Der ausgestreckte rechte Arm ist in Deutschland verboten!

... wenn man schon keine Negerküsse oder Zigeunerschnitzel essen darf.

 

Meine Wahlentscheidung


Bei der Bundestagswahl 2017 habe ich die Linke gewählt. Seit April 2020 engagiere ich mich gegen die Corona-Hysterie und beobachte Merkwürdiges: Schon 15 Monate vor Oskar Lafontaine habe ich erkannt, dass „… die sogenannten Experten Arm in Arm mit der Pharmaindustrie den Teufel an die Wand malen, um möglichst viele Leute mit den Impfstoffen mit „bedingter Marktzulassung“ zu impfen.“ (https://www.oskar-lafontaine.de/links-wirkt/covidioten-es-geht-wieder-los/). Die Impfstoffe waren noch nicht fertig, aber die Marketing-Kampagne (als BWL’ler konnte ich erkennen, dass es eine war) lief schon. Es ging darum, völlig neuartige Gentechnik-Impfstoffe zu verkaufen, die unter normalen Bedingungen frühestens in 10 Jahren zugelassen worden wären. Das hat der Pharma-Industrie viele Milliarden an Entwicklungskosten erspart. Alle im Bundestag vertretenen Parteien, mit Ausnahme von FDP und AfD, ließen sich vor den Karren der Pharmaindustrie spannen - Korruption wie aus dem Lehrbuch! Seit dieser Beobachtung sind diese Parteien bei mir unten durch.  

Zur Vorbereitung auf die Mitgliederversammlung des Vereins „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.“ am 02.08.20 in Nürnberg habe ich dem Vorstand am 15.07.20 ein Thesenpapier unter dem Titel „Thesen zur Perspektive der seriösen Lockdown-Kritik unter Wahlkampfbedingungen“ zur Behandlung unter „Sonstiges“ eingereicht. Es endete mit folgender Abwägung verschiedener Handlungsalternativen:

„Besonders die CDU wird mit Corona in den Wahlkampf ziehen. Dann muss auch die Gegenposition im Wahlkampf präsent sein. Ein Beauty-Contest um den schönsten Lockdown muss verhindert werden. Die Lockdown-Kritik muss sich vor der Bundestagswahl formieren. Dafür sollten einige Lockdown-Kritiker kandidieren, und die Themen, die sonst nicht angesprochen würden, ansprechen.

Dafür gibt es 5 Möglichkeiten:
a) Bildung einer Kleinpartei
b) als Parteilose auf Listen der AfD  (müsste die erst anbieten)
dagegen ist es derzeit ausgeschlossen, das Thema in andere im Bundestag vertretene Parteien angemessen einzubringen
c) eine existierende Kleinpartei (be)nutzen
d) als unabhängige Einzelbewerber
e) eine Kombination aus c + d
Der Verein MWGFD müsste wegen der Gemeinnützigkeit parteipolitisch neutral bleiben. Man könnte aber die 20.000 Unterstützer über das Ergebnis der (zeitlich nach der Mitgliederversammlung stattgefundenen) Diskussion informieren.

Zielgruppe
Lockdown-Zweifler im bürgerlich-rechten Lager würden AfD wählen, egal, wer dort kandidiert. Die Lücke liegt im linken Spektrum. Linke, Grüne und SPD haben sich sehr weit pro-Lockdown aus dem Fenster gelehnt. Ihre Wählerschaft die wir erreichen könnten und die sich von ihren Parteien hintergangen fühlen könnte, würde nicht sofort zur AfD wechseln. Sie brauchen entweder glaubwürdige Nicht-Rechte auf AfD-Listen, oder ein breites Bündnis neben ihr.

zu a)
diesen Ansatz halte ich durch Widerstand 2020 und WIR 2020 für diskreditiert. Man kann nicht ständig neue Säue durchs Dorf treiben. Eine dritte Neugründung würde nicht mehr ernstgenommen; WIR 2020 auch nicht. Bei einer Parteineugründung hat man einen Schuss, und der muss treffen!

zu b)
Die AfD scheint sich noch nicht festgelegt zu haben. Würde man auf ein Angebot warten, wäre es für die anderen Optionen zu spät. Es müsste mindestens angefragt werden, ob dieser Weg eine Option wäre. Daneben wäre zu prüfen, ob dieser Weg unter den MWGFD-Mitgliedern auch mit Schluckbeschwerden als gangbar angesehen wird.

