6.
Integrierte Erfolgs- und Finanzplanung : ein Leitfaden für die Unternehmensplanung im
Mittelstand. 2. Auflage. Shaker Verlag, Aachen 2004, ISBN 978-3-8322-0653-6.
Der Konzernabschluss nach IFRS. 2. Auflage. Shaker Verlag, Aachen 2005, ISBN 978-3-8322-3180-4.
Investitionsrechnung, Finanzplanung, Finanzinstrumente. Books on Demand, Norderstedt 2011,
ISBN 978-3-8423-3660-5.
Anmerkung: es fehlt:
Cost Accountung - Kostentransparenz statt Kostenrechnung, Books on Demand, Norderstedt 2012, ISBN 978-3-8448-0038-8
1) 2025 gelöscht: Hochschule Mainz: Werner Müller.
https://www.hs-mainz.de/personenverzeichnis/werner-mueller/
ehem. 2, jetzt 1) WiWi-Online: Werner Müller.
https://www.wiwi-online.de/Professoren/2722/Prof.+Dr.+jur.+Werner+Müller
ehem. 3, jetzt 2) RLP-Forschung: Werner Müller.
https://www.rlp-forschung.de/public/people/Werner_Mueller/cv
ab 2025 neu 3) Unser Mitglied Prof. Dr. Werner Müller hat für den Landtag von Rheinland-Pfalz
folgende Stellungnahme abgegeben. MWFGD, 20. Oktober 2020, abgerufen am 22. Juli 2025.
Schriftliche Antwort auf zu den Leitfragen der Fraktionen für die Enquete-Kommission 17/2
„CoronaPandemie“ des Landtags von Rheinland-Pfalz. (PDF) Landtag Rheinland-Pfalz, 19.
Oktober 2020, abgerufen am 22. Juli 2025.
ehem. 4, jetzt 5) Werner Wienand: Verein von Corona-Rebellen verliert die Gemeinnützigkeit.
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_88792624/sucharit-
bhakdi-und-co-verein-von-corona-rebellen-verliert-gemeinnuetzigkeit.html
ehem. 5, jetzt 4) Schriftliche Antwort zu den Leitfragen der Fraktionen für die Enquete-Kommission
17/2 „Corona-Pandemie“ des Landtags von Rheinland-Pfalz.
https://dokumente.landtag.rlp.de/landtag/vorlagen/2-35-17.pdf
6) Marie Groß: Ungeimpft und krank. Spiegel-TV, 8. September 2021
https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/ungeimpft-und-krank-querdenker-
auf-corona-station-spiegel-tv-a-9340b6d0-346a-40c1-a75e-a27688b71b4b
7) Schwer an COVID erkrankter Querdenker bleibt stur. NRZ, 10. September 2021
https://www.nrz.de/panorama/corona-querdenken-
covid-19-impfung-verschwoerung-id233260817.html
8) Werner Müller: Bewertung.
https://www.prof-mueller.net/corona/beiträge/b18/
9) MWGFD-Mitglied Prof. Dr. Werner Müller - Klage beim Verwaltungsgericht Darmstadt bzgl.
Gleichbehandlung von Genesenen mit Geimpften. In: MWGFD. 4. Januar 2022,
abgerufen am 5. Januar 2022 (deutsch).
https://www.mwgfd.org/2022/01/mwgfd-mitglied-prof-dr-werner-mueller-klage-beim-verwaltungsgericht-darmstadt-bzgl-gleichbehandlung-von-genesenen-mit-geimpften/
Normdaten (Person): GND: 134203739 | VIAF: 72605582 | Wikipedia-Personensuche
Kategorien: Wirtschaftswissenschaftler Hochschullehrer (FH
Mainz)
Deutscher
Geboren 1960 Mann
Diese Seite wurde zuletzt am 11. August 2025 um 18:45 Uhr bearbeitet.