zu c)
Lockdown-kritische Positionen vertritt die Deutsche Mitte (https://deutsche-mitte.de/), die vor 4 Jahren von Christoph Hörstel gegründet wurde. Nach der Wahl 2017 hat er die Partei verlassen und er tritt jetzt als Neue Mitte (https://neuemitte.org/) auf. Die DM scheint tot zu sein. Ich schätze Hörstel als Selbstdarsteller ein, der sich unserer „Stars“ nur bedienen würde. Die Abfolge, Partei gründen => verlassen => neue Partei gründen, erinnert auch an andere von Einzelpersonen dominierte Parteigründungen. Diese Alternative würde die Möglichkeit voraussetzen, die Partei mindestens in der Wahrnehmung von außen übernehmen zu können.

zu d)
wäre nur auf Wahlkreisebene möglich, die Wirkung wäre regional begrenzt.

zu e)
Die Kleinpartei „die Unabhängigen“ (http://unabhaengige.info/) versteht sich als Zusammenschluss von Einzelbewerbern, der erstmals auch mit Landeslisten antreten will. Dafür werden Kandidaten gesucht. Wenn wir uns anschließen würden, müsste die Partei neben Volksabstimmungen auf Bundesebene und mehr Bürgerbeteiligung auch ein sofortiges und vollständiges Lockdown-Ende fordern (= Bedingung). Jeder Kandidat müsste das Recht haben, daneben eigene politische Forderungen zu stellen. Eine mögliche Fraktion müsste auf Fraktionszwang verzichten. Ein Wähler würde also neben den zwei Hauptinhalten unabhängige Persönlichkeiten als Anti-Politiker wählen.“

 
Der Vorstand unter Prof. Bhakdi hat die Behandlung dieses Thesenpapiers unterdrückt, indem er zuvor mit endlosen Vorträgen zur Nebensächlichkeiten Zeitdruck erzeugt hat. Besonders der Vorsitzende lehnte es ab, im Verein politische Diskussionen zu führen. Er wollte einen Ärzte-Debattierclub. Für die Bundestagswahl 2021 drehte er sich in dieser Frage dann aber um 180° und kandidiert als Spitzenkandidat der Basisdemokratischen Partei - DieBasis (arabisch: Al-Qaida). Ich kann nicht beurteilen, ob die Unterdrückung der Debatte dazu diente, diese Kandidatur im Hinterzimmer auszukungeln. Interessant ist, dass DieBasis/Al-Qaida jetzt einen „Friede-Freude-Eierkuchen-Wahlkampf plant und das Corona-Thema (https://www.youtube.com/watch?v=HVdOOo7vASk) als eines von vielen versteht. Anschließend tritt der nicht-Politiker mit einer politisch instinktlosen Formulierung zur israelischen Impfpolitik in ein Fettnäpfchen, womit er nicht nur sich selbst unter Antisemitismus-Verdacht stellt. Dass die Mainstream-Medien nur auf eine Gelegenheit warten, musste ihm klar gewesen sein.  


Aus dieser Erfahrung ziehe ich folgende Konsequenzen:

Linke, Grüne, SPD und CDU/CSU sind für einen Lockdown-Gegner aktuell nicht wählbar. Die FDP konnte sich wie die Freien Wähler nicht zu einer Oppositionsrolle durchringen. Beide würden einen Lockdown-Light vertreten, also nur das kleinere Übel.

DieBasis hat sich mit ihrer Abkehr von ihrem ursprünglichen Markenkern als Alternative erledigt. Zudem kommt ihr Wahlkampf überhaupt nicht in Fahrt. V-Leute des Verfassungsschutzes hätten es nicht besser machen können. DieBasis vertritt jetzt Themen wie den Gender-Unsinn, die ich nahhaltig ablehne. Wenn sie nach dieser Harakiri-Politik unter 1 % liegen wird, dann werden die Mainstream-Medien sie wieder als Corona-Protestpartei bezeichnen, die vom Wähler abgestraft wurde, und Prof. Bhakdi wäre dann wieder ihr nützlicher Idiot.   

Trotz meiner großen inhaltlichen Distanz zur AfD bleibt mir also nichts Anderes übrig, als dieser Partei bei der Wahl 2021 meine Zweitstimme zu geben. Es ist ausgeschlossen, dass sie an einer Bundesregierung beteiligt wird. Sie kann also keinen Schaden anrichten. Die Erststimme gebe ich dem Kandidaten der Basis.