Auf "Diskussion" gab es die Anmerkung eines Wikipedia-Schreiberlings:
"Überarbeiten:
Ein Teil der Belege im Absatz Querdenker-Protagonist sind unbrauchbar: 1. Die Website von Müller und 2. die Website des Verschwörungsvereins." --Kuebi 14:02, 12. Dez. 2022 (CET)
Dieser Kommentar entlarvt sich selbst. In der Tat enthält dies Seite und ein Teil der angegebenen Quellen falsche Aussagen, aber nicht die Fundstellen 8 und 9. Kuebi weiß also angeblich mehr über
mich, als ich selbst! Der wirkliche Verschwörungsverein ist Wikipedia!
Auf https://de.wikipedia.org/wiki/Zeven gibt es die Eintragung unter Söhne und Töchter der Stadt:
Werner Müller (* 1960), Wirtschaftswissenschaftler und Hochschullehrer
Weil ich selbst an Covid-19 erkrankt war, hatte ich eine gewisse Medienpräsenz:
Ich bin im August 2021 selbst positiv auf das SARS-Cov-2-Virus getestet worden und auch mit mittleren Symptomen an Covid-19 erkrankt. Zunächst hatte mein Sohn leichte Symptome und er hat einen
PCR-Test machen lassen. Wenige Tage später hatte ich auch leichte Symptome. Ich habe überlegt, ob ich auch einen Test machen soll, um die Genesenen-Bescheinigung zu bekommen. Neben moralischen
Bedenken, dass ich mich gegenüber den übrigen Ungeimpften unsolidarisch verhalten könnte, war die Verlängerung der Quarantäne um eine Woche das Gegenargument. Ich habe eine Mitstreiterin aus der
Bewegung kontaktiert und - wie der Zufall so will - berichtete sie auch von einer aktuellen Erkrankung. Sie riet mir zu dem Test und er sah für die Bewertung der Impfung keine neuen
Argumente.
Ich möchte an dieser meine persönlichen Erfahrungen mit meiner Erkrankung schildern um zu einer neutralen Betrachtung beizutragen.
Eine Woche nach den deutlichen Symptomen meines Sohnes registrierte ich ein Kratzen im Hals. Am nächsten Tag kam ein trockener Husten hinzu. Mein Sohn war an diesem Tag schon symptomfrei.
Ich hatte weder Fieber noch Atembeschwerden. Neben ein paar kleineren Beeinträchtigungen hatte ich einen starken Husten und eine zunehmende Kraftlosigkeit. Am 7. Tag der Symptome bin ich nur
aufgestanden, um die Katzen zu versorgen und danach habe ich den ganzen Tag verschlafen. In den nächsten Tagen wurde es etwas besser - ein subjektives Gefühl.
Nach der Entnahme der Probe aus dem Rachen verstärkte sich der Husten. Zur Linderung der Symptome gab es seitens des Arztes keine Hilfe. Die Medizinlobby will schließlich ihre Impfstoffe
verkaufen, und dafür muss Druck auf die Nichtgeimpften aufgebaut werden. Wie kann man da Erkrankten mit mittleren Symptomen helfen?
Am 30.08.21 bin ich ins Krankenhaus gegangen. Die Müdigkeit erwies sich als mangelnde Sauerstoffsättigung des Blutes. Am 16.09.21 wurde ich wieder entlassen - mehr unter "Bericht".
Am 23.08.21 wurde ich positiv auf SARS-Cov-2 getestet. Zuvor war mein Sohn erkrankt, den ich versorgt habe. Zunächst hatte ich nur leichte Symptome. Anders als mein Sohn bekam ich kein Fieber.
Ich war nur sehr müde. Der Arzt stellte eine Woche später eine unzureichende Sauerstoffsättigung des Blutes fest. Ich selbst konnte subjektiv immer gut atmen. Auf den ärztlichen Rat ging ich ins
Krankenhaus. Zwischen dem 30.08 und dem 16.09.21 war ich auf der Corona-Isolierstation im Klinikum Darmstadt. Ich war nie auf der Intensivstation und wurde auch nicht künstlich beatmet. Ich habe
lediglich zusätzlichen Sauerstoff durch die Nase und zeitweise durch eine Maske bekommen.