Nach dem Motto „Ausgegrenzte aller Länder, vereinigt Euch!“ wäre ein starkes AfD-Ergebnis auch ein Signal gegen die Unterdrückung abweichender Meinungen. „Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei - mögen sie noch so zahlreich sein - ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.“ (in: Rosa Luxemburg, die russische Revolution) Linke, Grüne, SPD und CDU/CSU, aber auch FDP und Freie Wähler, müssen an diese banale Erkenntnis, die eigentlich auch für nicht-Linke konsensfähig sein sollte, erinnert werden. Die politische Ausgrenzung der AfD hat die Unterdrückung der Lockdown-Kritik und die Diffamierung der Kritiker erst möglich gemacht. Nur ein starkes Ergebnis für die AfD kann dazu beitragen, die anderen Parteien zur Besinnung zu bringen. Die Wahl der AfD ist also auch ein politisches Hygienekonzept.

Schlechte Ergebnisse für Linke, Grüne und SPD könnten ihnen zeigen, dass sie mit ihrem Hauptthema (= für Gendersterne) an den Bedürfnissen der Normalbürger vorbeigehen. Als Linker hoffe ich, dass Realisten wie Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine mit den Wertvorstellungen von Rosa Luxemburg danach wieder an Einfluss gewinnen, und die weltfremden Spinner, die aktuell diese Parteien dominieren, ihren Hut (oder ihr Kopftuch) nehmen müssen, damit Linke bald wieder links wählen können.  

 

 

Entlarvendes Wahlplakat der Grünen

 

Inzwischen hängen an den Straßenlaternen die Wahlplakate für den 26. September. Die Grünen plakatieren u.a.: „Rassismus gehört ausgegrenzt, sonst Niemand!“ Dem kann ich mich vorbehaltlos anschließen:

Nicht-Geimpfte und Querdenker

dürfen nicht ausgegrenzt werden!

Alte weiße Männer auch nicht!


Die Politik der Grünen ist aber aktuell das genaue Gegenteil dieser plakativen Forderung. Sie sind die Vorreiter bei der Diskriminierung der Ungeimpften. Wahrscheinlich fordern sie nach der Wahl sogar eine Pflicht zum Anbringen des Impfstatusses gut sichtbar an der Kleidung - es muss für die Ungeimpften ja kein gelber Stern sein.

Mit dem Gender-Unsinn schießen sich die Grünen (und die SPD + Linke) aber auch auf die alten weißen Männer ein. Der Ehrlichkeit halber muss man konkreter werden. Es geht nur um „alte nicht-behinderte heterosexuelle weiße Männer ohne Migrationshintergrund“. Bei Machos mit Migrationshintergrund - auch bei Vergewaltigern – sind die feministischen Grünen gnädig. Sie tolerieren auch homosexuelle Männer ohne Migrations-hintergrund. Wenn dann aber „alte nicht-behinderte heterosexuelle weiße Männer ohne Migrationshintergrund“ auch noch ein Dopingmittel (in osteuropäischen Apotheken rezeptfrei für ein Sechstel des deutschen Preises zu bekommen) konsumieren, um für 8-10 Stunden (lt. Hersteller 6 Stunden) wieder die Kraft eines 20jährigen zu haben, dann werden sie als sexistische Schwerverbrecher geteert und gefedert.  

Wie sagte einst Gustav Heinemann, noch als Justizminister vor seiner Wahl zum Bundespräsidenten: „Wer auf andere mit dem ausgestreckten Zeigefinger zeigt, der deutet mit drei Fingern seiner Hand auf sich selbst.“ (https://gutezitate.com/zitat/179237) Die Grünen zeigen einmal mehr, dass die Politiker das Volk belügen. Aber nur selten ist der Widerspruch so leicht zu erkennen, wie mit diesem Wahlplakat. Die Grünen haben es wieder einmal „verbaerbockt“!

zu sprachlichen Fehlern in dem Plakat siehe

https://www.politplatschquatsch.com/2021/08/aufruf-zum-rassismus-nichts-und-niemand.html?utm_source=Nachrichten-Fabrik.de&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+politplatschquatsch%2FSkVU+%28politplatschquatsch%29&utm_content=link