Aufsehen erregte ein kurzes Interview mit Spiegel-TV. Es war mir völlig klar, dass dieses private TV-Format nur eine Aufgabe hat: Werbung verkaufen. Dafür müssen die Zuschauer in ihren
vorgefassten Denkmustern bestärkt und ihre Vorurteile bestätigt werden, statt die Zuschauer zu eigenständigem kritischen Denken zu animieren. Die Gefahr wäre zu groß, dass die Zuschauer auf die
Werbespots kritisch sehen könnten. Natürlich kann ein Regierungsgegner hier nur als Bad Guy vorkommen. Man steht aber auch frei nach Shakespeere vor der Entscheidung: TV or not TV, that is the
question! In dieser Situation habe ich mich dazu entschlossen, die Rolle des Bad Guy zu übernehmen. Sie hat mir einen Wikipedia-Eintrag eingebracht und die Klickzahlen meiner Website stiegen am
07.09. auf das 220-fache derer vom 05.09.; am 15.09. hatte sie noch immer das 21-fache. Damit steigt die Chance, dass die regierungskritischen Argumente zur Kenntnis genommen werden. Meine
Entscheidung war spontan, nach den genannten Kriterien aber trozdem überlegt.
Wegen der Einseitigkeit aller Mainstream-Medien muss auch im diesem TV-Beitrag einiges geradegerückt werden. Eine Aussage „Ich hatte vor 41 Jahren eine fast-tödlichen Autounfall. Hätte ich mich
damals entscheiden sollen, nie wieder Auto zu fahren?“ wurde aus dem Video herausgeschnitten.
Der Arzt, der das TV-Team in die Klinik gebracht hat, präsentierte bei Aufnahmen ausführlich den Fall meines Bettnachbarn, der auf die Intensivstation verlegt werden müsse. Dabei verschwieg er
aber, dass dieser „Selbstmord mit Messer und Gabel“ begangen hat. Ich bekam mit, dass er sein Gewicht mit 123 kg angab, bei einer geschätzten Größe von 170 cm. Nach der Faustformel wäre sein
Normalgewicht 70 kg, die restlichen 53 kg waren also Übergewicht. Nach dem Auftreten des Corona-Virus hätte ihm klar sein müssen, dass er eine sehr strenge Diät beginnen müsse. Unter diesen
Bedingungen wäre auch meine Risikoabwägung gewesen, dass er besser die Nebenwirkungen einer Impfung riskiert hätte, statt im Fall einer Infektion mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in Lebensgefahr
zu geraten. Natürlich wäre das nicht die Risikoabwägung für mich gewesen. Eine zweite Frage wäre aber, ob ihm die Impfung geholfen hätte.
Die Medien verbreiten, in den Krankenhäusern lägen nur nicht-Geimpfte. Das kann ich aus meinem Aufenthalt nicht bestätigen. Ich habe noch zweimal neue Bettnachbarn bekommen; beide waren zweifach
geimpft! Nach dem „Selbstmörder“ kam ein ca. 70 Jahre alter Mann, der im Österreich-Urlaub bei Fieberkontrollen im Hotel aufgefallen war und dort positiv getestet wurde. Und er war zweifach
geimpft. Vielleicht war die Krankenhauseinweisung eine Bedingung für die Einreiseerlaubnis ohne Negativ-Test. Anscheinend hatte er eine Vorerkrankung, denn er diskutierte ausgiebig mit dem Arzt
über seine Medikamente. Ich konnte keine Therapie erkennen, die neben der Gabe von Sauerstoff bei ihm zur Anwendung kam. Daraus schließe ich, dass er nur zur Beobachtung im Krankenhaus war.
Der Spiegel-TV-Beitrag endete mit der Aussage, nach Aussage des Arztes ginge es mit aktuell schlechter. Diese Aussage war richtig, sie muss aber in einen völlig anderen Zusammenhang gestellt
werden. Eines nachts nach einem völlig normalen Tag bemerkte ich, dass mein Bettnachbar extrem hustete. Auch ich hatte Husten. Ich meldete meine Beobachtung der Nachtschwester und bat für mich um
ein Hustenmittel. Anschließend kamen ein Arzt und eine andere Krankenschwester an das Bett meines Nachbarn, und nach einige Minuten fuhren sie ihn hinaus; ich vermutete, auf die Intensivstation.
Darauf schlief ich ein, ich muss aber das Bewusstsein verloren haben. Als ich wieder aufwachte, war ich mit Elektroden und Kabeln völlig fixiert. Hätte man sie mir im Schlaf angelegt, wäre ich
aufgewacht. Vermutlich diesen verschlechterten Gesundheitszustand hat der Arzt Spiegel-TV gemeldet.
Es ist aber sehr merkwürdig, warum sich der Gesundheitszustand von Menschen mit völlig unterschiedlicher Krankheitsgeschichte praktisch zur gleichen Stunde dramatisch verschlechtert. Und warum
hat es meinen zweifach geimpften Bettnachbarn so heftig erwischt, bei dem ich vorher keine Corona-Symptome beobachten konnte. Eine plausible Erklärung wäre für mich ein Krankenhauskeim. Wenn der
in unser Zimmer gelangt wäre, hätte er uns beide zeitgleich befallen, und dann wäre auch die zeitgleiche Verschlechterung unseres Zustands erklärbar gewesen. Nicht zu erklären wäre aber, wie ein
Krankenhauskeim auf eine Corona-Isolierstation kommt, wo ständig alles desinfiziert wird. Aber überall, wo Menschen arbeiten, werden sie auch nachlässig und machen Fehler.
Von meinem Bettnachbarn habe ich nichts mehr gehört. Seine Zahlbürste, Waschsachen, Kleidung und sein Rasierapparat lagen noch bei meiner Entlassung im Zimmer. Anscheinend hat er sie nicht mehr
gebraucht. Die unwichtigere und verkürzte Meldung von Spiegel-TV war trotz dieser Dramatik: Müller geht es schlechter. Meine Vermutung ist, dass diese Verschlechterung nichts mit meiner Infektion
zu tun hatte, und dass die seltsamen Ereignisse dieser Nacht wohl nie aufgeklärt werden.
Ein paar Tage später erhielt ich einen neuen Bettnachbarn. Ich schätze sein Alter auf ca. 40 und auch er war zweifach geimpft. Seine Blutsauerstoffwerte waren aber schlechter als meine. Er
war aber kein Kandidat für die Intensivstation. Wenn ich aber einen schweren Verlauf hatte, warum hat ihn die Impfung nicht vor einem schweren Verlauf geschützt?
Mir ist weiter aufgefallen, dass bei mir sehr oft Fieber festgestellt wurde, obwohl ich subjektiv nie Fieber-Symptome (Hitze-Gefühl oder mangelnde Konzentration) festgestellt habe. Dann wurden
sofort fiebersenkende Mittel vergeben. Vor 30 Jahren war ich mal für kurze Zeit „Leiter Finanz- und Rechnungswesen“ in einem staatlichen Krankenhaus (aus anderer Dienststelle versetzt). Hier ging
es nur um die Frage, wie man die Krankenkassen ab Besten abzocken konnte. Dass flächendeckend Messwerte manipuliert wurden, um für die Akten schwerere Krankheitsverläufe zu bekommen, gehörte
dazu. Seit dieser Zeit betrachte ich ärztliche Diagnosen grundsätzlich kritisch. Ich weiß, dass es auch in der Medizin am Ende nur um den Umsatz geht.
Ein letztes Ereignis könnte unter die Überschrift „skuril bis amüsant“ gesetzt werden. Nachdem ich mich einige Tage nicht im Intimbereich waschen konnte, bekam ich nach einem leicht brennenden
Gefühl und einem Blick in diese Körperregion den dringenden Wunsch, mich dort zu waschen. Auf Details möchte ich verzichten. Ich bat die Krankenschwester, die wie ihre Kollegin in dieser Schicht
offenbar aus Tschechien kam, um eine Schüssel mit Wasser. Sie Antwortete mir: „Waschen nur morgens!“ Ich erklärte ihr meine Situation etwas klarer und übertrieb etwas bei dem leichten Brennen.
Sie antwortete wieder ablehnend: „Wenn Schmerzen, wir geben Tablette.“ Nachdem ich jetzt ziemlich ungehalten wurde, bekam ich am Ende meine Schüssel. Ich erwartete, dass beide Damen jetzt den
Raum verlassen würden, aber die beiden blieben und die ältere sage: „Muss zugucken!“ Man stelle sich den Aufschrei der Empörung vor, wenn die Geschlechterrollen anders verteilt gewesen wären,
eine Frau wollte sich im Intimbereich waschen und zwei männliche Pfleger wollten zugucken. Aber Männer haben hier den „stell-dich-nicht-so-an-Mechanismus“ verinnerlicht. Also zeigte ich ihnen
mein bestes Stück, wo sie es doch so gern sehen wollten, und ich wusch mich vor ihren Augen. Es würde mich aber schon interessieren, wie die Gleichstellungsbeauftragte des Krankenhauses diesen
Vorgang bewerten würde.
Bei mir wurde eine Lungenentzündung und Lungenembolie diagnostiziert. Das National Institutes of Health in Bethesda/Maryland, eine Einrichtung des US-Gesundheitsministeriums, empfieht in diesen
Fällen eine Behandlung mit Kortikosteroiden. (https://www.covid19treatmentguidelines.nih.gov/therapies/immunomodulators/corticosteroids/) Ich konnte nicht erkennen, dass ich diese erhalten habe
oder dass sie in Erwägung gezogen wurde. Deutschland verfolgt eine Politik des Drucks auf Ungeimpfte. Dann passt es nicht ins Konzept, wenn im Fall einer Erkrankung eines Ungeimpften die Symptome
gemildert würden. Die Druck-Politik verlangt eher nach einer Behandlung auf die harte Tour. Die Politik hat ja die Hoffnung, dass sich ein ehemals Kranker bald impfen lässt. Vielleicht hat sich
hier eine Dynamik aufgebaut, gar nicht nach weiteren Behandlungsmöglichkeiten zu fragen.
Ließe sich diese Art des systematischen Drucks auf Ungeimpfte nachweisen, dann wäre zu prüfen, ob nicht der Tatbestand des Art. 1 Abs. 1 der UN-Antifolterkonvention erfüllt wäre.
Meine eigene Erkrankung wurde in den Medien überwiegend mit Schadenfreude kommentiert. Es wurde ein Unverständnis zelebriert, dass ich trotzdem an meiner ablehnenden Haltung gegenüber der Impfung
festhielt.
85 % der Betroffenen merken nichts von einer Infektion oder fühlen sich mit leichten Symptomen nicht krank. 10 % fühlen sich krank, legen sich ein paar Tage ins Bett und brauchen keinen Arzt. 5 %
erkranken ernsthaft und werden schnell ins Krankenhaus eingewiesen. Das Virus ist also auch dann zu 95 % ungefährlich, wenn ich zu diesen 5 % gehörte! Diese 5 % sind die Realität der
Krankenhäuser, die die Mainstream-Medien immer wieder präsentieren. Die 95 % sind die Realität der Menschen, die die Mainstream-Medien mit ihrer Angst-Propaganda verschweigen wollen.
Nach der Aussage des zuständigen Oberarztes des Klinikums Darmstadt hatte ich eine „atypische Pneunomie bei Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) schwerer, komplizierter Verlauf“. (Zitat
Arztbericht) Das ist im Ergebnis eine gute Nachricht! Selbst ein Angehöriger der Risikogruppe 60+ muss bei einem „guten Gesundsheits- und normalgewichtigen Ernährungszustand“ (Zitat Arztbericht)
und als Nichtraucher keine Angst vor einem solchen schweren und komplizierten Verlauf haben. Natürlich war die Lungenentzündung (= Pneunomie) eine Belastung, sie war aber beherrschbar. Auch ein
schwerer komplizierter Verlauf war nicht lebensgefährlich. Eine künstliche Beatmung stand nie zur Debatte. Die Existenz des Virus habe ich nie bestritten, nur seine Gefährlichkeit. In dieser
Einschätzung wurde ich bestätigt.
Ich werde mich auch jetzt nicht impfen lassen! Seit dem März 2020 betreiben Bill Gates und die Pharma-Lobby eine Marketing-Kampagne für die Impfung, obwohl die Entwicklung und Zulassung eines
Impfstoffes unter normalen Bedingungen viele Jahre gedauert hätte. Mit ihrer Kommunikationspolitik haben sie dann erreicht, dass die Behörden auf politischen Druck auf viele Nachweise verzichtet
haben. Ich bleibe deshalb bei meiner persönlichen Risikoabwägung, dass die Folgen der Erkrankung weniger gravierend sind als das Risiko unerkannter Nebenwirkungen oder Langzeitschäden. Auch der
Entdeckung von Graphenoxid im BioNTech-Impfstoff und seiner evtl. krebserrengenden Wirkung wurde nicht nachgegangen. Natürlich hat das dann die Konsequenz, dass ich vor den Viren nicht weglaufe,
sondern dass ich mich ihnen stelle.
Die Statistiken zeigen keine erkennbare Wirkung der Impfungen. 2020 war niemand geimpft, aber trotzdem sind die Zahlen in 2021 höher. Die stärker durchgeimpfte Altersgruppe 60+ zeigt keinen
erkennbaren Rückgang bei den schweren Fällen, gemessen an den Todesfällen. Die Angaben der Hersteller von der angeblichen 96-%-igen Wirksamkeit waren wohl mindestens übertrieben.
Man wird lernen müssen, mit dem Virus und der Krankheit zu leben. Wir können mit ihr leben, wenn wir sie überleben und wieder gesundwerden. Das wird in 98 % der Fälle gelingen. was die übrigen 2 % betrifft: Die Statistiken zeigen, dass den zusätzlichen COVID-19-Todesfällen ein Rückgang bei anderen Todesursachen gegenübersteht. Wer einen schweren, komplizierten Verlauf überstanden hat, weiß, was er sagt. Die Angstmacher aus Politik und Medien wissen es nicht!
zu meinen persönlichen Erfahrungen:
https://www.tagesschau.de/inland/erkrankte-impfgegner-101.html meldete am 23.11.2021 um 13:53 Uhr:
"Die Welt von Werner Müller - bis zum vergangenen September war sie noch in Ordnung." Diese Aussage ist nicht falsch, aber unviollständig. Auch nach dem September ist meine Welt noch immer
in Ordnung!
Die Sendung selbst hat aus 1 Stunde Filmmaterial nur wenige zusammenhängende Sätze verwendet und mit Bildern vom Rhein mehr über mich gesprochen, als mit mir.
Die in dieser Stunde geführte Diskussion wurde den Zuschauern vorenthalten. Ich war wohl für einen öffentlich-rechtlichen Sender zu überzeugend! Der Beitrag wurde nach einem Monat aus der
ARD-Mediathek entfert. Er ist aber unter https://www.swr.de/report/ungeimpfte-corona-patienten-lerneffekte-durch-die-krankheit/-/id=233454/did=25445728/nid=233454/c74paf/index.html zu
finden.
Ziemlich dreist war die Behauptung des Psychologen Peter Kirsch am Ende des Beitrags, die Haltung der Impfverweigerer grenze an Wahnvorstellungen. Albert Einstein definierte es als Wahnsinn, wenn
man immer das Gleiche täte und erwarte, dass etwas Anderes dabei herauskäme. Nach Weihnachten 2020 begann die Impfkampagne, und die Infektionszahlen lagen in 2021 ständig über denen des
Vorjahres, Ende November 2021 trotz der Impfquote von knapp 70 % beim Dreifachen statt bei einem Drittel. Es grenzt nicht nur an Wahnsinn, wenn die Corona-Flaschen unter den Politikern glauben,
dass noch mehr Impfungen die Situation verändern würden. Gibraltar hat eine Impfquote von über 95 % und die britische Kolonie befindet sich im Total-Lockdown!
Am Vormittag des 17.11.21 wurde ich vom SWR für die Sendung Report Mainz vom 23.11.21 um 21:45 Uhr in der ARD interviewt. Es ging um das Thema, warum ich auch nach meiner Erkrankung noch immer
gegen eine Impfung bin - eine Frage, die sich eigentlich nur ein BioNTech-Junkie stellen kann. Die Aufnahmen dauerten ca. 1 Stunde, woraus nach der Aussage des Autors ca. 8 Minuten
zusammengeschnitten werden sollen. Es war zu befürchtenen, dass der öffentliche-rechtliche Sender meine Aussagen sinnentstellend verkürzt. Dass es sie trotz der reißerischen Ankündigung auf
tagesschau.de praktisch nicht verwendet, war aber schon seltsam.
Die Journalisten wollten die Aufnahmen gern in der Hochschule, deren auf „https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Müller_(Wirtschaftswissenschaftler)" nachzulesenden Namen ich nach dem Wunsch der
Präsidentin nicht nennen soll, durchführen. Auf eine entsprechende Anfrage erhielt ich von ihr folgende Antwort:
„Sehr geehrter Herr Müller,
eine Drehgenehmigung für den SWR auf dem Gelände der Hochschule kann im Rahmen Ihrer Anfrage nicht erteilt werden. Ebenso wenig wird die Genehmigung erteilt, für das Interview Räume der
Hochschule zu nutzen.
Mit besten Grüßen,
…“
Deshalb wurde das Interview am Rheinufer in Mainz aufgenommen.
Ich bedanke mich für die beiden lieben Briefe, die ich im Krankenhaus erhalten habe. Ich bedanke mich auch für die freundlichen Rückmeldungen per Kontaktformular und Gästebuch.
Ich möchte mich aber auch für die Hass-Posts bedanken. Viele hätte Dr. Josef G. nicht schärfer formulieren können. Aktuell rufen die Politiker dazu auf, Druck auf Ungeimpfte auszuüben. Es gibt
dann immer genug gehirnamputierte, von den Mainstream-Medien aufgehetzte, Schreihälse, die sich als die Guten sehen, die den Bösen einmal eine Abreibung verpassen wollen. Die Politiker, die seit
März 2020 krampfhaft jedes Querdenken vermeiden wollen, können hinter ihren Geradeausdenker-Scheuklappen nicht mehr erkennen, was um uns herum passiert. Sie sehen nicht die Pogrom-Stimmung die
sie mit ihrem Druck erzeugen. Den Politikern wird bewusst sein, dass ihre Politik die Gesellschaft spaltet. Das Gewaltpotential, das von den von ihnen aufgehetzten Schreihälsen ausgehen kann,
sehen sie wahrscheinlich nicht.
Ich freue mich, dass die Hass-Posts dieses bisher verborgene Gewaltpotential sichtbar gemacht haben, und ich habe die Hoffnung noch nicht ganz verloren, dass vielleicht noch irgendein Politiker
über seinen Tellerrand hinausblicken kann, und dass ihn diese Dimension nachdenklich machen könnte.
Viele Hass-Zuschriften haben gefordert, ich sollte die Behandlungskosten privat bezahlen. Die von der Regierung und den Medien aufgehetzten Schreihälse erkennen nicht, dass ich die Rechnungen
bereits privat bezahle und später bei meiner Versicherung einreiche. Auf welcher Rechtsgrundlage sie in meinen Vertrag mit der Krankenversicherung eingreifen wollen, sagen die Zuschriften
nicht.
Die Idee lässt sich aber weiterdenken. Alle Geimpften haben eine Erklärung unterschrieben, dass sie sich freiwillig impfen lassen, über die Risiken aufgeklärt wurden und auf alle Ansprüche im
Fall von Nebenwirkungen oder Spätfolgen verzichten. Warum bezahlen die Krankenversicherungen denn für die Behandlung der bisher gemeldeten über 156.000 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen? In den
20 Jahren zuvor wurden zusammen weniger als 54.500 Verdachtsfälle gemeldet. Es wäre politisch nicht opportun, jetzt mit Hinweis auf die Verzichtserklärung die Behandlung von Thrombosen zu
verweigern und damit die Impfquote in den Keller zu drücken.
Aber was wäre, wenn das von spanischen Forschern im BioNTech-Impfstoff nachgewiesene Graphenoxid wirklich krebserregend ist und in 5 Jahren vielleicht nur 1 % der Geimpften an Krebs erkranken?
Bei 700.000 teuren Krebstherapien wären die Krankenversicherungen pleite! Dann könnten sie sich auf die Verzichtserklärung berufen und die Politik könnte lieber den Tod von 700.000 Geimpften
riskieren (die Mehrheit von ihnen wäre wohl ohnehin nicht zu retten) als den Zusammenbruch der Krankenversicherung, nach dem dann niemand mehr behandelt würde.
Vielleicht sollten auch Schreihälse einmal nachdenken, bevor man eine Hass-Botschaft verfassen!
Natürlich bekommt man immer auch Hassbotschaften und unqualifizierte Pöbeleien über das Kontaktformular, auf die man besser nicht antworten sollte. Aber ich habe hier einmal zu den angeblich zu
hohen Kosten, die ich dem Steuerzahler verursacht hätte, eine Ausnahme gemacht:
Sehr geehrter Herr K.,
sicher haben Sie nicht erwartet, eine Antwort auf Ihre Pöbelei zu bekommen. Aber schließlich haben Sie mich mit Ihrer Kostenbetrachtung in meinem Kernbereich angesprochen.
Bei der Zulassungsstudie des BioNTech-Impfstoffs haben sich in der Geimpften-Gruppe 0,04508 % der Probanden infiziert, in der Placebo-Gruppe 0,83779 %. Dies als eine Wirksamkeit von 95 % zu
bezeichnen, war schon eine ziemliche Frechheit.
Würde nach diesen Zahlen eine Bevölkerung von 80 Mio. vollständig geimpft, so würden sich im fraglichen Zeitraum trotzdem 36.063 Menschen infizieren, von denen 5 % = 1.803 im Krankenhaus
behandelt würden, hiervon 25 % = 451 auf der Intensivstation. Ohne Impfung wären es lt. BioNTech 670.236 Infizierte, 33.512 im Krankenhaus und 8.378 auf Intensivstationen.
Wenn man die Kosten einer normalen Krankenhausbehandlung mit 8.500 € ansetzt und die einer Intensivbehandlung mit 30.000 €, dann wären das bei der natürlichen Immunisierung 536.188.777 € oder
6,70 € pro Bürger. Bei der Impfung sind aber zusätzlich die Kosten für den Impfstoff zu berücksichtigen. Würde man die zurückhaltend mit 25 € für die Dosis und 20 € für den Arzt ansetzen - die
Impfzentren sind wesentlich teurer, dann käme man bei 3 Impfungen auf zusätzliche 10,8 Mrd. € (einschl. vermutlicher Provisionszahlungen an Politiker), zusammen also auf 10.828.850.488 € oder
135,36 € pro Bürger. Die natürliche Immunisierung würde damit nur 4,95 % der Kosten verursachen wie die aktuelle Marketingkampagne der Pharmaindustrie.
Sie sehen also, dass ich meinen Beitrag zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen leiste und die Geimpften die Kostentreiber sind.
Mit freundlichen Grüßen
Werner Müller